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Tote "Gorch Fock"-Kadettin: Zeugin erhebt schwere Vorwürfe gegen Schiffsarzt
DPA

Warum starb Jenny Böken? Unter bis heute ungeklärten Umständen ging die 18-jährige Kadettin vom Segelschulschiff Gorch Fock über Bord. Jetzt hat sich nach SPIEGEL-Information eine neue Zeugin gemeldet.

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Jotrocken 19.10.2014, 09:09
1. .

Die Verarbeitung des Todes eines eigenen Kindes ist sicherlich unheimlich schwierig. Jeder verarbeitet einen solch tragisches Ereignis anders.
Schade, dass die Eltern von Frau Böken es ausschließlich auf dem juristischen Wege versuchen und alles und jeden verklagen. Ich bezweifle, dass sie selber dadurch ihren Frieden finden. Besser wäre es wohl, professionelle (psychologische) Hilfe anzunehmen (falls das nicht schon geschieht). Durch die Klagerei wird ihre Tochter nicht wieder lebendig.

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Tiananmen 19.10.2014, 09:09
2.

Zitat von
Vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wollen Jennys Eltern zudem erreichen, dass gegen den Schiffsarzt sowie den ehemaligen Kommandanten doch noch wegen fahrlässiger Tötung ermittelt wird.
Ähem, was hat das Bundesverfassungsgericht damit zu tun, wenn jemand auf einem gefährlichen Posten einschläft? Kopfkissen verteilen? Die Frau hat sich den Job ausgesucht und hätte sich ja auch dienstunfähig melden können, nehme ich an.

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Sammi ElPadre 19.10.2014, 09:14
3.

Zum Thema keine Stiefel: Das war die erste Lektion beim der Marine. Wenn Ihr über Bord geht, raus aus den Dingern, sonst ziehen Euch die Stiefel runter.

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t dog 19.10.2014, 09:19
4. Ist doch normal

das 18 Jährige gerne mal auf Wachnachtschicht einschlafen. Viel mehr sollte der Arbeitsschutz im Visier der Staatsanwaltschaft sein. Ein mehrere Meter hoher Arbeitsplatz, der stark schwankt und keine Sicherung für den Arbeitnehmer hat? Wie kann das sein?

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freemailer2000 19.10.2014, 09:23
5. Wollen...

Zitat von Jotrocken
Die Verarbeitung des Todes eines eigenen Kindes ist sicherlich unheimlich schwierig. Jeder verarbeitet einen solch tragisches Ereignis anders. Schade, dass die Eltern von Frau Böken es ausschließlich auf dem juristischen Wege versuchen und alles und jeden verklagen. Ich bezweifle, dass sie selber dadurch ihren Frieden finden. Besser wäre es wohl, professionelle (psychologische) Hilfe anzunehmen (falls das nicht schon geschieht). Durch die Klagerei wird ihre Tochter nicht wieder lebendig.
..Sie das bitte den Eltern überlassen.Sie sind ja schliesslich nicht betroffen!

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freemailer2000 19.10.2014, 09:25
6. Vielleicht..

Zitat von Tiananmen
Ähem, was hat das Bundesverfassungsgericht damit zu tun, wenn jemand auf einem gefährlichen Posten einschläft? Kopfkissen verteilen? Die Frau hat sich den Job ausgesucht und hätte sich ja auch dienstunfähig melden können, nehme ich an.
..hätte Sie der Schiffsarzt dienstunfähig schreiben müssen?Schon mal was von der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers gehört?

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5Minute 19.10.2014, 09:26
7.

Dummschwäz hier. Sind wohl "harte" Soldaten.
Wenn die Vorgesezten oder Besatzung potenziell eine Schuld trifft, sollte dies auch geklärt werden.

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sitiwati 19.10.2014, 09:34
8. man erkennt die

Absicht der Marine-bedauerlicher Arbeitsunfall-Schwamm drüber, aber es ist halt die Pflicht eines Vorgesetzten sich um sein ihm anvertrauten Schäfchn zu kümmern und wenn ich einer Heranwachsende eine Aufgabe zuteile, muss ich schon wissen, ob sie ihr gewachsen ist, die Klage ist richtig und notwendig, sie wär es nicht, wenn alle am selben Strang ziehen würden und sich um die tatsächlichen Vorgänge kümmern würden!

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sitiwati 19.10.2014, 09:35
9. sone

Zitat von Sammi ElPadre
Zum Thema keine Stiefel: Das war die erste Lektion beim der Marine. Wenn Ihr über Bord geht, raus aus den Dingern, sonst ziehen Euch die Stiefel runter.
Quatsch, wenn man über Bord geht, denkt man wohl an andere Dinge, wenn man überhaupt in so einer Situation denken kann !

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