Forum: Politik
Südchinesisches Meer: China empört über Bomberflug der US-Luftwaffe
AFP

Heikle Machtspiele im Südchinesischen Meer: China fühlt sich durch den Überflug eines B-52-Bombers nahe den Spratly-Inseln provoziert. Das Pentagon prüft den Vorfall.

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gnss 19.12.2015, 09:37
10. Ein paar Informationen...

...zum rechtlichen Status wären in diesem Artikel ganz nett gewesen:
Um natürliche Inseln erstreckt sich jeweils ein Hoheitsgebiet des zugehörigen Staates. Um künstliche Inseln (also die, die China da aufschüttet) gibt es dazu keinen rechtlichen Hintergrund.
China hätte natürlich gerne dieses Hoheitsgebiet (und die wirtschaftlichen Ausschlusszonen), sonst lohnt das ganze Aufschütten nicht, und reagieren mit entsprechender Propaganda.
Die USA bestehen auf dem Recht der freien Navigation und untermauern das durch Flug- und Schiffsbewegungen, damit aus Chinas Behauptung kein Gewohnheitsrecht wird (https://en.wikipedia.org/wiki/Freedom_of_navigation).

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limubei 19.12.2015, 09:38
11. Alles im Plan

schlechtes Wetter - ein Versehen ....

Das Pentagon folgt dem "grossen" imperialen Plan.

G. Friedman Stratfor sagt es in seinem Buch - die nächsten 100 Jahre = 2020 wird China zerfallen.

Wie macht man das?

Isolieren.
Wirtschaft zerstören.
China nötigen aufzurüsten.
Intrigieren = NGOs

TPP wurde "hastig" unterzeichnet auf Druck der USA, um China zu isolieren.
cordon sanitaire um Russland um die eurasische Achse zu blockieren. Man lausche G Friedmanns Ausführungen in seiner legendären Rede auf youtube.
Diese Massnahme blockiert gleichzeitig die one road one belt Initiative der Chinesen

Goldman und Sachs Blankfein sagte vor ein paar Monaten - Ich würde keine chinesischen Aktien kaufen.

Aufrüstung durch Provokation. USA haben einen neuen Flugzeugträger Ford Klasse gebaut - 13.000.000.000 us$
ein neuer Superzerstörer - 4.000.000.000 us$

Friedman - wir beherrschen die Meere. Wir können jeden angreifen aber niemand kann uns angreifen.

Das ist der Brzinski Plan - die einzige Supermacht.
Bei derzeit 18000.000.000.000 us$ Schulden muss bald geraubt und geplündert werden.

Die Kriegsgefahr steigt! Auch sehenswert die ARTE Doku CIA 3 Teiler auf youtube.

Der ganz nahe Osten sowie Afrika werden gezielt destabilisiert. Auch hier geht es zum Teil gegen China.

30.000 Chinesen mussten aus Lybien evakuiert werden. Im Irak hat China erheblich investiert in Oelfeorderanlagen.

NATO, EU und vor allem Deutschland spielen voll die US Karten. Merkel ist 1000% USA Hörig und macht was man ihr dort vorgibt.

Ukraine war 100% regime change im Sinne der USA. Brzinski prophezeit das in seinem Buch aus den 90igern.

Also alles im Plan!

"Unsere Fähigkeit, die Weltmeinung zu p r ä g e n, hat Russland sofort isoliert" Obama in einer Rede in West Point (Stern, 28. Mai 2014)

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epigone 19.12.2015, 09:40
12. Sind sie sich sicher, dass sie die Karte angesehen haben???

Zitat von schlipsmuffel
man sich die Karte so ansieht, sind die Ansprüche der Chinesen schon sehr "ambitioniert"! Der Ärger der Nachbarn ist verständlich, und denen stehen die USA nun mal bei!
Guam (USA) liegt vor dem asiatischen Festlandssockel, keine 2 Flugstunden für US-KAmpfflugzeuge von China entfernt.

