Forum: Politik
Terror-Hype und Islamophobie: Amerikas Hassprediger drehen auf
REUTERS

Europas Terror ist für die Amerikaner weit weg. Trotzdem hetzen Demagogen wie Donald Trump immer lauter gegen Muslime und Flüchtlinge. Die historischen Parallelen sind beklemmend - doch die Parolen kommen an.

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Pfaffenwinkel 26.11.2015, 12:25
10. Was für ein Land

Zum Glück denken nicht alle Amis so wie Trump - aber leider viele.

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ockhams_razor 26.11.2015, 12:26
11. Wo kommt der Terror her?

Ja, er kommt nun mal aus den Moscheen, wenn auch vielleicht nicht allen.
Nur weil einer warnt, ist er noch lange kein Hetzer. Es waren die USA, die uns von den Nazis befreit haben - nicht vergessen.

Übrigens, gibt es ein einziges islamisches Land, das von sich sagt, das Christentum oder der Atheismus gehöre zu ihm?
Einfach mal drüber nachdenken.

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michelpartei 26.11.2015, 12:26
12. Trump kennt keine Islamisierung.

Was Donald Trump sagt oder nicht wird nur durch die hiesigen Medien aufgebauscht und lesefähig gemacht, weil man Schlagzeilen braucht.

Dafür sieht man nicht gerne die Realität , aber jeden Tag wird ein Opfer in Deutschland gezeigt, dass ein Flüchtling ist und
dann geht das Opfer durch alle Medien mit entsetzten Politikern
und und und.

Da Merkel das Land jetzt gegen die Wand gefahren hat, sollten wir alle versuchen zu retten was zu retten ist bevor wir bis zum Boden gerutscht sind.

Der Ernst der Lage ist wie in Vietnam in den letzten Monaten. Alles ist gut, die die es können fangen an zu fliehen.

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ackergold 26.11.2015, 12:27
13.

Was soll man über Leute wie Trump schon sagen? Wenn sie ihn wählen, dann haben sie ihn absolut verdient. Wenn es um Hassprediger geht, dann müssen wir leider ruhig sein, denn es gab in diesem Land Menschen, die haben sogar einen Hitler mal gewählt. Schlimmer noch... manche würden es wieder tun.

Trump wird ein moralisch bereits vollkommen verrottetes Land vollends zugrunde richten. Daran besteht für mich keinerlei Zweifel.

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windpillow 26.11.2015, 12:27
14. O Tempora, o mores

Fehlt nur noch, daß D. Trump demnächst einen Gastauftritt bei Pegida hat.

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kral1905 26.11.2015, 12:28
15. Auch ein europäisches Phänomen

Das rassistisches Gedankengut sowohl in den USA als auch in Europa gepflegt wird, ist wahrlich nichts neues.
Man muss sich halt Feindbilder kreieren, um Schuldige zu finden und eventuell irgendwo weiterbomben zu können.
Es ist eine äußerst gefährliche Entwicklung. Gruppenbezogene Fremdenfeindlichkeit ist das Allerletzte, die braucht weder Europa noch sonst irgendwer.

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pandorawirkommen 26.11.2015, 12:28
16. Nicht soviel Antiamerkanismus

Man sollte Verständnis für die USA haben. Die liegen geografisch doch viel zu weit entfernt. Als treuer Bündnis- und Wertepartner der USA, kann Deutschland doch alle aufnehmen. Wie in SPON oft genug zu lesen war, bringt jeder Flüchtling einen ökonomischen Voteil von 700.000 ? für Deutschland. Also sollte die Willkommenskultur noch mehr forciert werden und Deutschland den USA zu Dank verpflichtet sein. Ohne die Nahost Interventionen der USA, innerhalb der letzten Jahre , könnte Deutschland nicht diese Vorteile nutzen.

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ixtlan 26.11.2015, 12:28
17. inflationärer Gebrauch

Rassismus, der: die Ansicht, dass Menschen einer bestimmten Rasse weniger wert sind als andere, und dass ihre politische und soziale Unterdrückung deshalb gerechtfertigt ist.
Das hat nichts mit der Angehörigkeit zu einer Religionsgruppe oder anderen Ideologien zu tun. Das ist einfach kein Rassismus, lieber SPON und liebe New York Times, oder war die allgemeine Verachtung der Nationalsozialisten auch Rassismus?

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syracusa 26.11.2015, 12:29
18. Schuld der Medien

In den USA fehlt ein starker, von Partikularinteressen und von staatlichem und ökonomischem Einfluss freies Mediensystem. Vor allem die mehr oder weniger ausschließlich von Werbung abhängigen Medien müssen durch schrille Botschaften die Aufmerksamkeit der Adressaten der zahlenden Werbekundschaft auf sich lenken. Donald Trumps faschistische Hasstiraden bringen mehr Anzeigen und mehr bezahlte Klicks als sachliche und besonnene Beiträge. Und in der Masse dieser Hasstiraden schraubt sich das Niveau immer weiter hoch. Da ist es dann kein großer Schritt mehr zur Entrechtung von Menschen, dahin, anderen Menschen das Menschsein abzusprechen.

Ein starker, staatsferner öffentlich-rechtlicher Bürgerfunk wie der bei uns und in anderen aufgeklärten EU-Staaten ist deshalb eines der wichtigsten Fundamente der Demokratie. Dieses fehlt in den USA fast völlig.

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choque 26.11.2015, 12:29
19. Karen Majewski...

...for president! Leider stellen sich Menschen mit scheinbaren Überblick nicht zur Wahl. Oder können es nicht...

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