Forum: Politik
Trotz NSA-Affäre: Gauck wirbt für Freihandelsabkommen
DPA

Joachim Gauck hält das deutsch-amerikanische Verhältnis wegen der NSA-Affäre zwar für belastet. Dennoch verteidigte der Bundespräsident in einer Rede das Handelsabkommen der EU mit den USA. Es könne "den Wohlstand auf beiden Seiten des Atlantiks mehren".

Seite 3 von 12
eurorider 28.01.2014, 21:56
20.

Zitat von roithamer
Das Freihandelsabkommen muss unbedingt kommen. Sonst wird Europa vollkommen abgehängt werden.
Siehe die Mexikaner, denen es heute schlechter geht, als vor Abschluss des NAFTA Abkommens.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Katzebextra 28.01.2014, 21:56
21. Und selbst

wenn ihr eine Rvolution androht. Das Abkommen wird kommen. Es sei den ihr macht eine. Gauck könnte dann endlich in die Freiheit z.B. nach USA ausreisen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
anja-boettcher1 28.01.2014, 22:11
22. Ein wirklicher

Aber es überrascht mich wirklich nicht. Schade, dass dieses Amt nicht mehr Horst Köhler innehat, der das Rückgrat besaß zurückzutreten, als die Exekutive sein Amt zur Farce hatte. Herr Gauck hat soviel Integrität nicht. Allerdings grenzt sein Werben für ein Abkommen, dass europäische Volkswirtschaften an multinationale Konzerne ausliefert, an Verrat an seinem Amtseid.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
etna 28.01.2014, 22:19
24. Schadenersatz

Gut, wenn Gauck unsere Freiheit an die amerikanischen Multis verkaufen will, kann er die Investitionsschutzklagen ja aus dem Topf seiner zunehmend überflüssigen Personalie begleichen. Hat er neulich Nachhilfe im neoliberalen Institut bekommen, da mit er weiß, was er uns erzählen soll, der tolle Märchenonkel?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
spon_1542210 jorgos48 28.01.2014, 22:21
25. Der Pfaffe als Präsident.

Ich verstehe jetzt das ihn die Kanzlerin nicht haben wollte.
Wenn er doch geschwiegen hätte, der Pfaffe.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
David67 28.01.2014, 22:35
26. Nicht nur die Kanzlerin, auch die

Zitat von spon_1542210 jorgos48
Ich verstehe jetzt das ihn die Kanzlerin nicht haben wollte. Wenn er doch geschwiegen hätte, der Pfaffe.
Ablehnung im Osten war riesig groß. Im MDR gab es eine Abstimmung Gauck als BP, ja oder nein, als die Neinstimmen imer mehr stiegen und an die 80% kamen, wurde die Abstimmung aus "technischen Gründen" abgebrochen. Die Ossis wußten eben besser, wen sie bekommen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
naseweiser 28.01.2014, 22:55
27. Der Präsi

... als Promoter des Freihandelsabkommens ! Weil das ja den Wohlstand hüben und drüben vom Atlanrtik erhöhen könne ! Sicher ist ihm das , dem gelernten Pfarrer , von interessierter Seite genau erklärt worden .
Manchmal sieht ein interessierter Laie aber etwas klarer als "Experten" , wenn er sich nur recht traut , den eigenen Verstand zu nutzen .
So fehlt der Prognose der Wohlstandsmehrung hier nämlich jegliche Plausibilität . Denn es ist doch so : Auch nach Abschluss des Freihandelsabkommens werden wie bisher die gleichen bzw. gleicha r t i g e n Güter quer über die Meere geschippert . Es gibt nirgendwo die begründete Aussicht , dass es g a n z n e u e Massengüter geben wird bzw. geben könnte , die neue kapital- und arbeitsintensive Produktionsanlagen voraussetzen würden . Im Gegenteil : Deflation liegt in der Luft , jedenfalls im Sektor der langlebigen Gebrauchsgüter (Autos , Waschmaschinen , Kühlschränke ,Computer , Flachbildschirme uswusw ) . Außerdem ist da ja auch noch die schon länger sinkende Gesamtkaufkraft der Verbraucher , hüben und drüben vom Atlantik .
Mehr Arbeitsplätze , Wachstum , Wohlstandsmehrung ...- wie soll das konkret gehen ?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
zlusch 28.01.2014, 22:57
28. Hm... Wie war das mit dem Eid?

Das niemand aufsteht und jetzt mal deutlich macht das wir alle in unseren Grundrechten verletzt wurden macht mich dermaßen Wütend! Wie kann unser Bundespräsident nur so etwas von sich geben!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hardline 28.01.2014, 22:59
29. Die Freiheit des Kapitals

Offenbar ist für die Freiheit der Konzerne, dem Bürger jeden Scheiß verkaufen zu dürfen, die Freiheit, die er früher in der DDR so vermisst hat.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 3 von 12