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Syrien-Strategie: EU diskutiert Assads Ende
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Wie weiter mit dem Diktator? Die EU-Außenminister beharren auf einer Ablösung Assads, schließen aber Gespräche mit dessen Regime nicht aus - und kritisieren Russland scharf.

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holik 12.10.2015, 19:36
1. EU diskutiert

was????
Da melden sich gerad richtige "Entscheidungsträger". Das ist ein Witz, Steuergelder für solche Sitzungen zu vernichten.

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materialist 12.10.2015, 19:37
2. dumme Anfrage

Woher hat diese deaströse EU eigentlich die Befugnis derüber zu entscheiden wer in Syrien Präsident ist ?

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widder58 12.10.2015, 19:42
3. Die EU

hat in der Sache nichts zu melden. Wie kommen wir dazu, uns immer wieder in die Angelegenheiten anderer Staaten einzumischen... Über die Zukunft von Assad entscheidet ausschließlich das syrische Volk- und wenn ich syrisches Volk schreibe - dann meine ich auch syrisches Volk - und nicht irgendwelche bunt gewürfelten Rebellengruppierungen, bei denen keiner aus dem Lande kommt und die von Qatar und Saudi-Arabien bezahlt werden.
Das Ergebnis einer solchen Wahl wird dem Westen dann allerdings überhaupt nicht gefallen.
Anstand also das Ende Assads zu diskutieren sollte man sich um die eigenen Probleme kümmern.

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lederal 12.10.2015, 19:50
4. Wer sagt die Wahrheit?

Alle was haben in der Hände Waffen, aus die reguläre Armei, sind Teroristen und müssen vernichtet werden. Die Wanderung hatt Nato ausgelöst von Lybien bis Irak. Der Assad ist für EU und den grossen Bruder, nur ein Sündenbock.

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hapeschmidt2 12.10.2015, 19:52
5. N-Tv....

"Denn er belastet nicht nur die ohnehin arg gebeutelte russische Staatskasse, sondern ist - anders als der Einsatz in der Ostukraine und die Annexion der Krim - auch in der russischen Bevölkerung unpopulär." -----


Schön, wie die EU sich um die Staatskasse Russlands sorgt. Letztens wurde bei n-tv eine Umfrage veröffentlicht, wonach eine überwältigende Mehrheit der Russen FÜR die Unterstützung Assad`s durch die russische Luftwaffe sind. Eine knappe Mehrheit der Russen lehnt hingegen Bodentruppen ab. Also von "unpopulär" kann zum jetztigem Zeitpunkt keine Rede sein.

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ratzmatz 12.10.2015, 19:53
6. Hä?

Sind eigentlich nur noch unverantwortliche Traumtänzer in der EU?Putin und Assad haben gerade Fakten geschaffen.Und unsere EU Parlamentarier leben in Wolkenkuckuksheim.Anstaat jetzt sich der Realität zu stellen spielen Sie beleidigte Leberwurst wie kleine Kinder.Assad hat wohl mehr Rückhalt in der Bevölkerung als gedacht.Ansonsten wäre Er ja schon längst weg.Das ist die Realität.Wer jetzt vermeiden will dass es noch mehr Opfer gibt,sollte jetzt ernsthaft mit Assad reden.Ich glaube nämlich nicht dass man mit Assad nicht reden kann.Ich glaube eher dass man nicht mit den Assad Gegnern aus dem islamistischen Lager reden kann.Und da sollte man abwarten bis Assad und Putin dieses Geschäft erledigt haben.Ein säkularer Staat Syrien ist für uns wertvoller wie Saudi Arabien,Katar und der Iran zusammen.

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Europa! 12.10.2015, 19:54
7. Nix dazugelernt

Wie oft will Europa denn noch über das "Ende Assads" diskutieren? Der Mann ist jünger als sämtliche Omas und Opas, die ihn so dringend beerdigen möchten. Die EU sollte lieber darüber nachdenken, wie man Syrien und den Irak nach Ethnien aufteilen kann, damit es endlich Ruhe in diesem Teil der Welt gibt.

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eternalchii 12.10.2015, 19:59
8.

Zitat von widder58
[...] dann meine ich auch syrisches Volk - und nicht irgendwelche bunt gewürfelten Rebellengruppierungen, bei denen keiner aus dem Lande kommt und die von Qatar und Saudi-Arabien bezahlt werden.
Es ist schon ekelhaft, wie sie hier die Menschen, die von Assad zu abertausenden ermordet und zu Tode gefoltert wurden, weil diese es gewagt haben, friedlich für mehr Demokratie zu demonstrieren, als Feinde aus dem Ausland dazustellen. Sie sollten sich schämen.

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inhabitant001 12.10.2015, 20:00
9.

Die arme russische Staatskasse. Bei ca. 13% Staatsverschuldung ist ein Krieg natürlich eine gefährliche Angelegenheit. Wie anders ist das bei den westlichen Staaten die in Syrien mitbomben. Deren Staatsverschuldung liegt zwar bei 70-100%, aber da scheint ein Krieg ja im Gegenteil wirtschaftsfördernd zu sein.

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