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Terrorangst in Bremen: "Wir haben alle Register gezogen"
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In Bremen befeuerten die Sicherheitsbehörden Furcht vor einem islamistischen Anschlag. In der Innenstadt patrouillierten Polizisten mit Maschinenpistolen. Doch die Hintergründe bleiben unklar. War die Aktion überzogen?

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Cotti 01.03.2015, 18:23
10.

Ein Sieg für die Angst, durch die bloße Anwesenheit von Muslimen in Bremen. Eine Niederlage für diesen Staat.

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dominiks 01.03.2015, 18:25
11.

Wisst ihr? Ich hoffe aus ganzem Herzen, dass einer von den Nörglern hier mal am eigenen Leibe spürt, was passiert, wenn die Polizei mal nicht eingreift.
Ich wette mit euch, ihr werdet die Ersten sein, die dann wieder rummeckern, dass nichts unternommen wurde.

Wenn ihr dann noch lebt.

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cum infamia 01.03.2015, 18:26
12. langsam dran gewöhnen !

Da unsere Staatsführung der Meinung ist, dass der Islam zu Deutschland gehört, ist es für die Bürger Zeit, sich an diese islamistischen Besonderheiten langsam zu gewöhnen !

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Löschknecht 01.03.2015, 18:32
13. Nicht schlimm.

Und wenn es sich am Ende für alle Beteiligten aufgrund von kommunikativen Dissonanzen als "Übung unter Realbedingungen" herausstellt.

Ich denke, dass die Beteiligten auch bei diesem Einsatz das ein oder andere lernen konnten, was man noch verbessern kann. Und das ist in diesen sicherheitskritischen Bereichen nie verkehrt.

Als positiven Nebeneffekt empfinde ich, dass dem Normalbürger Deutschlands (und potentiellen Straftätern) trotz allen Negativberichten vermittelt wurde, dass die Sicherheitsbehörden handlungsfähig sein können.

Viel eher als an der Sinnhaftigkeit dieses Einatzes rumzumäkeln, frage ich mich, ob wir uns angesichts sich verschlechternder Sicherheitslage weiterhin gönnen wollen, dass tausende Polizisten jedes Wochenende zu Fußballspielen gekarrt werden. Ich jedenfalls sähe es lieber, wenn die Jungs ihre vielen Überstunden abbauen würden und sich intensiv mit Training, Aus-und Weiterbildung beschäftigen würden.

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Renner 01.03.2015, 18:36
14. Sehe ich ebenso

wie birka12. Wär wirklich was passiert, hätte alle Welt gejammert, dass nicht genug unternommen worden ist.

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bernreinh 01.03.2015, 18:36
15. Richtiges Handeln - falscher Umfang

Ich schließe mich meinem Vorredner an, diese Übung reiht sich in die Vorfälle ein wie Meinungsfreiheit einschränken durch Pressedruck, Absagen von Protesten, erhöhen des Verteidigungshaushaltes, massive Polizeiaufgebote. Ich schließe mich meinem Vorredner an. Hier wird Schritt für Schritt geübt und geschaut wie reagiert die Bevölkerung. Denn die Krise wird kommen, mit ihr Proteste, Aussschreitungen. Zündstoff gibt es Auch hierzulande genug. Aufhalten kann es niemand auf Dauer. Ich als Normalbüger bin Dann froh wenn radikale Kräfte egal welcher Richtung in Schach gehalten werden.

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zeichenkette 01.03.2015, 18:37
16. Tja

Ist halt nicht so einfacher, oder? Nix tun und dann die Verantwortung tragen, wenn doch etwas passiert und man nix getan hat, will keiner, am allerwenigsten die, die immer über sowas meckern. Bzw. bei so einigen hier hat man das Gefühl, als würden sie in einem solchen Fall schnell mal Leute auch ohne konkrete Beweise dauerhaft einsperren... Extremistische Ansichten allein sind für sich nun mal nicht strafbar. Ist auch gut so, denn sonst wären auch so einige Kommentierende hier schon lange im Knast... Finde ich immer lustig, wenn man genau die Freiheiten, die es hier gibt, dazu benutzt, um für ihre Abschaffung zu argumentieren. Das ist absurd und idiotisch, egal von welcher Seite.

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Renner 01.03.2015, 18:37
17. Sehe ich ebenso

wie birka12 und einige andere. Wär wirklich was passiert, hätte alle Welt gezetert, dass nicht genug unternommen worden ist.

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Susiisttot 01.03.2015, 18:38
18. Man kann gar nicht genug Präsenz zeigen

Weil man das eben in der Vergangenheit nicht genug getan hat, darum haben wir ja in den Städten schon NO-GO-Areas. Die fühlen sich hier alle viel zu sicher und meinen der Staat macht eh nichts (was in einigen Bundesländern ja auch zutrifft)

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ichsagemal 01.03.2015, 18:43
19.

....ich habe die Befürchtung, dass unsere Stadtbilder bald schwarz von dem SEK-Truppen geprägt sein wird. Hypersensitive wie wir mittlerweile sind reichen fiktive Bedrohungen völlig aus. Reale Bedrohungen braucht's da garnicht.

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