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Thomas de Maizières Leitkultur: "Wir sind nicht Burka"
DPA

Ist denn schon wieder Wahlkampf? Haltung, Leistung, Patriotismus - mit solchen Schlagworten füllt Thomas de Maizière einen Zehn-Punkte-Plan für eine deutsche Leitkultur. Kritik weist der Innenminister vorsorglich zurück.

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mail-an-denker123 30.04.2017, 17:17
110. Keine Antwort

Zitat von Gitta Geier-Eggebrecht
Die Abwertung des Islam zeugt von Arroganz. Natürlich sind auch Afghanen für die hiesige Gesellschaft eine Bereicherung, allein durch den Perspektivwechsel, den sie ermöglichen. Wer allerdings in dem Fremden immer nur einen Feind sieht, der wird an dem reichen Schatz niemals teilhaben könne, den uns diese wertvollen Menschen bringen. Gastfreundschaft ist zum Beispiel eine der Perlen, die uns der Orient schenkt. Haben Sie mal ein Palau gegessen?
ist auch eine Antwort. Ich habe zwar den Islam nicht abgewertet, sondern lediglich sein Frauenbild, falls Sie mich jedoch fragen, finde ich jede Art von Religion schädlich für eine Gesellschaft. Die Errungenschaften des heutigen Grundgesetzes sind gegen die Kirche durchgesetzt wurden, im Zuge der Aufklärung. Die Kirche schwenkt nur ein, wenn sie an sonsten gesellschaftlichen Einfluß verlieren würde.

Und wenn sie ein Gericht als kuturellen Beitrag Afghanistans zur Weltkultur anführen, heisst dies, dass sonst nicht viel andres wertvolles kommt.

Übrigens die Parallelgesellschaften sollten vom Staat mit vollster Härte verfolgt werden, da das Aufbauen einer eigenen Gerichtsbarkeit die Abschaffung der demokratischen Ordnung zum Ziel hat. Die entsprechenden Richter sollten sofort verhaften und abgeurteilt werden.

P.S. Falls es Sie wirklich interessiert, was als islamische Anschauung in Deutschland gepredigt wird, empfehle ich das Buch von Constantin Schreiber, dann geht Ihnen vieleicht ein Licht auf.

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Gitta Geier-Eggebrecht 30.04.2017, 17:22
111.

Zitat von Juro vom Koselbruch
... oder nicht. Wir kommen nicht ohne eine Leitkultur im Sinne von Leitplanken aus. Und die haben wir, nämlich in und mit unserer Verfassung. Man muss Zuwanderer nicht als kulturelle Bereicherung empfinden. Wollen Sie Maiziere dazu zwingen, so zu denken? Wenn ja, warum? Die Zuwanderer müssen auch nicht unsere Kultur bereichern. Das ist gar nicht deren Aufgabe. Das Reden von der kulturellen Bereicherung scheint mir so gesehen eher ein künstliches Wortgeklingel zu sein, um den Status der Zuwanderer rhetorisch aufzupeppen. Das ist aber gar nicht nötig. Denn erstens sind wir gut begründet verpflichtet, im uns möglichen Maß Menschen vor politischer Verfolgung zu schützen, sie also auch aufzunehmen. Zweitens: Wenn hier Menschen zuwandern, dann MÜSSEN die allerdings unsere Verfassung und unser Grundgesetz achten. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Es kommt auch nicht darauf an, welche Sprache welche Communities sprechen. Es gehört jedoch spätestens dann zur absoluten Pflicht der Zuwanderer, unsere Sprache kompetent zu erlernen, wenn die Kinder der Zuwanderer Kindergärten oder Schulen besuchen. Da sehe ich in meiner täglichen Erfahrung noch sehr viel im Dunklen. Ebenso deutlich: Wenn jemand hier zugewandert ist und durch unser großes Entgegenkommen einen Doppelpass hat, dann ausgerechnet bei einem Referendum in seinem Herkunftsland für den Aufbau einer Nichtdemokratie stimmt, dann empfinde ich das tatsächlich nicht als Bereicherung. Es wäre seltsam, täte ich das. Ich habe daher das Gefühl, dass er Gutes mit von unserer Seite mit Ungutem vergilt. Ich empfinde auch über den Flüchtlingsweg eingesickerte Islamisten, die Attentate begehen, nicht als kulturelle Bereicherung. Nee, ich wähle natütlich nicht AfD. Aber ja, ich betrachte die tabufreie Diskussion der genannten Dinge als guten Schutz gegen die AfD.
Ich bin im Prinzip Ihrer Meinung. Da wir schon ein Grundhgesetz haben, brauchen wir nicht obendrein noch eine Leitkultur. Da das GG auf eine Kleiderordnung verzichtet, ist es jedermanns gutes Recht, eine Burka überzuziehen. Wer dennoch mittels der Leitkultur ein Burkaverbot durchsetzen will, hat scheinbar haarscharf gepeilt, dass ihm das GG keine ausreichende Handhabe für sein fremdenfeindliches Ansinnen bietet. Ebensowenig wie Kleidervorschriften statuiert das GG einen Sprachzwang. In D kann jeder sprechen, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Maiziére hätte auch fordern können, dass laut Leitkultur alle Menschen zwei Mal in der Woche Bratwurst essen müssen. Die Leitkultur ist ein ziemlich beliebiges und unterbelichtetes Konstrukt. Am Schluss Ihres Beitrags kommen Sie mit irgendwelchen Terroristen. Um letztere zu verbieten, brauchen wir keine Leitkultur. Terror ist auch so verboten.

