Forum: Politik
Treffen in Ankara: Putin umwirbt Erdogan
AFP

Recep Tayyip Erdogan rollte den blauen Teppich aus: Der türkische Präsident hat seinen russischen Amtskollegen Putin in Ankara empfangen. Beide Länder wollen ihre Handelsbeziehungen ausweiten - die Nato warnt ihren Bündnispartner.

Seite 1 von 8
tinosaurus 01.12.2014, 19:26
2. Die beiden

passen doch gut zusammen. Beide residieren in Prunkbauten und dulden keine Kritik. Was nicht passt, ist Putins Freundschaft zu Assad. Aber vielleicht lassen sich solch kleine Unstimmigkeiten irgendwie beseitigen. Ich verstehe Merkel und die deutsche Regierung nicht, dass die Abwhrraketen nicht schon längst abgezogen worden sind.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
warndtbewohner 01.12.2014, 19:27
3. Frage??

Ausbau der Handelsbeziehungen. Was könnte die Türkei Russland anbieten, was diese nicht schon selbst produzieren bzw. anbauen? Danke

MfG

Beitrag melden Antworten / Zitieren
zeroto9 01.12.2014, 19:28
4. Die Brüder im Geiste

nebeneinander zu sehen ist für mich schwer erträglich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
henkeltopf 01.12.2014, 19:30
5.

Hier haben sich m.M. die beiden größten Gefahren für den Weltfrieden getroffen. Zwei Autokraten, die derzeit total abdrehen und kein Maß mehr kennen. Der eine belügt die Welt, er würde die Separatisten nicht dabei unterstützen die Ukraine zu zerfleddern. Der andere belügt die Welt, in dem er behauptet, er würde ISIS nicht dabei unterstützen, den Irak zu zerfleddern. Beide gehen über Leichen, beide sind nicht an einem humanen, friedlichen Miteinander interessiert.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
arvin 01.12.2014, 19:30
6. Verschwendung?

Wir Deutschen sind immer sehr schnell dabei den moralischen Zeigefinger zuerheben, wenn es Kritik am Verschwenden öffentlicher Gelder im Ausland geht.
Nur wie schauts bei uns aus??????
Siehe Flughafen, Kanzler U-Bahn,überdimensionierte hässliche Bahnhöfe etc.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Pfaffenwinkel 01.12.2014, 19:31
7. Die Nato warnt die Türkei

"Wehe, du spielst mit dem Schmuddelkind". Ich glaube nicht, dass sich Erdogan einschüchtern lässt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
vitalik 01.12.2014, 19:31
8.

Erdogan muss an seine Wiederwahl denken und da kann man mit besseren Wirtschaftszahlen mehr punkten als mit der korrupten Ukraine.
Ja, korrupte Ukraine, denn es hat sich bischer überhaupt nichts geändert. Egal, ob Ukraine, Russland oder Rumänie alle diese Länder sind verseucht mit der Korruption und zwar in allen Bereichen. Jeder steck sich Geld in die eigene Tasche und das Volk bleibt zurück.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
erasmus89 01.12.2014, 19:33
9. Aso, die NATO warnt Erdogan,

nur weil er im interesse seines Volkes handelt und die Gunst der Stunde nutzt, um Marktlücken zu füllen, die der Westen offen gelassen hat. Wenns also um Russland geht, warnt man plötzlich, obwohl die Türkei gar kein EU-Mitglied ist (es gibt keine NATO-Sanktionen). Wann hat Herr Stoltenberg Erdogan gewarnt, weil er tausende Dschihadisten getarnt als Freiheitskämpfer (Frau Salloum) nach Syrien einreisen ließ?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 8