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Südchinesisches Meer: Kriegsschiffe der USA und Chinas fast kollidiert
AP

Die geopolitische Lage im Südchinesischen Meer ist ohnehin heikel, jetzt ist es zu einem Zwischenfall gekommen. Ein chinesisches Kriegsschiff stieß beinahe mit einem US-Lenkwaffenkreuzer zusammen. Die Chinesen hatten versucht, die "USS Cowpens" zu stoppen - die Amerikaner mussten ausweichen.

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m a x l i 14.12.2013, 08:46
1. Kinder

Kleine Kinder und ihr Spielzeug...

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juerler@saxonia.net 14.12.2013, 08:50
2. Usa

Zitat von sysop
Die geopolitische Lage im Südchinesischen Meer ist ohnehin heikel, jetzt ist es zu einem Zwischenfall gekommen. Ein chinesisches Kriegsschiff stieß beinahe mit einem US-Lenkwaffenkreuzer zusammen. Die Chinesen hatten versucht, die "USS Cowpens" zu stoppen - die Amerikaner mussten ausweichen.
Das ist der Anfang vom Ende der Monhopolstellung.
Zu viele Hasen sind des Jägers tot.
China, Russland, Iran.........

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umuc 14.12.2013, 08:54
3. Was haben die USA dort zu suchen?

Ich dachte, die Weltpolizistenrolle wäre ihnen nicht mehr genehm? Selbst schuld, wenns kracht!

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normalo3006 14.12.2013, 08:55
4. Chinas Kollision eigentlich mit allen Nachbarn

Man kann natürlich behaupten dass Japan, Südkorea, Philippines, Malaysia, Taiwan, Brunei und Vietnam Schuld sind an den Grenzkonflikten mit China. Und die allmächtigen KP-Apparatschiks in Beijing eigentlich keine Expansion betreiben. In unserer freien Gesellschaft kann schließlich jeder jeden noch so lächerlichen Unsinn behaupten ...

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Kauzboi 14.12.2013, 08:56
5.

Angesichts solcher Aktionen könnte man fast den Eindruck gewinnen, dass die chinesische KP unbedingt ihren einzigen Träger und ein paar Begleitschiffe verlieren möchte - auf ein Scharmützel sollten sie sich tunlichst nicht mit der mit grossem Abstand stärksten Seemacht einlassen.
Das kann nur schief gehen, denn der Ami ist keiner der chinesischen Nachbarn der sich von halbstarken Muskelspielchen einschüchtern lässt. Diese Muskelspielchen beanspruchen die nämlich für sich und sind jederzeit bereit sie auch in eine handfeste "Schlägerei" eskalieren zu lassen...

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robert.haube 14.12.2013, 09:00
6. China mit wenig strategischen Optionen

Auch mit Japan und Südkorea, die gestern im umstrittenen Gebiet eine gemeinsame militärische Übung abgehalten hatten, ohne China zu informieren, verschärfen sich die Spannungen. Dies ist ein wesentlicher Grund, warum China gegenüber Nordkorea gar keine andere strategische Wahl als die einer Zusammenarbeit hat. Dies ist völlig unberührt davon, dass China jüngst ihren korrupten Gewährsmann in der nordkoreanischen Führung verloren hat.

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frank_w._abagnale 14.12.2013, 09:07
7. Besonnene chinesische Reaktion.

Man kann nur froh sein, dass die Chinesen derart besonnen reagiert haben. Hätte sich ein chinesisches Lenkwaffenschiff einem US-amerikanischen Flugzeugträger genähert, hätten die Amerikaner wohl "robuster" reagiert.

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sitiwati 14.12.2013, 09:09
8. die zivile Luftfahrt

der USA meldet ihre Flüge an, wenn das ein paar US Jets oder japanische durchfliegen, mit der Zeit werden die auch aufhören, und man kann mit den Muskeln spielen, den starken Mann markieren-am Ende wirds so sein, dass China die Oberhand behält-einfach so eben-der grosse Drache wird sich nix drauss machen-so wie die bay Eiche !

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ehFrank 14.12.2013, 09:14
9.

Zitat von sysop
"Die Gründung der ASEAN am 8. August 1967 in Bangkok war der erste außenpolitische Erfolg des damals neuen indonesischen Staatspräsidenten Suharto. Die ASEAN war eine Reaktion auf den Vietnamkrieg (1964–1975) und von Anfang an klar gegen den Ostblock und gegen die kommunistische Volksrepublik China angelegt." >>wiki

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