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Tacitus73 30.04.2017, 17:23
112.

Zitat von Thomas Schnitzer
Sie widersprechen sich doch selber. Sie fordern zu Recht, dass Migranten sich an unsere Verfassungswerte, z.B. die Religionsfreiheit halten sollen, fordern aber gleichzeitig ein Verbot der Burka. Nicht dass ich die toll fände, aber wenn sie es mit der Religionsfreiheit des GG auch nur einen Mikrometer weit ernst nehmen, dann gehört dazu auch die Freiheit, sich zu kleiden, wie man will, also auch mit Burka. Und genau deshalb gibt es auch keine Leitkultur in diesem Sinne, denn unsere Leitkultur ist, dass jeder so leben darf, wie er möchte.
Nein, ich widerspreche mir nicht selbst. Ich kann nur nicht jeden Punkt bis ins kleinste Detail hier darstellen, weil einfach der Raum dafür fehlt. Ja, ich bin entschieden gegen die Burka - denn es ist nicht einfach ein Stück Stoff. Selbst viele Muslime nennen die Burka eine Art Gefängnis, die Mädchen und Frauen ihre Identität raubt, sie auf ihre Sexualität reduziert und gesichtslos macht. Tatsache ist doch, dass jemand, der vollverschleiert herumläuft, nicht gleichermaßen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann wie jemand, der sein Gesicht zeigt. Um das voll erfassen zu können, sollte man vielleicht wirklich einmal einen ganzen Tag in solch einem Ganzkörperschleier zubringen, bevorzugt im Sommer. Dazu kommt die reale Gefahr, die damit einhergeht, dass unter dem Ganzkörperumhang quasi jeder stecken könnte, auch ein bewaffneter Terrorist. Ich bin dafür, dass vor diesem Hintergrund geprüft wird, ob nicht über das allgemeine Vermummungsverbot die Vollverschleierung verboten werden kann. Aber selbst wenn dies nicht geht - offenbar ist unser Grundgesetz da strenger als die Verfassungen in Österreich oder Frankreich-, so ist die Sache trotzdem nicht so klar, wie Sie tun. Denn dem Recht auf freie Religionsausübung stehen andere fundamentale Rechte wie das auf Freiheit, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung gegenüber. Diese Wertediskussion muss geführt werden dürfen, ohne dass man vorher das Ergebnis schon kennt. Eine Demokratie garantiert ein hohes Maß an Freiheit - aber Freiheit bedeutet nicht die Beliebigkeit, alles tun zu dürfen, was einem in den Sinn kommt. Sie bedeutet auch nicht Gleichgültigkeit. Jeder aber, der vor dem Schicksal der betroffenen Frauen die Augen verschließt und ihnen nicht die gleiche Teilhabe an unserer Gesellschaft zugesteht wie sich selbst, ist gleichgültig. Und sagen Sie mir jetzt nicht, dass die Mehrheit der Burka-oder Niqabträgerinnen dies wirklich aus freiem Antrieb macht und dass da keinerlei Zwang hintersteht. Es ist vollkommen richtig, zu sagen: In unserer Gesellschaft zeigt man Gesicht!

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citizen01 30.04.2017, 17:23
113. zu #102 Perspektivwechsel? Mögen viele Afghanen nicht so gerne. Sollen eher wir machen.

Zitat von Gitta Geier-Eggebrecht
Natürlich sind auch Afghanen für die hiesige Gesellschaft eine Bereicherung, allein durch den Perspektivwechsel, den sie ermöglichen.
Sollen wir die Haltung der Afghanen gegenüber den Syrern übernehmen? Multikulturalismus wird leider oft als Multigastronomismus mißverstanden, soviel noch zu Palau.

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freekmason 30.04.2017, 17:23
114.

