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Superwahljahr 2011: Droht Union und FDP in den Ländern der Absturz?

2011 wird ein Traumjahr für Wahlkämpfer, in sieben Bundesländern stehen Entscheidungen an. Für Merkel, Westerwelle & Co. könnte es allerdings ein Alptraum werden. Droht Union und FDP in den Ländern der Absturz?

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SaT 22.12.2010, 12:45
1. wie wäre es mit abwarten?

Umfragen sind noch keine Wahlergebnisse – auch wenn man immer wieder versucht mit tendenziösen Umfragen Politik zu beeinflussen. Bin mal gespannt wie weit die Demoskopen diesmal daneben liegen.

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URicken 22.12.2010, 13:10
2.

Zitat von sysop
2011 wird ein Traumjahr für Wahlkämpfer, in sieben Bundesländern stehen Entscheidungen an. Für Merkel, Westerwelle & Co. könnte es allerdings ein Alptraum werden. Droht Union und FDP in den Ländern der Absturz?
Es wäre endlich an der Zeit.
Aber letztendlich kann man doch eh nur zwischen Cholera und Pest wählen.
Eine innere Genugtuung wäre für mich, wenn endlich die FDP wieder ins Nirwana der Bedeutungslosigkeit verschwindet.

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MausB 22.12.2010, 13:15
3. Was soll das sein, ein Superwahjahr?

Gibt es auch noch normale Wahljahre oder sind jetzt alles immer Superwahljahre? Dämlicher Ausdruck, hoffentlich Unwort des Jahres 2011!

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kdshp 23.12.2010, 11:32
4.

Superwahljahr 2011: Droht Union und FDP in den Ländern der Absturz?

Hallo,
ich tippe auf JA zu 100% bei dieser politik!

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grauer kater 23.12.2010, 11:49
5.

Zitat von SaT
Umfragen sind noch keine Wahlergebnisse – auch wenn man immer wieder versucht mit tendenziösen Umfragen Politik zu beeinflussen. Bin mal gespannt wie weit die Demoskopen diesmal daneben liegen.
Verdient hätte es die CDU, bis auf die wackelige 5% Position zurückgestutzt zu werden, doch bei der realen Verhaltensweise dt. Wähler wird es wohl für ca. 30% allgemein reichen. Die FDP dürfte erst mal bangen müssen, überhaupt noch in die Landtage zu kommen, so dass es auf GROKOS hinauslaufen wird, zumindest überall dort, wo SPD und Grüne keine sichere Mehrheit erreichen!

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derletzteHumanist 23.12.2010, 12:11
6.

Zitat von sysop
2011 wird ein Traumjahr für Wahlkämpfer, in sieben Bundesländern stehen Entscheidungen an. Für Merkel, Westerwelle & Co. könnte es allerdings ein Alptraum werden. Droht Union und FDP in den Ländern der Absturz?
Ein klares N E I N !
Die Umfragewerte der Partei werden schon in wenigen Monaten empor steigen, wie der Phoenix aus der Asche.
Voller Kraft und Tatendrang wird sich die Parteispitze in die Lüfte erheben, über unsere Heimat seine Runden drehen und dabei ein wachsames Auge auf die Freiheit haben.

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wilhelm1871 23.12.2010, 12:34
7. Union weniger, aber der FDP

Angela Merkel in ihrer zweiten Amtszeit als Bundeskanzlerin.
In der großen Koalition hat sie doch eine ganz passable Politik gemacht. Alle Parteien im Bundestag mussten sich einigen, dadurch war ein Gleichgewicht der Kräfte vorhanden.
Aber als die Union dann mit der FDP koalierte, begann die Krise mit der FDP und bis heute werden immer mehr Stimmen laut, die sagen, die FDP habe ihre hohen Versprechungen nicht im Geringsten erfüllt, was ja auch insofern stimmt. Westerwelle hat durch lug und Betrug die Macht erschlichen, für die seine Partei noch nicht bereit war. Die Union wird wenig Stimmen verlieren, aber die FDP wird eine grandiose Niederlage erfahren.

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SaT 23.12.2010, 13:05
8.

Zitat von grauer kater
…so dass es auf GROKOS hinauslaufen wird, zumindest überall dort, wo SPD und Grüne keine sichere Mehrheit erreichen!
Dort wo SPD und Grüne keine sichere Mehrheit erreichen holen sie sich einfach einen linken Steigbügelhalter – siehe NRW

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SaT 23.12.2010, 13:07
9.

Zitat von Knippi2006
Schon merkwürdig, dass sogar konservative Kreise in Deutschland dieses Gesetz scharf kritisieren; ….
Die Kritik kommt vor allem von links. Man darf zudem den Einfluss den die ungarischen Medien bei westlichen Medien genießen (eine Art gegenseitige Solidarität) nicht unterschätzen. Die Medien verteidigen natürlich ihre Macht mit allen Mitteln – wobei gerade die Medienvertreter nicht frei gewählt wurden. Der ein oder andre Konservative kann sich dieser geballten Medienmacht nicht entziehen – dies gilt nicht zuletzt für unsere Kanzlerin.

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