Forum: Politik
Treffen im Trump Tower: Golfmonarchien boten Trump Hilfe für Wahl an
DPA

Haben neben Russland auch arabische Monarchien versucht, in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 einzugreifen? Ein Bericht der "New York Times" legt dies nahe.

Seite 1 von 11
nic 19.05.2018, 23:31
1. Golfmonarchien boten Trump Hilfe für Wahl an

Bei uns nennt sich das Parteispende. Also wo bitte ist jetzt das Empörende was hierzulande als ganz normal gilt?

Beitrag melden
geschneider 19.05.2018, 23:34
2. Wow

Es traut sich endlich mal jemand zu sagen, was für jeden politisch interessierten Menschern offensichtlich ist. Die USA laufen am Gängelband der saudischen Scheichs und ihrer Multi-Milliarden. Wie der jeweilige US Präsi heisst ist dabei schon seit Jahren völlig egal.

Beitrag melden
zigeunerin 19.05.2018, 23:35
3. Egal...

wieviel Dreck der Mann am Stecken hat, er macht was er will, was ihm nützt, schert sich nicht um irgendwen anders und kommt damit immer durch, weil alle Welt vor ihm kuscht und die Amis ihm zujubeln. Traurig, traurig!

Beitrag melden
sven2016 19.05.2018, 23:36
4.

Erik Prince ist der Bruder von Frau DeVos, nicht der Ehemann. Bitte um Korrektur.

Er lebt in Abu Dhabi und verdient unter anderem mit der Vermietung von Söldnern (als PMC) an die US-Armee im Irak und Afghanistan.

Derzeit sollen insgesamt bis zu 150.000 private Contractors dort eingesetzt sein.

Beitrag melden
Actionscript 19.05.2018, 23:37
5. Unterstützung für den Dealmaker

Das, was da berichtet wird, macht mehr und mehr Sinn. Es würde auch den den grossen Waffen Deal erklären, den Trump mit Saudi-Arabien abgeschlossen hat. Handelt es sich hier vielleicht um ein Dankeschön? Mit Clinton als Präsident wäre der, wenn überhaupt, nicht in dem grossen Stil zu Stande gekommen. Wenn dies stimmt, dann war Trump's Wahl ein grosser Fake organisiert von den Emiraten, Russland, Assange und Cambridge Analytica. Trump hatte nur einen sehr knappen Sieg, und es stellt sich dann doch die Frage, ob er ohne diese Wahlhilfe die Wahl auch gewonnen hätte.

Beitrag melden
schumbitrus 19.05.2018, 23:47
6. Sollte also Saudi Arabien ..

Sollte also auch Saudi Arabien Herrn Trump eingekauft haben, dann wäre Trumps hysterische Aggro-Politik gegenüber dem Iran (zwar immer noch unverantwortlich und intellektuell auf dem Niveau eines Grenzdebilen 7-Klässlers, ABER) aus privat-ökonomischen Gründen im willkürlichen US Monopol-Kapitalismus "irgendwie nachvollziehbar".

Beitrag melden
Emderfriese 19.05.2018, 23:54
7. Making Trump great

Na sowas aber auch. Demnächst erfahren die überraschten US-Amerikaner noch, dass auch Frau Clinton Trump unterstützte. Kann man sich nicht einfach darauf einigen, dass die US-Wähler letztlich in knappster Mehrheit (oder auch Unterzahl) Donald unter die Arme griffen und dass es dazu weder Russen noch Araber oder irgendeine sonstige Nicht-US-Kraft brauchte? Bin gespannt, was nun die Anti-Putin-Fraktion schreibt...

Beitrag melden
joG 19.05.2018, 23:58
8. Interessant ist soerwas allemal.....

.....zum Verständnis der Wege der Welt. Politisch wäre es wichtig, wenn Trump auf die Hilfe eingegangen wäre. Das ist, was wir wissen müssen.

Beitrag melden
hansa_vor 20.05.2018, 00:07
9. Ja,

wissen wir schon alles, ohne Putin und die Scheichs wäre Hitlary mit absoluter Mehrheit Präsidentin geworden.

Ist sie nicht und nachtreten ist dämlich ;)

Beitrag melden
Seite 1 von 11
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!