Zitat von Juro vom Koselbruch
[...] Ich empfinde auch über den Flüchtlingsweg eingesickerte Islamisten, die Attentate begehen, nicht als kulturelle Bereicherung.[...]
ohne auf den rest eingehen zu wollen, möchte ich an der stelle doch sagen, wie kurios es ist, dass Sie das explizit erwähnen. das impliziert nämlich, dass Sie glauben, dass irgendjemand, abgesehen von eingesickerten islamsten, diese als "bereicherung" sieht. wer soll denn das bitte sein? außer der afd evtl., die die islamisten braucht, um die fünf-prozent-hürde zu schaffen.

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alfred-wilhelm 30.04.2017, 17:26
115. Leitkultur

….ist ein Begriff, der von dem Politologen Bassam Tibi in die politikwissenschaftliche Debatte eingeführt wurde, um einen gesellschaftlichen Wertekonsens zu beschreiben.

Für Bassam Tibi basiert die europäische Leitkultur auf den Werten der kulturellen Moderne die da sind:
Demokratie, Laizismus, Aufklärung, Menschenrechte und Zivilgesellschaft.

Die Notwendigkeit einer Leitkultur in einer Kulturnation wie Deutschland begründet Tibi wie folgt:
„Hier ist der Unterschied zwischen denjenigen Gesellschaften in Europa von Belang, deren gewachsene Identität auf den Citoyen/Citizen bezogen ist, also nicht exklusiv ist (d. h. den Einwanderern nicht nur einen Pass, sondern auch eine Identität bietet), und solchen, die der Ethnizität verhaftet sind. Diese anderen europäischen Gesellschaften, die sich ethnisch-exklusiv definieren - wie etwa Deutschland als „Kulturnation“ - können den Einwanderern keine Identität geben; sie müssen einen kulturellen Wandel vollziehen, um die Fähigkeit zu einer Integration von Einwanderern zu erlangen. Integration erfordert, in der Lage zu sein, eine Identität zu geben. Zu jeder Identität gehört eine Leitkultur!“

Die private Meinung von Herrn de Maizière in Ehren, aber mir scheint, dass seine Definitionen eher zeigen, dass unsere deutschen Politiker sich bisher nie großartige Gedanken um unser gemeinsames Sein als Bürger, unsere vielfältige deutsche Kultur, oder das, was wir als demokratischer Rechtsstaat darstellen wollen, gemacht haben.

Mir scheint, dass wir uns in unserer Republik als eine Art deutsch-ethnische Gruppierung - ohne großartigen Inhalt - betrachten sollen und wir uns nicht als einzelne, menschliche Individuen, also als Bürger eines demokratischen Rechtsstaates verstehen sollen, der mit einer Freiheitlichen Demokratischen Grundordnung ausgestattet ist.

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Juro vom Koselbruch 30.04.2017, 17:26
116. Die Grundlagen ...

Zitat von gantenbein3
....Toleranz ist eher ein Prozess, der sich an dem Bild einer Waage veranschaulichen lässt, die am jeweiligen Problem ausbalanciert werden muss und was mit Gleichgültigkeit rein gar nichts zu tun hat. Das leugnen die de Maizières aber, weil sie es gerne so hätten, wie es ihren Vorstellungen entspricht. Das ist freilich das genaue Gegenteil von Toleranz, weil auf diese Weise nicht geprüft wird, z.B. anhand des Grundgesetzes, was geht und was nicht geht, sondern von oben herab und per Ordre de Mufti dekretiert wird, wo das Ende der Fahnenstange ist, nämlich meistens dort, wo der eigene Horizont verläuft. Wer seinen eigenen Horizont zum Maß der Dinge macht, ist selber intolerant. Abgesehen davon ist es schlichte Behauptung, dass die Grenzen der Toleranz dort verliefen, wo die Ordnung durch Parallelstrukturen bedroht werde. Sog. Parallelstrukturen stören die Ordnung nur, wenn und wo Gesetzesverstöße zu besorgen sind. Zur Prüfung von Gesetzesverstößen braucht man keine Leitkultur. Anderenfalls läuft man Gefahr, die Gesetze mittels der sog. Leitkultur quasi auszuhebeln. Das gab es in Deutschland schon mal; nur nannte man es nicht Leitkultur, sondern "Gesundes Volksempfinden."
... und die von De Maiziere angesprochnen Leitgedankene, die tatsächlich einer Leitkultur entsprechen, stehen alle in unsrer Verfassung.

Schon von daher finde ich es sehr schräg aber wohl keineswegs zufällig, wenn hier über die Zitierung des "Gesunden Volksempfindens" an die Nazizeit "erinnert" wird.

Ich mag de Maiziere nicht, aber so was betrachte ich als erheblich daneben. Mit den "Braunen" hat der nichts zu tun.

Was ich ebenfalls sehr schlimm finde, das ist die Tatsache, dass von deutschem Boden aus Bürger mit Doppelpass per Teilnahme am türkischen Referendum dazu beitragen konnten und dies auch Taten, dass Demokratie mit demokratischen Mitteln ausgehebelt wird. Sagt Ihnen die deutsche Vergangeheit was dazu. Diesen Bezug zu nennen, das ist tatsächlich legitim.

