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Terror-Hype und Islamophobie: Amerikas Hassprediger drehen auf
REUTERS

Europas Terror ist für die Amerikaner weit weg. Trotzdem hetzen Demagogen wie Donald Trump immer lauter gegen Muslime und Flüchtlinge. Die historischen Parallelen sind beklemmend - doch die Parolen kommen an.

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dieweltgehtunter 26.11.2015, 13:40
180. traurig

dass Trump und leider zu viele Amerikaner nicht verstehen, dass SIE das Übel vieler radikalislamistischen Wurzeln sind. Für eine dermaßen verfehlte Außenpolitik in den letzten 3 Jahrzehnten sollten man sich lieber mal demütig verhalten. rechtswidrig den Irak-Krieg begonnen, dann Truppen abgezogen zum Zeitpunkt wo Chaos im Irak herrschte. Der IS wurde stärker und stärker, keinen kümmerte es. Erst als die Lage vollkommen eskaliert ist, greift man wieder ein. Jetzt gegen die radikalisierten Moslems schreien und die Flüchtlinge die vor ihnen fliehen abstoßen ist der Gipfel der Dummheit und des Egoismus vom American Way of Life!

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tatwort 26.11.2015, 13:41
181. Falsch

Die Hassprediger drehen nicht auf, sondern durch.

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002614 26.11.2015, 13:41
182. Weltfrieden

Zitat von Kezman9
Mit so einem Menschen an der Macht rückt der Weltfrieden natürlich näher. Zu arg, das so ein Unmensch überhaupt in Erwägung gezogen werden kann Präsident zu werden.
dass Frieden nicht erreicht wird, wenn auf einen "groben Klotz ein grober Keil" kommt, ist deutlich zu sehen in den Israelisch/Palästinensischen Auseinandersetzungen.

Vor Hass (übrigens eine "Todsünde") den Mohamedanern gegenüber sollten wir uns hüten.
In der heutigen Zeit sollten wir mehr und mehr in der Lage sein, statt mit Waffengewalt mit Aufklärung zu antworten. Dass Muslime sich öffentlich beklagen, sich nach jedem Terroranschlag selbst rechtfertigen zu müssen, ist empörend. Vereinzelt kleine Zettel in die Kameras zu halten "Not in my name" reicht nicht, wenn sich die Attentäter ALLE auf Allah berufen.

Das heißt keinesfalls, jede Gewalttat einfach über uns ergehen zu lassen. Es muss aber den Handelnden - und gerade den religiösen Menschen - die Sünde ihrer Handlungen deutlich gemacht werden.

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oloh 26.11.2015, 13:42
183. am 9.11. waren Sie dort!

Zitat von dalethewhale
aber in dieser Hinsicht hat Trump leider recht. Sie haben gejubelt, auch in Palästina.
aaaaahja!. Am 9.11.2001 - da haben die Moslems mit 2 Monaten Verspätung das Jubeln angefangen... sehr glaubwürdig, das!

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nadennmallos 26.11.2015, 13:42
184. Völlig richtig, m.E. ...

Zitat von Anti-Ideologe
...es ist schon reichlich arrogant, hier die Mehrheit der Amerikaner für ihre Haltung zu beschimpfen. Mit schwarz und weiß hat das wenig zu tun. Ebenso wenig mit Rassismus. Dieses Volk hat schon immer Eigennutz und - schutz über alles andere gestellt. Man muss diese Sichtweise ja nicht teilen - ich tue es übrigens -, aber man hat sie gefälligst zu respektieren. Wenn Staaten und demokratische Mehrheiten eine Entscheidung treffen, haben wir das hier nicht zu verteufeln. Schon gar nicht, wenn ein Land soviel schlechte Erfahrung mit einer bestimmten Bevölkerungsgruppe gemacht hat wie die USA. Nicht jeder ist so blöd wie Deutschland und gefährdet freiwillig und gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung den Wohlstand und die nationale Sicherheit.
... die Amis haben ihre "eigene Denke" und auch das Thema Eigennutz- und -Schutz geht im Amiland vor. Wie übrigens auch bei uns in den 30ern, zu Kaisers Zeiten und bei den Russen (Vom Zar bis zu Putin) und in vielen, vielen anderen Ländern. Mit einem Satz: Kein Land handelt uneigennützig. Wobei unsere Politik einen Kurs fährt wie ein betrunkener Käptn im Nebel.

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morax 26.11.2015, 13:42
185.

Das Gefühl Angst und dessen Beschwichtigung, bzw. die in Aussichtstellung einer Minderung von Angst und erstellung imaginärer vordergründiger Sicherheit hat schon immer funktioniert in der Menschheitsgeschichte. Das funktioniert bei Religionen, hat im Mittelalter funktioniert und auch noch Heute (spure, oder du gehst in die Hölle etc) Heute schürt man Angst und stellt dann Lösungen parat, die Leute fallen reihenweise darauf hinein. Leider...

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Klapperschlange 26.11.2015, 13:43
186.

Zitat von Weltbild
Geanu diese Hetztiraden sind Wasser auf den Mühlen der Terroristen. Wie wird der friedliche Moslim sich entscheiden wenn es wirklich einmal zur Konfrontation kommt? der wird sich natürlich verteidigen. In Deutschland gibt es vielleicht 0.1% Nazis. Sind deshalb alle Deutsche Nazis? Genauso ist es mit dem Terrorismus oder Dsjihadisten, Wie viele sind das denn? Lächerlich wenig. Also kann man doch nicht eien ganze Religionsgemeinscheft hypotekieren. Dies führt nur zu einem nächsten Holocaust. Dummes Amerika. Trump wird mit solchen Reden die Wahlen auf keinen Fall gewinnen.
Hören Sie doch auf mit "den Nazis". In Deutschland macht sich Unwohlsam breit hinsichtlich den anstehenden Entwicklungen!

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postbote101 26.11.2015, 13:43
187.

Zitat von Spanier.cs
Man sollte diesen Hass mit christlichen Werten begegnen und das sage ich als absoluter Agnostiker!!! Wir müssen den Muslimen zeigen, dass wir mehr sind als diese Äußerungen. Dass wir friedlich koexistieren wollen und wir ihnen maximal westliche Bildung anbieten, nicht aufzwingen. Letztendlich, so meine Überzeugung, werden wir damit sämtliche Muslime überzeugen!
Vielleicht fangen wir damit erst mal in Deutschland an, bevor der Finger wieder Richtung USA zeigt?

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Katzazi 26.11.2015, 13:44
188.

Zitat von schwerpunkt
In irgend einem der geschätzen 10exp500 Universen sind sie sicher vernünftig. Infofern meine Bitte an Herrn Trump, sich in dieses Universum zu begeben und sich nicht nur so zu fühlen, als sei man schon dort.
Danke. :) Jetzt hab ich heute doch mal ordentlich lachen können. Allerdings weiß ich nicht, ob Herr Trump daran glaubt, dass es neben unserem Universum noch ein anderes gibt ... Ich kann einfach nicht verstehen, wie Leute ernsthaft derartige Dinge die er erzählt glauben und für Vernünftig halten können in einem Land, wo fast täglich Menschen von weißen Christen erschossen werden ...

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w.diverso 26.11.2015, 13:45
189.

Zum Wundern braucht man gar nicht so weit fahren. Da braucht man sich nur in Europa umhören, was da manche von sich geben. Wenn man sich dann noch ansieht, welchen Zulauf die Pegida und die NPD hat, braucht man gar nicht auf den Herrn Trump zeigen.

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