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Thomas Oppermann: "Bundestag muss kleiner und weiblicher werden"
DPA

Der Vizepräsident des Bundestages, Thomas Oppermann, will das Wahlrecht in Deutschland grundlegend ändern. Er hat dafür zwei konkrete Vorschläge.

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steuerzahler1972 16.01.2019, 06:09
10. Letzte Zuckungen

Die SPD Posteninhaber liefern die letzten Beiträge. Alles, um vielleicht den einen oder anderen WählerInnen zurück zubekommen. Jetzt fehlt nur noch die Wiederholung der linken Forderung das Wahlalter herabzusetzen und das Wahlrecht an diejenigen, die hier noch nicht so lange hier leben zu verschenken.
Das alles ist ein letzter Versuch.....glücklicherweise sind viele Wähler aufgewacht und haben reagiert. Die anderen Träumer sind zu den Grünen gewechselt. Das wars dann wohl. Meine Eltern und Großeltern würden sich im Grabe herumdrehen, wenn sie die SPD heute erleben müssten. Wer hat uns verraten?...

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mucner 16.01.2019, 06:13
11. DIe Idee ist gut und man

Sollte noch radikaler Wahlkreise zusammenfassen und den Bundestag auf 400-500 Abgeordnete fest begrenzen und anstatt Überhängmandaten lieber die großen Parteien zusammenstreichen. Die Abgeordneten kosten viel zu viel und ihr nutzen ist kaum zu überblicken auf Grund der großen Anzahl. Die verbleibenden ließen sich leichter kontrollieren und am Erfolg messen und Totgeburten und Frührentner müssten leichter aussortiert werden ohne die politischen Prozesse zu behindern für Ihre Wohltäter.

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openminded 16.01.2019, 06:19
12. gewagter Vorschlag

Ich warte schon auf den LGBT Aufschrei, in diesem Fall gerechtfertigt.
Die Reduktion der Wahlkreise an sich finde ich sinnvoll.

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PriseSalz 16.01.2019, 06:19
13. Ja - Nein

Eine Verkleinerung des Parlamentes ist mit Sicherheit eine gute Sache. Aber das mit den Direktkandidaten ist mehr als fragwürdig. Paritätisch (Frau / Mann), ob das mit dem Grundgesetz und dem Demokratieverständnis allgemein zu vereinbaren ist? Auch die bisherige Praxis, Listen mit Rangnummern, sollte abgeschafft werden. Da gibt es Modelle, z.B. Listen mit 10, 20 Personen, von denen sich der Wähler dann einen oder zwei aussuchen kann. Das würde die Macht der Parteien zumindest etwas entschärfen, denn bisher bestimmen wenige Parteimitglieder, wer in den Bundestag darf. Wirkliche Demokratie geht anders.

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Di_oH 16.01.2019, 06:27
14. Na Klasse

Ich wähle jetzt in Zukunft also nicht mehr die fähigsten Personen, sondern zuerst die fähigste Frau und dann den fähigsten Mann? Und wenn es zwei super fähige Frauen gibt und nur Pflaumen unter den Männern wähle ich halt eine top Frau und eine Pflaume? Was hat das denn mit Demokratie zu tun?
Ich möchte darüberhinaus nur erwähnen, dass wir ja nicht mal nur zwei Geschlechter haben. Was ist mit den Diversen bzw. Geschlechtsoffenen? Also sollte bzw. müsste man doch einen Mann, eine Frau und ein Divers wählen können?!

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Onkel Drops 16.01.2019, 06:27
15. Kokolores

50/50 ist ja sehr löblich, aber Quote statt Qualität! im Moment haben wir den größten Bundestag der irgendwie den Brei verkochen lässt. teuer und bringt nix! wie wäre es das jemand der 1 mal Listenplatz statt Direktmandat hat ,danach ein Direktmandat benötigt. dann würden schonmal etliche a la UvdL dann mal vorher/rechtzeitig ihre schlecht geführten Ministerien verlieren. aber Frösche und Sumpf, keine weiteren Fragen. Verkehr(t)sminister jenseits des Weißwurst Äquators gibts auch nicht ... wegen deren top Leistung ? digitalisiert euch, nur Nullen sind halt kein Programm!!!

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bamesjond0070 16.01.2019, 06:40
16.

Es wird einen Geschlechterausgleich geben, spätestens wenn Oppermanns Generation verstorben ist.

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swarf 16.01.2019, 06:47
17. Super demokratischer Vorschlag!!

Der Anteil der Frauen an der Bevölkerung liegt bei über 50 %. Bisher darf jeder wählen, wie er möchte.

Demnächst geht es also nicht mehr nach Fähigkeit, dass man gewählt wird. Es geht nach Geschlecht. Da sich anscheinend mehr Männer für die Tätigkeit als Politiker interessieren, als dies Frauen tun, reicht es vermutlich demnächst, eine Frau zu überreden, die dann auch prompt gewählt wird. Und wo bleibt der Gleichheitsgedanke für die Männer?

Wenn man es nicht schafft, mehr Frauen für diese Tätigkiet zu begeistern, und diese Frauen es nicht schaffen, ihre Wähler von sich zu begeistern - wo bleibt da der Gedanke an Gleichheit und Demokratie??

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holy64 16.01.2019, 06:50
18. Immer wieder wird von

Verkleinerung geredet, leider folgen keine Taten. Das Parlament muss das Wahlrecht endlich anpassen. Das Parlament darf nicht zu einem Instrument werden, Parteimitglieder zu versorgen. Es stehen auch Änderungen bei Versorgung von Präsidenten, siehe Wulff. Sobald Politiker in eigener Sache sparen sollen, wird nichts getan.

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logiker2000 16.01.2019, 06:53
19. Jetzt mal ernsthaft....

Hat Deutschland keine Probleme mehr? Jetzt macht man welche! Warum Frauenquoten warum die Änderung des Wahlrechts? Frauen sollten vielleicht einfach mal über fehlendes Selbstbewusstsein nachdenken! Ich hatte mal Respekt vor Frauen als es noch um die wirkliche Gleichstellung von Mann und Frau vor dem Gesetz ging, aber die Debatten von diskreditieren doch im Prinzip alles was da erreicht wurde! Echt ich kann da nur lachen! Und übrigens genau deswegen würde ich heute keine Frau wählen!

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