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Südchinesisches Meer: China empört über Bomberflug der US-Luftwaffe
AFP

Heikle Machtspiele im Südchinesischen Meer: China fühlt sich durch den Überflug eines B-52-Bombers nahe den Spratly-Inseln provoziert. Das Pentagon prüft den Vorfall.

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32deins 19.12.2015, 09:09
1.

Obama ist auch nicht besser als sein Vorgänger, eher im Gegenteil. Bush war wenigstens noch so ehrlich und hat öffentlich auch gesagt was er plant und warum. Und hat dann auch dazu gestanden.

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Bueckstueck 19.12.2015, 09:24
2. Stellvertretend

Zitat von kobmicha
Und einmal mehr zeigt sich das der größte Kriegstreiber Amerika ist. Das wird die ganze Welt in den Abgrund reißen. Wir können uns die ganzen Klimagipfel sparen. Der nächste Krieg wird atomar sein. Dagegen sind 2' Erderwährung ein Klaks. Das schöne ist dabei dass es dann den Ami auch nicht mehr gibt.
Für deine beiden Kommentare:

Du zeigst einmal mehr die Unfähigkeit Karten zu lesen, nur um eine Gelegenheit zum USA-Bashing zu nutzen.

China hat keinerlei legitime Ansprüche auf Inseln die näher vor den Küsten seiner Nachbarn liegen als vor der eigenen. Deshalb hat China auch keinen Grund sich provoziert zu fühlen - im Gegenteil, da das chinesische Militär vor den Küsten von Nachbarstaaten Inseln aufschüttet und militärische Einrichtungen baut, haben alle anderen Grund sich provoziert zu fühlen. Und die bitten nunmal den Stärksten um Hilfe mit dem Pausenhofschläger aus Peking...

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schlipsmuffel 19.12.2015, 09:25
3. Wenn

man sich die Karte so ansieht, sind die Ansprüche der Chinesen schon sehr "ambitioniert"! Der Ärger der Nachbarn ist verständlich, und denen stehen die USA nun mal bei!

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Bueckstueck 19.12.2015, 09:26
4. Und noch was für die ganzen Ami-Hasser:

Nur weil man die See dort "südchinesisches Meer" nennt, gehört es und alles was daraus hervorragt nicht China.

Das muss man heute wohl extra sagen, denn ich habe hier im Forum schon mehrfach gegenteilige Behauptungen gelesen...

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nichtsnutz2 19.12.2015, 09:29
5. Wie gehabt

Da betreibt China eine imperialistische Politik und die USA sind in den Augen einiger mal wieder Schuld.
Die Spratly-Inseln legen nun einmal in internationlaen Gewässern, egal was China sagt.

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querulant_99 19.12.2015, 09:29
6.

Zitat von 32deins
Obama ist auch nicht besser als sein Vorgänger, eher im Gegenteil. Bush war wenigstens noch so ehrlich und hat öffentlich auch gesagt was er plant und warum. Und hat dann auch dazu gestanden.
So gesehen ist Donald Trump der optimale zukünftige Präsident der USA. Der nimmt auch kein Blatt vor dem Mund wenn er laut darüber nachdenkt, welche Pläne er verfolgen will.

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spassmann 19.12.2015, 09:33
7. im kindergarten

zanken sich kleine Kinder um ihre Differenzen.und dann hauen sie sich mit der plasteschaufel auf den kopf.später sind die beiden gross und haben keine plasteschaufel mehr sondern kernwaffen.das denken der menschen ist das gleiche nur die waffen werden schlimmer.mein Haus meine Villa usw.wie beim autoquartet.ich hab mehr als Du.China macht genau das was die USA auch machen.und zwar ihre eigenen Interessen vertreten.china hat 1,5 Milliarden Menschen, denen muss es Lebensgrundlage bieten.die brauchen Arbeit und Brot und Energie.auch die Chinesen wollen den Lebensstandart der westlichen Welt.und sie wollen das mit Wirtschaft und nicht durch Eroberungskriege erreichen.das schmeckt den Staaten nicht weil sie sehen sich als Zentrum der Welt.mit Anspruch auf die Resourcen der Erde.die anderen können nach Washingtons Gnaden wohl die Reste haben.das hat was mit Gleichberechtigung zu tun.Andere Länder wollen auch ihre Interessen vertreten.die Probleme der Welt können nur mit gleichberechtigter Zusammenarbeit gelöst werden.die Uno hat sich ja als kompetenzlos erwiesen.es hat sich gezeigt das auf dieser Welt nur Macht und Gewalt sich durchsetzt.nennt man dann Befreiung oder Befriedung.oder Nation building.wer schwach ist wird überrannt.das hat man z.B. im Irak gesehen.darum erklärt sich ja auch Nordkorea zur Atommacht um ihre merkwürdige Doktrin zu leben.wir in D machen alles was uns aus Übersee gesagt wird.ziehen in nutzlose teure Kriege wie Afghanistan oder jetzt in Syrien.vertreten die Interessen anderer und nicht die eigenen.dürfen uns dann um die Menschen kümmern die ihre Heimat verloren haben.Deutschland wird dann immer in die Ecke gestellt.alle zeigen dann mit dem Finger darauf und sagen D schäme dich.du hast Wohl Deine Vergangenheit vergessen.
China vertritt seine Interessen vom Standpunkt der Stärke und Macht.jeder weis es doch.die USA,die das kleine Vietnam nicht besiegen konnten wollen sich mit China anlegen? es geht nur mit Zusammenarbeit.China hat etwa 500 Milliarden Dollar Reserven.alles ehrlich erarbeitet.und China will weiter sein Land entwickeln.und braucht dazu westliche Technologie.jetzt sind wir wieder im Kindergarten.und Kinder müssen lernen wie man gemeinsam Probleme löst.trotz alles Verschiedenheit der Menschen,die Gemeinsamkeiten überwiegen.

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waelder 19.12.2015, 09:35
8.

Das Verhalten Chinas ist genau der Grund für die Verhandlungen der Philippinen mit den USA über neue Militärstützpunkte.
Die Philippinos sind historisch traumatisiert durch die japanische Besatzung und deren Terrorregime und wünschen sich nichts weniger als eine Wiederholung, wenn auch durch eine andere Macht.

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white_rd 19.12.2015, 09:36
9. Hat nicht lange gedauert

bis die stramm auf Parteidoktrin getrimmten chinesischen Austauschstudenten hier ihren üblichen Senf dazu geben. Die Chinesen haben auf den Spratlys und anderen Inseln in der West Philippine Sea einfach nichts verloren. Das ganze Spektakel ist getrieben von der Rücksichtslosigkeit und der Gier des neoimperialistischen Chinas. Für deren korrupte Regierung wäre es sowieso angebrachter, die erheblich dringenderen sozialen und ökologischen Probleme im eigenen Land anzugehen als in fremden Regionen auf Land- und Rohstoffraub zu gehen. Der Luftraum darüber ist zudem internationales Gebiet, ob jetzt da ein B52 Bomber oder eine einmotorige Piper fliegt, braucht China nicht kümmern.

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