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Treffen an der koreanischen Grenze: Donald Trump lädt Kim Jong Un ins Weiße Haus ein
Kevin Lamarque/ REUTERS

Donald Trump hat am Sonntag als erster amtierender US-Präsident den Boden des kommunistischen Nordkoreas betreten. Beim Treffen mit Machthaber Kim Jong Un sprach er zudem eine Einladung aus.

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Papazaca 30.06.2019, 10:26
1. Die Wiedergeburt: Laurel und Hardy leben.

Wobei mir die deutschen Namen für die bekannten Komiker besser gefallen. Der Vergleich mit den beiden Herren auf dem Foto in Korea ist natürlich zutiefst ungerecht: Über Laurel und Hardy konnte man lachen, über die beiden in Korea sicher nicht. Aber alles geht mal vorbei.

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Kanalysiert 30.06.2019, 11:00
2.

So sehr ich Trump nicht leiden kann....aber den Dialog zu wählen ist mal was Richtiges, abseits von seinen ganzen anderen beknackten Aktionen.

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R.H. 30.06.2019, 11:08
3. Zwei Kinder,

die mit echten Atombomben spielen können, suchen die große Anerkennung für ihr krankes Ego. Wehe wenn der Friedensnobelpreis nicht kommt...

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gunpot 30.06.2019, 11:09
4.

Zitat von Papazaca
Wobei mir die deutschen Namen für die bekannten Komiker besser gefallen. Der Vergleich mit den beiden Herren auf dem Foto in Korea ist natürlich zutiefst ungerecht: Über Laurel und Hardy konnte man lachen, über die beiden in Korea sicher nicht. Aber alles geht mal vorbei.
Nein über die beiden sollte man auch nicht lachen. Alles was dem Frieden dient, sollte willkommen sein Was heute hier passiert ist, das ist ein historischer Akt, der in seiner Reichweite erst viel später richtig erkannt wird. Natürlich wird sich Trump vor Ende seiner jetzigen Wahlperiode als Friedenspräsident feiern lassen, Kim ebenfalls, dem bei Wohverhalten auch noch kräftige international und bilaterale US-Unterstützung winkt. Wir sollten bei all dem nicht die darbende Bevölkerung in NK nicht vergessen. Die dürfte vor allem profitieren. Das passt vielleicht nicht den eingeschworenen Feinden Trumps; denn alles was der tut ist doch sh.t. Dabei dürfte die Furcht vieler Demokraten mitspielen, dass Trump in den polls nun besser abschneiden dürfte. Let us see...

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qualidax 30.06.2019, 11:11
5. Leider wird die positive Stimmung nicht von Dauer sein ...

... nicht etwa, weil Trump - wie hierzulande immer gerne in endlosen Versionen kolportiert - dumm ist und lügt, sondern weil ihn der Deep State zuhause 1-2-fix ganz schnell wieder zurecht-formatiert.

Den Eindruck hatte ich bereits öfters: Sei es ein Treffen mit Putin, zur Syrien- oder Militärpolitik. Ist er allein, tut und äußert er Dinge, die erstmal ganz vernünftig klingen ... kaum zwei Tage später ist alles (offiziell) ganz anders. Ich bin sicher, auch ein Trump kann lange nicht so, wie er will.

Nicht missverstehen: Es gibt trotzdem mehr als genügend Kritik-Potentiial, aber die ewige Dumm-Lüge-Schowi-Leier ist mir deutlich zu platt ...

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spon_7302413 30.06.2019, 11:18
6.

Trump macht aus dem Amt des US-Präsidenten ein chaotisches und unberechenbares Kaspertheater, das er nach Tagesform und submediokerem Belieben von einem absurden Habitus in den nächstschlimmeren führt. Wer auch immer dem Dämlack nachfolgt muss eine Menge kaputten Porzellans wegräumen, Brüskierungen aus der Welt schaffen und viele Erklärungen und Wiedergutmachungen leisten. Die USA habe im Grunde alles verloren, was einstmals als ihre größte Stärke medial verkauft wurde. Und das in Rekordzeit. Jeder Depp hat halt auch ein paar wirklich starke Seiten. Und auch im Underperforming gibt es Spitzenreiter... ;-)

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bernteone 30.06.2019, 11:23
7. Und alles ganz spontan

Pompeo und Bolton sind auch zufällig in Seoul. Das Treffen ist seit Wochen geplant und Trump will den Coolen raushängen lassen. Der Secret Service und der Koreanische Gegenstück wären überhaupt nicht in der Lage solch ein Treffen zu organisieren. Das ist typisch Trumpsches Märchenbuch.

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draco2007 30.06.2019, 11:23
8.

Zitat von Kanalysiert
So sehr ich Trump nicht leiden kann....aber den Dialog zu wählen ist mal was Richtiges, abseits von seinen ganzen anderen beknackten Aktionen.
Ich sehe das anders.

Indem Trump sich mit Kim trifft wertet er das kleine und völlig unwichtige Nordkorea massiv auf.

Die Aussage an die Welt ist doch: "baut die Atombombe, dann hören die großen USA auf euch zu drohen und verhandeln mit euch auf Augenhöhe."

Dem Iran droht er mit Vernichtung... Wenn das nicht DIE Motivation für den Iran ist schnellstmöglich die Bombe zu bauen...
Denn DANN kommt Trumpilein ganz lieb und brav, nennt grausame Diktatoren "nice guy" und schreibt Liebesbriefe...

Verstehen Sie jetzt wieso es bisher kein POTUS gemacht hat?

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bronck 30.06.2019, 11:24
9. Irgendwas macht sogar Trump mal richtig

Nachdem Obama das Nordkoreaproblem während seiner ganzen Amtszeit nur ausgesessen hat, geht jetzt der von mir wenig geschätzte Trump hin und redet mit Kim. Einfach so macht er was statt es weiter auszusitzen.
Sogar Trump macht ab und zu mal was richtig, wow.

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