Forum: Politik
Treffen der Außenminister: Europäer dringen auf schnellen Austritt der Briten
DPA

Nach dem Brexit-Votum in Großbritannien bestehen die EU-Gründerstaaten auf einem schnellen Austritt des Landes aus der Union - und drängen die britische Regierung zu mehr Tempo.

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j-db 25.06.2016, 15:28
70. Schwach !!

Der Druck der jetzt gemacht wird entspringt dem Frust beleidigter Rechthaber und Alleswisser. Immigration, Verlust der nationalen Souveränität und EURO -Fehlkonstruktion treffen früher oder später alle EU - Länder. Warum nicht mit Volldampf diese Probleme angehen und dann schaun mer mal in zwei Jahren? Etwas mehr Pragmatismus wäre doch am Platz und zudem würde die Börse auf einen solchen Kurs besser reagieren. EU- Oldies : Macht bitte endlich mal Euren Job!

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shardan 25.06.2016, 15:29
71. Schleunigst Raus!

Wenn Johnson & Cie nun noch lange mit der EU Bürokratie "Fang mich doch" spielen können, wird es nicht lange dauern, bis rechte Vollpfosten dort ebenfalls eine Abstimmung durchsetzen. Dann wird die EU implodieren, und das mit Recht. Selbst wenn GB zügig von dannen weicht, ist das Risiko noch groß genug: Lernfähigkeit kann man weder Merkel noch den EU-Oberen nachsagen.

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kleinbürger 25.06.2016, 15:30
72. griechenland - UK

sich monatelang intensivst damit beschäftigt griechenland zu rechten, milliarden in das land zu pumpen und sich mit hochstablern wie varoufakis herumquälen, himmel und hölle in bewegung setzed um diesem pleitestaat in der EU zu halten und glaichzeitig so blind zu sein das ein austritte der briten durchaus ealität werden könnte.

der aufwand die briten in der EU zu halten hätte sich auf alle fälle mehr gelohnt.

....aber jetzt aufs tempo drücken.

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gefaehrlicheshalbwissen 25.06.2016, 15:36
73.

Zitat von Achmuth_I
Das Referendung hat keinerlei Rechtswirksamkeit, kann also auch nicht direkt den Austrittsantrag auslösen. Dieser Antrag kann lediglich von der Regierung gestellt werden.
Das ist es ja. Aber die Märkte reagieren auf diese Abstimmung. Alle Maßnahmen um diese zu stabilisieren müssen jetzt getroffen werden. ABER die EU kann momentan diese Maßnahmen nicht ohne Zustimmung von UK treffen. Deshalb der Rücktritt Camerons irgendwann im Oktober und der Nachfolger soll dann irgendwann diesen Antrag stellen. Also abwarten und die EU retten lassen und für die Zustimmung zu den Rettungsplänen noch etwas rausschlagen.

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elspaco 25.06.2016, 15:36
74. Unhaltbar

Die EU hat absolut recht denn dieser Zustand ist unhaltbar.Klare Verhältnisse sind für die Politik und die Wirtschaft unverzichtbar.Dieses rumlavieren kann nicht geduldet werden.Cameron hat das Ding angestossen und muss nun sein Wort halten und zwar sofort und nicht im Oktober.Ich hoffe dass die EU Möglichkeiten hat den Schwebezustannd zu beenden.

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Elfes 25.06.2016, 15:37
75. bei wem glaubwürdig?

Zitat von bermany
100% Zustimmung. Will die EU glaubwürdig bleiben und einen Dominoeffekt verhindern hat sie nur eine Option: Schulterschluss und die Briten unter Druck setzen.
Wie kommt man auf solch niederträchtige Gedanken, etwas legitimes zu sanktionieren? Um weitere Austritte zu verhindern? Also Erpressung, um Andere daran zu hindern, das evtl. richtige für sich zu tun? Was füe ein seltsames Verständnis haben Sie von Menschenrechten? Die EU ist nicht Europa. Der europäische Kontinent ist nicht Eigentum der Herren auf dem Titelbild. Die EU vielleicht schon, Aber nicht Europa!

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bs2509 25.06.2016, 15:37
76. Von hohlen Phrasen . . .

. . . . und beleidigten Lobbyisten.
Gestern noch mit jedem "Panik-Szenario erpresst" und heute so tun, als wäre das alles nur ein "PR-Ga" gewesen.

Aber bereits der alte "Restaurations-Bundeskanzler Adenauer" wußte . . . was kümmert mich mein Geschätz von gestern!"

Die EU gewährt jedem Mitglied, das den mittlerweile "Hohlen Traum einer EU" verlassen will, zwei Jahre Zeit zum rückabwickeln
von Verträgen und Vereinbarungen,
Und so sollten die Herren Schulz , Juncker und Co. es auch handhaben.

Aber es die EU, die souveränen Staaten vorschreiben will, was sie zu tun und zu lassen haben.
In Griechenland hat die EU - auf Druck von Merkel und Schäuble - die Demokratie bereits abgeschafft. Drei "EU=Hanseln" regieren nun das Land, Die wirkliche Regierung darf nur abnicken.
Aber so etwas erwähnt das Kampfblatt des "Neoliberalismus SPON" schon gar nicht mehr.
Meiningsmache durch Medien . . .
Bei der ARD erledigt dies Herr Krause . . .
Die Engländer sollten schauen, was sie und in welchem Rahmen mit der EU aus-und abhandeln können.
Merkel, Schäuble und Co. haben sich verzockt, genauso wie inder Füchtlingskrise.
Einem der Auslöser des Brexit . . .

