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Tochter statt Ehefrau: Wird Ivanka Trump die wahre First Lady?
DPA

Ivanka Trump wird wohl nicht nur die mächtigste Präsidententochter der US-Geschichte - sie könnte auch ihrer Stiefmutter Melania die Rolle als First Lady abnehmen. Die Indizien häufen sich.

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P.T. 18.12.2016, 00:06
80. Who cares...?

Bitte kein Spekulationspalaver sondern mehr Tatsachen oder um postfaktisch zu bleiben: mir scheint Mr. Trump in der Zeit vor seiner Amtseinführung schon mehr Themen grundsätzlich zu hinterfragen als Mr. Obama innerhalb von 8 Jahren.

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da_pheles 18.12.2016, 00:10
81. Lachnummer

DAS ist doch mal geniales Reality-TV. Da haben sich die Amerikaner selbst übertroffen. Hier wird live im TV die westliche Demokratie auf den Kopf gestellt. Und jeden Tag wird es etwas spannender. Da kann man sich schon mal auf die 2. Staffel freuen. Weiter so!

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ml250 18.12.2016, 00:53
82. Völlig egal, oder...?

Also bitte, es ist doch letztlich völlig egal, ob ein Präsident Clinton seine politisch hochambitionierte Ehefrau als First Lady im weißen Haus wirken lässt oder ein Präsident Trump seine ebenso ambitionierte Tochter! Warum das Töchterlein des Herrn Trump da sooo viel schlimmer sein soll als die Ehefrau des Herrn Clinton erschließt sich mir nicht. Ich unterstelle Herrn Reinbold mal, dass er etwas weiter gedacht hat, als so mancher Forist hier. Denn wenn Ivanka erst mal 4 Jahre politische Erfahrung direkt an der Seite ihres Vaters gesammelt hat und der dann - ganz generös - auf eine 2. Amtszeit verzichtet, dann .. ja dann haben die USA bei den nächsten Wahlen auch gleich den nächsten Trump-Kandidaten! Und Ivanka könnte - weit besser als ihr Vater - in allen Lagern Stimmen gewinnen. Ein Sieg wäre keinesfalls unmöglich! Ergebnis: insgesamt mindestens 8 Jahre Trump. Oder gar 12? Oder sogar 16, wenn er bei den nächsten Wahlen doch nochmal realistische Siegeschancen hat?

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thequickeningishappening 18.12.2016, 01:32
83. Nur mal zum Vergleich

Ohne Hillary wäre Bill nicht Potus geworden! Sie war die Macht im Hintergrund und haette Sie die Wahl gewonnen bestünde die berechtigte Angst vor einer Eskalation mit Moskau bis zum nächsten Weltkrieg!

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JKStiller 18.12.2016, 02:36
84. Was eine Schmierenkomödie

320 Mio Amerikaner abzüglich den Verbohrten ohne Gehirn plus Mio Illegale, die lächeln und auf doof machen müssen, mit so einem Präsidenten. Wie lange soll das gut gehen? Bis der erste Ivanka-Porno im Netz steht wie damals von der Hilton-Göre? Die Welt ist schon gut bescheuert, aber noch jede Verblödung hat ein natürliches Ende. Diese Familie wäre bei jedem Casting durchgefallen, weil zu durchgeknallt. Jetzt First Family. Wer lacht da nicht mit? Das Amtsenthebungsverfahren wurde ganz sicher schon eingeleitet, noch bevor die Inauguration überhaupt erst vollzogen ist. Wir müssen jetzt nur Geduld zeigen. Sehr wahrscheinlich Anfang 2018 ist der Spuk vorbei. Es sei denn, der Mann hat vorher ausprobiert, ob der Koffer echt ist. Ja Herr Trump, ist er. Die Raketen funktionieren.

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lab61 18.12.2016, 04:07
85.

Zitat von Paul-Merlin
ein Wohltäter gewesen wäre. Das war er schlichtweg nicht. Obama war ein Meister "des Wortes", anders ausgedrückt ein Schwätzer. Die oberen 10 % in den USA sind nach 8 Jahren Obama reicher denn je, für die Bevölkerungsmehrheit gilt das umgekehrte. Die Welt ist unter Obama leider nicht besser geworden, allen Lobpreisungen des Mannes zum Trotz.
Daran ist aber nicht Obama schuld, sondern die Republikaner, die nahezu alle seiner Gesetzesvorhaben ur Schaffung von mehr sozialer Gerechtigkeit und gerechterer Verteilung wirtschaftlicher Ressourcen beharrlich blockiert haben.

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cipo 18.12.2016, 06:15
86.

Zitat von musca
Fairplay - auch für Donald Trump samt seinem Kabinett.
Ein Mann, der selbst mit den allerschmutzigstesn Tricks arbeitet (und das schon sein Leben lang), hat kein Fairplay verdient.

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cipo 18.12.2016, 06:30
87.

Zitat von Art. 5
Eine First Lady muss ja auch Reden halten. Melania kann doch nicht immer von anderen abschreiben, wie von Michelle. Daher ist es nachvollziehbar, dass Trump für diese Rolle lieber zu seiner Tochter greift. Es ist in der US-Geschichte auch nicht das erste Mal, dass eine Verwandte statt die Ehefrau die First Lady spielt. Der erste homosexuelle US-Präsident James Buchanan, der unverheiratet war, setzte nach seiner Wahl 1857 seine Cousine Harriet Lane als First Lady ein.
Das Problem ist in meinen Augen nicht, daß er seine Tochter zur First Lady machen könnte, sondern daß zu befürchten ist, daß sich diese nicht auf die ausschließlich repräsentative Rolle beschränken wird.

Ich finde es auch etwas sehr gewagt, zu schreiben, daß dies "nicht ungewöhnlich" sei, nur weil es die eine von Ihnen genannte - und eben durch besondere Umstände vollkommen legitimierte - Ausnahme gab.

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jimbofeider 18.12.2016, 06:33
88. Gottergeben

etwas resigniert schaut er aus auf dem Bild. Er kann sich auf endlosen Streit in der Familie gefaßt machen, viel Spaß.

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guentherzaruba 18.12.2016, 07:38
89. @ kuac .... Das war auch mein erster Gedanke

jemand schrieb auch, dass es Familien Clan Umstände sind. Ich hab damals diese "Denver Clan" Serie nicht gesehen, aber so ähnlich, (wie in einer Schlangengrube) , muss es wohl dort umher gehen.

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