Aber 9.500 km von der US-Westküste entfernt. Würden sie das ev. auch als ambitioniert ansehen und den Ärger der Asiaten über die USA auch verstehen?!

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Kater Bolle 19.12.2015, 09:42
13. Es ist schon verwegen....

das China den ganzen Raum für sich beansprucht.
Vorschläge: Das Thema ein für alle mal vor einem internationalen Gerichtshof klären mit vorheriger Unterwerfungserklärung des Urteils.
Zweite Möglichkeit die Ecke unter UN- Verwaltung zu stellen (neutral Mohne Veto und so ein Scheu.....).
Was China da macht ist Kanonenboot-Politik.
Wer weis, was die noch beanspruchen.
Warum nicht noch das ganze Mongolenreich?

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epigone 19.12.2015, 09:42
14. Lassen sie doch die Emotionen weg und halten sie sich an die Fakten:

Zitat von Bueckstueck
Nur weil man die See dort "südchinesisches Meer" nennt, gehört es und alles was daraus hervorragt nicht China. Das muss man heute wohl extra sagen, denn ich habe hier im Forum schon mehrfach gegenteilige Behauptungen gelesen...
Entfernung Spratly-Islands von China: 1.300 km

Entfernung Guam von den USA: 9.500 km

Noch Fragen?!

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go-west 19.12.2015, 09:44
15. Einige Kommentatoren hier

entlarven sich mal wieder durch ihre reflexartigen Anti-USA Beiträge selbst. Das Land, welches imperialistisches Gehabe zeigt, ist China, indem es Ansprüche auf Gebiete anmeldet, welche weit weg vom chinesischen Festland und nahe vor den Küsten anderer asiatischer Staaten liegen. Zum Glück zeige die USA Flagge, Länder wie Thailand oder die Philippinen hätten keinerlei Chance, die Chinesen zu beeindrucken.

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BeatDaddy 19.12.2015, 09:47
16. Ach Bückstück,

erinnere Dich nur an die Kuba-Krise. Das war das Selbe in grün! Die Amis würden auch jeden, der sich in Radar-Bildschirm-Reichweite befindet, entweder verjagen oder zerstören. Gleiches Recht für alle, nicht nur für Amerikaner!

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pacos41 19.12.2015, 09:47
17. Man stelle sich einfach mal vor

ein chinesischer Atombomber flöge durch den Golf von Mexico... Klingelts? Für alle US-Follower: das war eine gezielte Provokation. Von einem Versehen kann man da nicht sprechen.

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limubei 19.12.2015, 09:48
18. Operation Northwood

Zitat von kobmicha
Und einmal mehr zeigt sich das der größte Kriegstreiber Amerika ist. Das wird die ganze Welt in den Abgrund reißen. Wir können uns die ganzen Klimagipfel sparen. Der nächste Krieg wird atomar sein. Dagegen sind 2' Erderwährung ein Klaks. Das schöne ist dabei dass es dann den Ami auch nicht mehr gibt.
https://www.siper.ch/de/geschichte/historische-dokumente/

das vorletzte Dokument. Liest sich wie ein Pentagon Plot zu 911.

Der Kriegstreiber 1 dieser Welt ist die USA.

Obama sagte - wir geben mehr für Rüstung aus als die nächsten 10 Staaten zusammen.
Das bei 18000.000.000.000 us$ Defizit.

Dunkle Zeiten.

G Friedman Stratfor sieht für Europa "normale" Dinge wie Unruhen und Kriege in der Zukunft. youtube

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Against_NWO 19.12.2015, 09:48
19. Komisch

Zitat von Bueckstueck
China hat keinerlei legitime Ansprüche auf Inseln die näher vor den Küsten seiner Nachbarn liegen als vor der eigenen. Deshalb hat China auch keinen Grund sich provoziert zu fühlen
Meinen Sie in etwa so wie die englischen Ambitionen bezüglich der Falklandinseln, die ja noch um einiges weiter von der eigenen Küste entfernt sind wie die nun strittigen chinesischen Inseln

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