Forum: Politik
Syrische Grenzstadt: Kurden kreisen IS-Kämpfer in Kobane ein
AFP

Mehr als 150 Zivilisten sollen beim jüngsten Angriff der IS-Terrormiliz auf Kobane getötet worden sein. Doch die Kurden schlagen zurück: Sie durchkämmen die syrische Grenzstadt nach Kämpfern der Extremisten.

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dissidenten 26.06.2015, 11:59
1.

Weiß man schon, ob die Islamisten über die türkische Grenze kamen? Das wäre wirklich interessant, wie ich finde.

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Denker1991 26.06.2015, 12:04
2.

laut syrische beobachtungsstelle für menschenrechte schon

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mobes 26.06.2015, 12:05
3. Wo bleibt die Hilfe für die Kurden ...

die Nato macht lieber Manöver im Osten, ist wichtiger als den Menschen zu helfen. Putin telefoniert wenigstens mit den Kriegstreibern USA, nützt aber nichts, da Obama nicht viel zu sagen hat. Richtig wäre es, Putin räumt in Syrien auf und die Nato im Irak und schützen die Leute vor den IS-Kämpfern.

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gesterngingsnoch 26.06.2015, 12:07
4. @#1

Und Sie glauben wirklich, daß Sie so etwas aus einem deutschen Medium erfahren würden???
Abgesehen davon wünsche ich den Kurden viel Glück, auf daß jedes ihrer Geschosse treffen möge (beim G36 habe ich da so meine Zweifel...).

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khaaldrogu 26.06.2015, 12:12
5. Glückwunsch

Well done boys, der IS und Islamistenspuk wäre in 3 Wochen vorbei, würde die Türkei einmal rüberrollen!

Selbstmordattentäter haben gegen moderne Panzer null Chance! Das knackt nur unter der Wanne!

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Airkraft 26.06.2015, 12:12
6. Ausmerzen...

Ausmerzen ist wohl die einzige, nachhaltige Vorgehensweise im Umgang mit dieser Bande Verwirrter.

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eiffe 26.06.2015, 12:18
7.

Zitat von dissidenten
Weiß man schon, ob die Islamisten über die türkische Grenze kamen? Das wäre wirklich interessant, wie ich finde.
Ja, sie kamen aus der Türkei. Ist auch überall nachzulesen, außer bei SPON. Der Leser soll ja nicht auf den Gedanken kommen, das NATO-Mitglied Türkei sei gleichzeitig ein Terrorstaat. Das sind sogar wahrscheinlich die selben IS-Sektenmitglieder gewesen, die vor kurzem erst vor den Kurden geflohen und in der Türkei Schutz bekommen haben.

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ant-ipod 26.06.2015, 12:19
8. Wirklich interessant finde ich....

Wie SPON und andere Medien die tagtäglichen Verbrechen des Assad-Regimes totschweigen, kein Wort über Fassbomben, das Aushungern und die Luftwaffenangriffe bspw. auf Al-Ghouta unerwähnt lassen... aber wehe der IS zündet drei Autobomben... dann ist die Aufmerksamkeit groß.
Ohne jeden Opfermythos ist es schon bedenklich, wie wenig Beachtung das Martyrium sunnitischer Araber unter dem Regime und dem IS findet, wohingegen Angriffe auf Kurden oder Yesiden höchstes Interesse wecken... was ich mir sicher wünsche, aber eben für alle gleichsam.
Der Schrecken des Regimes ist ungleich verheerender als der des IS und beide sind zwei Seiten einer Medaille, welche die Menschen als Ganzes dort nicht wollen und nicht verdient haben.

Der IS ist nur das Symptom, das Assad-Regime ein Teil der Ursache - wann werden wir die Ursachen angehen und damit auch die Symptome bekämpfen?

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ThomasBode 26.06.2015, 12:20
9. Gehirnwäsche

Gestern habe ich irgendwo in einem Forum die Beschwerde gelesen dass die Medien "Gehirnwäsche" betrieben, indem sie ständig über Terror berichten.
Es ist erschreckend wie verrannt viele mittlerweile, oder vielleicht auch schon immer, sind.
Der Forist argumentierte etwa wie jemand der Meldungen über Verkehrsunfälle als Gehirnwäsche gegen Autos bezeichnen würde.
Hinzu kommt dass die Medien im Gegenteil ganz mehrheitlich eher eine Strategie der Abwiegelung anwenden, um Stimmungsmache gegen Muslime generell nicht zu fördern.
Was allerdings so offensichtlich ist dass es letztlich eher kontraproduktiv sein kann. Es bestätigt natürlich diejenigen die wild entschlossen sind kein Problem am Islam an sich erkennen zu wollen. Die Frage ist aber ob es die Unentschlossenen oder echten Xenophoben wie erhofft beeinflusst.
Zum Thema IS und seine theologische Rechtfertigung des Sexsklaventums: http://www.igfm.de/themen/scharia/dokument-des-is-zu-weiblichen-sklaven/
Von der Gesellschaft für Menschenrechte, einer sicher nicht fremdenfeindlichen Organisation.

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