Toleranz ist leider ein Prozess, der auch umgekehrt werden kann. Leider ebenso zynisch wie wahr.

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Tacitus73 30.04.2017, 17:35
117. da ist noch ein Unterschied

Zitat von ackergold
Es wird ja auch niemand gezwungen, die Kultur und Traditionen anderer Leute anzunehmen. Insofern geht uns die Kultur der Anderen nur relativ wenig an. Problematisch wird es erst bei Zwangshandlungen und beim Gesetzesverstoß. Die Gesetze gelten aber für alle gleich und man kann daher religiöse Symbole nicht für die eine Gruppe pauschal verbieten, für die andere Gruppe jedoch zulassen - erst Recht nicht, wenn man sich dabei auch noch auf "Leitkultur" beruft, zu der in unserem Verständnis vor allem das Grundgesetz und seine Werte gehört.
Sie wollen jetzt nicht allen Ernstes das Kettchen mit Kreuz-Anhänger mit der Burka vergleichen? Es geht hier nicht um ein Kopftuch-Verbot, sondern um ein denkbares Verbot der Vollverschleierung! Dass sich hier im Forum immer noch so viel Verteidiger der Burka finden, die den betroffenen Frauen ihr Gesicht, ihre Freiheit, ihre Identität nimmt, kann ich nicht begreifen. Und das im Namen einer angeblichen Freiheit und Toleranz. Die Frage ist doch, ob eine Burka nicht gegen Grundsätze unserer Verfassung verstößt. Ich sage ja, und zwar gerade gegen die Idee der Freiheit, der Gleichberechtigung und gegen das Recht auf freie Selbstentfaltung. Wenn Sie hier mit dem Hinweis auf freie Religionsausübung alles erlauben wollen, was irgendeine Kultur mal ersonnen hat, dann müssten Sie theoretisch auch Menschenopfer akzeptieren, wenn Angehörige einer Religion dies für sich beanspruchen würden. Das ist polemisch, mag sein - aber das kommt dabei in letzter Konsequenz heraus. Es geht hier schließlich nicht darum, religiöse Symbole einer Gruppe pauschal zu verbieten. Es geht nicht um Kopftuch, Kippa oder Kreuz. Jedem müsste doch auffallen, dass zwischen diesen Dingen und der Ganzkörperverschleierung ein deutlicher Unterschied besteht.

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Putsche 30.04.2017, 17:45
118.

Wichtiger wäre für mich, dass wir NICHT Thomas de Maizière sind.
Was eine sinnbefreite Diskussion und kurioserweise kurz vor den Landtagswahlen. Bah pfuiii Herr de Maizière.

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Tacitus73 30.04.2017, 17:46
119. einige Fragen

Zitat von Gitta Geier-Eggebrecht
Gerade vor dem Hintergrund der "muslimischen Einwanderung" - wie Sie es nennen - halte ich es für äußerst problematisch, wenn der Bundesinnenminister jetzt den "deutschen" Sittenwächter spielt und das Ganze auch noch in dem schwammigen Begriff der Leitkultur ideologisch zu überhöhen sucht. Auch in der Union sollte es sich langsam herumgesprochen haben, dass Deutschland längst eine multi-kulturelle Gemeinschaft ist, in der Vorstellungen einer dominierenden Kultur reichlich antiquiert wirken. Die Debatte ist nicht "brandaktuell", sondern reichlich abgestanden.
Wenn Sie meinen, das sei abgestanden, dann beantworten Sie mir wenigstens die Frage, die ich an die kompromisslosen Befürworter einer unbegrenzten Einwanderung nach Deutschland, die erklärten Gegner einer ,Leitkulturdebatte´ und eines Burkaverbots in einem anderen Beitrag gestellt habe: Was macht Sie so sicher, dass unsere Gesellschaft durch die Einwanderung einer großen Zahl von Muslimen liberaler und toleranter wird? Wenn Sie mich da überzeugen könnten, würde ich vielleicht meine Meinung ändern - aber ich sehe nicht, wie man das überhaupt nur annehmen, geschweige denn garantieren könnte. Meine zweite Frage an Sie hat damit zu tun: Was ist für Sie das wichtigere Ziel - eine tolerante freiheitliche Gesellschaft oder eine möglichst bunte Gesellschaft? Sind Sie zufrieden, wenn es bei uns bald viele Parallelgesellschaften gibt und irgendwann keine davon eine nennenswerte Mehrheit stellt? Oder liegt Ihnen mehr daran, die Werte zu erhalten, die in unserem Grundgesetz verankert sind und für die frühere Generationen, auch viele Frauen, gekämpft haben?

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