Forum: Politik
Talking Points: Zehn Sätze, mit denen Sie in der Brexit-Debatte punkten können
AFP

Wie wird das Brexit-Referendum über Großbritanniens Verbleib in der EU wohl ausgehen? Was wird aus Premier Cameron? Was machen die Schotten? So können Sie mitreden.

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webstar2568 23.06.2016, 07:51
10. Respekt!

Putin kann man offenbar echt überall unterbringen... das beim Thema brexit zu schaffen, ist schon respektabel.

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realitychecker 23.06.2016, 07:52
11. Aber sicher doch

Ihr sagt mir was ich in der "Brexit Debatte" zu sagen und zu denken habe...
Wie wärs mit nein danke. Ich denke und sage was ich will, nicht was ihr wollt.
Einfach unglaublich...

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ernsth 23.06.2016, 07:55
12. Laber-Tipps vom Spiegel

Klasse, "Der Spiegel" gibt lustige Tipps wie man in unserer Schein-Gesellschaft in der grossen Weltpolitik mitplappern kann ohne beim Chef anzuecken. Der Spiegel veröffentlicht nun also neoliberale Mitplapper-Tipps für junge Karrieristen. Quo vadis, Der Speigel?

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zuperzoom 23.06.2016, 08:05
13.

Danke Spiegel das ich auf eure Redaktion zurückgreifen darf. Ohne euch hätte ich zu dem Thema gar nichts beitragen können, geschweige den eine Meinung dazu gehabt. (Ich rutsche auf Knien von dannen)

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alois.hingerl 23.06.2016, 08:11
14. Super, eine

Phrasendreschmaschine, um bei einem der wichtigsten EU-Entscheidungen der letzten 1.000 Jahre seinen Senf dazu geben zu können ... so geht Politik :-(

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geando 23.06.2016, 08:41
15. Oooh, SPON ist das euer Ernst?

Nun wollt ihr euren Lesern vorgekaute Meinungen als rhetorisches Rüstzeug für Brexit-Diskussionen vorlegen? Was für ein Bild habt ihr denn von euren Lesern? Ich hätte gedacht, das in der SPON-Redaktion vielleicht langsam ein Umdenkprozess zum Thema "Nanny-Journalismus" (wie es euer Kollege Fleichhauer sehr treffend formulierte) stattfinden würde, aber vorgefertige Diskussions-Schablonen für Polit-Agitation hat es zuletzt wahrscheinlich in der DDR gegeben. Dabei ist einiges was ihr da schreibt zumindest schwer tendenziös. Die ständige Reduzierung der Leave-Kampagne auf die UKIP-Partei ist eine bewusst-fahrlässige Vereinfachung der Vorgänge. Die Behauptung, das die Brexit-Gegner oder Cameron stets "zu objektiv" und quasi "zu ehrlich" im Gegensatz zu den "lauten Brexit-Befürwortern" gewesen sein ist nicht haltbar: Cameron hat unter anderem vor einem "dritten Weltkrieg durch den Brexit" gewarnt, schriller geht es wohl nicht mehr. Auch die Verbindung zwischen der Brexit-Kampagne und dem Mord an der Abgeordneten Jo Cox wird hier wieder geknüpft- das haben selbst die britischen Medien aus Pietätsgründen nicht mehr gemacht- Der Mann gilt als psychisch verwirrter Einzeltäter und es gab ein "Gentleman-Agreement", das dieser Mord nicht politisch instrumentalisiert wird...

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percystuart 23.06.2016, 08:44
16. Vielleicht wäre es doch gut, wenn GB bliebe

Ein Argument dafür ist ja, dass die Briten ein maßgebliches Gegengewicht zu den Schlampereien der "Südstaaten" bilden, was natürlich besonders auch deutschem Interesse ist. Zudem ginge mit Großbritannien auch ein Nettozahler (stimmt dies?) verloren. Ungeachtet dessen: Liegen wir mit unseren deutschen Interessen nicht näher an Großbritannien als an Frankreich und Italien? Dennoch fände ich den Brexit spannend, da anscheinend nur so eine Umkehr in der europäischen Gemeinschaft eingeleitet werden kann. Die gemeinsame Währung und der Verlust staatlicher Souveränität (siehe Griechenland-Problematik, Flüchtlingskrise, unkontrollierte Zuwanderung und Zunahme von grenzüberschreitender Kriminalität) hat Europa offensichtlich mehr gespalten als geeint. Hier sollten die Regierenden auf das Volk hören und endlich zugeben, dass sie einen schweren Fehler begangen haben, den man – wenn man denn will – auch korrigieren kann. Allein mir fehlt der Glaube.
mfg

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Anton Waldheimer 23.06.2016, 08:50
17. Alternativforschlag

Mein griffigstes Hauptargument für den Brexit sind die Namen Elmar Brok, Martin Schulz, Jean Juncker, Angela Merkel und Hollande.

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breguet 23.06.2016, 08:55
18. Englische Angelegenheit

Die Deutschen haben da gar nichts mitzureden, das ist eine rein englische Angelegenheit. Die Deutschen sollten selbst ein Referendum machen, dann steht endlich mal fest wie viele für die EU sind, und wie viele dagegen. Das wäre demokratisch, aber die EU kennt keine Demokratie.

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Denkt mal selber nach 23.06.2016, 09:24
19. Pro Contra

Pros:
+ Es wäre Deutliches Zeichen Zeichen, dass es so nicht weiter gehen kann
+ Es könnte sich ein alternatives Modell herausbilden
+ Veränderte Machtverhältnisse in der EU könnten dazu beitragen, dass die EU sich endlich in die richtige Richtung weiter entwickelt.
Cons:
- Es könnte den Beginn des Niedergangs des europäischen Bundes werden, da weitere Länder dem Beispiel folgen.
- Die Nationalstaaten in Europa und der Nationalismus bekommen noch mehr Rückenwind
- Aus Angst vor Bürgernentscheidungen, werden die Regierenden noch weniger demokratisch regieren und damit die Lage noch verschlimmern.

Eines steht fest. So kann es nicht weiter gehen. Wenn die Damen u. Herren in Brüssel und den Hauptstädten der Mitgliedsstaaten nicht bald aufwachen, stehen uns dunkle Zeiten bevor.

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