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Treffen mit Anwältin: Trump-Sohn will Informationen zu Russlandkontakt geben
REUTERS

Donald Trump jr. hat sich im US-Wahlkampf mit einer russischen Anwältin getroffen - für einige ein Hinweis auf die Wahlkampfbeeinflussung Russlands. Der älteste Sohn des US-Präsidenten will sich nun dazu äußern.

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muellerthomas 11.07.2017, 08:59
20.

Zitat von steingärtner
Ich glaube, den von ihnen zitierten Beitrag haben sie falsch oder nicht verstanden.
:-) Ich habe den schon richtig verstanden - Sie missverstehen meinen aber offenbar als Zustimmung zu dem Beitrag, den ich zitiere. Dem ist offenkundig nicht so.

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gandhiforever 11.07.2017, 16:15
21. Nicht beweisbar

Zitat von hugahuga
Nun sucht mal schön und erst, wenn Ihr etwas Beweisbares gefunden habt, dann meldet Ihr Euch noch mal. Bis dahin ist jeder Artikel über das, was sein könnte oder auch nicht, reine Spekulation und hat mit Journalismus nicht das geringste zu tun.
Nicht beweisbar ist das Treffen des Trump Trios mit der Anwaeltin, weil es bewiesen ist, nicht mehr bestritten wird.

Es spielt auch keine Rolle, ob der Filius scheinbar brauchbares Material ueber Frau Clinton erhalten hat, der Versuch allein genuegt schon.

Nachdem die Adoptionsluege platzte, musste Junior zugeben, dass das Treffen in der Hoffnung auf Dreck stattgefunden hat.

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hugahuga 12.07.2017, 16:13
22.

Zitat von muellerthomas
vermutlich wird es eh erst in 30 Jahren rauskommen, dass Trump pleite war und Putin ihm geholfen hat. Dazu kommt noch die fortschreitende Demenz... aber zurücktreten wird er dennoch nicht, trotz der massiv belastenden Indizien. Im Grunde ist er nur einfach nur ein widerlicher, kleiner Landesverräter.
Wieder so ein Mueller-Beitrag, der ohne belegbare Fakten nicht nur Verdächtigungen ausspricht, sondern bereits jetzt das Wunschergebnis vorwegnimmt: "Landesverräter".

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hugahuga 12.07.2017, 16:23
23.

Zitat von gandhiforever
Nicht beweisbar ist das Treffen des Trump Trios mit der Anwaeltin, weil es bewiesen ist, nicht mehr bestritten wird. Es spielt auch keine Rolle, ob der Filius scheinbar brauchbares Material ueber Frau Clinton erhalten hat, der Versuch allein genuegt schon. Nachdem die Adoptionsluege platzte, musste Junior zugeben, dass das Treffen in der Hoffnung auf Dreck stattgefunden hat.
Wenn dem so wäre und es um eine "Hoffnung auf Dreck" gegangen wäre, dann wäre das, was Wikileaks zu bieten hat, bereits ausreichend. $Clinton verbreitet darin soviel "Dreck", dass sie sich für die Präsidentschaft quasi selbst aus dem Rennen genommen hat.

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