Und nun wird sich die EU aud weitere Volsentscheide einstellen müssen oder die EU neuerfinden.
Aber diesmal nicht als Spielball der "Undemokratischen Wirtschaftsinteressen!"

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Havel Pavel 25.06.2016, 15:42
77. GB ist und bleibt ein wichtiger Wirtschaftspartner!

Zitat von bermany
Zunächst: Für den Fall eines Brexit waren Börsenabstürze und Währungseinbrüche vorhersehbar. Für alle Beteiligten hatte dies sogar Folgen, die mit 2008 vergleichbar waren. Nun gilt es, die Wirtschaft soweit möglich wieder aufzupeppeln, bis sich jeder an den Gedanken gewöhnt hat. Man deutet also an, in den nächsten Monaten erst einmal garnichts zu tun. In dieser Zeit leitet die EU Stabilisierungsmaßnahmen ein, auch für GB, schließlich sind sie noch immer in der EU. Milliarden werden fließen und die Briten halten so gut es geht die Hände auf. Der künftige Premierminister wird den Brexit einleiten, sobald sich die Lage stabilisiert hat. Es ist, als würde dir deine Frau sagen: Ich lasse mich scheiden, aber erstmal verprasse ich noch alle Kohle, die im Topf ist.
Die gegenseitigen wirtschaftlichen Abhängigkeiten sind durch den Austritt doch nicht vom Tisch, lediglich kann die EU die Briten nicht mehr wie bisher in allen möglichen Bereichen versuchen auf ihre Wellenlänge zu bringen. Den Unternehmen, sowohl in Grossbritanien wie auch in der übrigen EU, kann doch nur an einem weiterhin reibungslosen Ablauf der gegenseitigen Handelsbeziehungen gelegen sein und jegliche politische Einmischung zum Nachteil der Briten hätte zwangsläufig auch Nachteile für viele der übrigen EU Länder, allen voran für Deutschland! Also Politiker nehmt endlich mal Rücksicht auf die Menschen und denkt nicht nur immer an euer eigenes Ego! Übrigens ist GB kein Empfängerland für EU Subventionen sondern neben Deutschland das grösste Geberland, nur mal zu Ihrer Information! Also sollten sich die Befürworter und Verfechter eines überstürtzten Austritts doch besser etwas zurückhalten, dass darunter auch Politiker sind zeugt eher von deren nicht vorhandener Geistesleistung
und sollte jedem ernstzunehmenden Bürger zu denken geben, etwa bei den nächsten Wahlen. Die nun notwendigen Justierungen sollte man besser Wirtschaftsfachleuten überlassen, um so die Reibungsverluste auf das absolute Minimum zu beschränken. Was dabei herauskommt, wenn Politiker sich in Wirtschaftsfragen allzu sehr einmischen kann man ja an endlosen Negativbeispielen bestens demonstrieren.

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Havel Pavel 25.06.2016, 15:45
78. GB ist und bleibt ein wichtiger Wirtschaftspartner!

Die gegenseitigen wirtschaftlichen Abhängigkeiten sind durch den Austritt doch nicht vom Tisch, lediglich kann die EU die Briten nicht mehr wie bisher in allen möglichen Bereichen versuchen auf ihre Wellenlänge zu bringen. Den Unternehmen, sowohl in Grossbritanien wie auch in der übrigen EU, kann doch nur an einem weiterhin reibungslosen Ablauf der gegenseitigen Handelsbeziehungen gelegen sein und jegliche politische Einmischung zum Nachteil der Briten hätte zwangsläufig auch Nachteile für viele der übrigen EU Länder, allen voran für Deutschland! Also Politiker nehmt endlich mal Rücksicht auf die Menschen und denkt nicht nur immer an euer eigenes Ego! Übrigens ist GB kein Empfängerland für EU Subventionen sondern neben Deutschland das grösste Geberland, nur mal zu Ihrer Information! Also sollten sich die Befürworter und Verfechter eines überstürtzten Austritts doch besser etwas zurückhalten, dass darunter auch Politiker sind zeugt eher von deren nicht vorhandener Geistesleistung
und sollte jedem ernstzunehmenden Bürger zu denken geben, etwa bei den nächsten Wahlen. Die nun notwendigen Justierungen sollte man besser Wirtschaftsfachleuten überlassen, um so die Reibungsverluste auf das absolute Minimum zu beschränken. Was dabei herauskommt, wenn Politiker sich in Wirtschaftsfragen allzu sehr einmischen kann man ja an endlosen Negativbeispielen bestens demonstrieren.

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INGXXL 25.06.2016, 15:45
79. Wenn schon

Scheidung dann auch rasch und mit allen Konsequenzen. Das dadurch ein zerbrechen von GB wahrscheinlicher wird , wird manchem Engländer noch bitter aufstoßen. Aber die Queen bleibt ja Staatsoberhaupt von Australien Kanada und Neuseeland.

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