Forum: Politik
Südchinesisches Meer: China richtet sich auf den Spratly-Inseln häuslich ein
REUTERS/ Armed Forces of the Philippines

Im Südchinesischen Meer baut China seine militärische Präsenz weiter aus. Wie das Pentagon berichtet, lässt Peking die Spratly-Inseln mit Sandaufschüttung vergrößern, um Landebahnen und Kaianlagen anzulegen.

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bligen 09.05.2015, 15:47
20. Interessant

Zitat von perlpohjonen
Da habe ich was verpasst? Welche Satellitenbilder von MH17 meinen Sie? Denken Sie nicht etwa an das zusammengesetzte Photoshopbild, dass von manchen russischen Medien publiziert wurde und von dem sich selbst kurz danach die russische Medien distanziert haben...
Eigentlich sprach ich von denen die von der US Administration veröffentlicht wurden und meines Wissens nie "zurückgezogen" wurden. Von welchen "Zurückgezogenen" schreiben Sie? Gerne einen Link dazu, oder Stichworte für eine qualifizierte Suche. Bin an Propagandaaufklärung beider Seiten interessiert.

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singpat 09.05.2015, 15:57
21. Wischen Sie sich

Zitat von managerbraut
Die USA haben in diesen Regionen absolut nichts zu suchen. Asien gehört, wenn den Anreinerstaaten um das chinesische Meer und niemals den USA! Vielleicht sollte China seine Marine vor den Küsten der USA schicken und stationieren, wie Manöver abhalten. China und Russland als Militär Bündnispartner wachsen zur Welt größten militärischen Supermacht heran. Es wird nur noch wenige Jahre brauchen, dann werden China - Russland im Bündnis die USA aus der Region vertreiben und auch vor militärischer Gewalt angesichts derer Überlegenheit nicht zurück schrecken. Diese Entwicklung in der Region zeichnet heute bereits für die Zukunft ab. China - Russland werden die USA als Weltpolizei und militärische Bedrohung vor ihrer Haustür nicht mehr akzeptieren und die USA aus der Region zurück zwingen.
… doch bitte den Schaum aus den Mundwinkeln.
Es sind vor allem die Anrainer, Vietnam und die Philippinen, die das chinesische Engagement auf den Spratleys argwoehnisch betrachten. Die haben naemlich merkwuerdigeweise die Ansicht, dass die in der Naehe ihrer Kuesten befindlichen Inseln nicht zu China gehoeren sollten sondern zu sich selber.
Allerdings sind sie militaerisch nicht in der Lage, ihre Interessen durchzusetzen.
Man ist generell in Suedostasien nicht erfreut ist ueber die von Ihnen ertraeumte chinesische Uebermacht. Allgemein findet man dann doch die USA angenehmer. Die liegen weiter weg und sind - dank ihres Vietnamtraumas - auch handzahmer.

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ornitologe 09.05.2015, 16:49
22. Seit wann

Zitat von Thomas McKean
Die USA hat dort nichts zu suchen? Das sehen offensichtlich einige Anrainerstaaten anders. Die US Präsenz wird helfen den Frieden zu sichern. Das China vor Gewalt nicht zurückschrecken wird sehen Sie ja ebenfalls. Mit einer starken USA eher später als früher. Russland ist höchstens in Ihrer Fantasie beteiligt. Anders als die USA ist Russland eben keine Welt sondern bestenfalls Regionalmacht.
hilft die Präsenz von US-Militär, den Frieden zu sichern? Lächerlicher geht es kaum. Und im Übrigen - gleiches Recht für alle - auch für die Chinesen... Stützpunkte weitab der Heimat sind (noch) kein amerikanisches Privileg...

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