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Trump-Debatte im britischen Parlament: "Wir haben ihm schon zu viel Aufmerksamkeit ge
AFP

600.000 Briten fordern, Donald Trump die Einreise auf die Insel zu verbieten. Abgeordnete wollen ihn gar "1000 Meilen von der Küste" fernhalten. Jetzt hat das Parlament die Sache diskutiert - und mit guter Begründung zu den Akten gelegt.

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Flugor 18.01.2016, 23:18
10. spontaner Gedanke

Vielleicht zeigt Trump ja nur, welche Mentalität man haben muss um Milliardär zu werden.

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na,na,na 18.01.2016, 23:43
11. Man sollte doch mal darüber nachdenken!

So abwegig sind die Aussagen von Trump gar nicht. Analysen der momentanen Situationen werden sie teilweise bestätigen.

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criticos 18.01.2016, 23:50
12. Verlogen: jeder moslemische Hassprediger darf einreisen,

Trump dann aber nicht. Liegt auf derselben Eben, wie die Hetze gegen osteuropäische Regierungen: furchtbare Katholiken da - aber jeder dahergelaufene Moslem wird als kulturelle Bereicherung gefeiert. Über diesen selbstverlogenen Zynismus zerfällt die europäische politische Kultur.

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e.pudles 19.01.2016, 00:03
13. Nicht auf so ein tiefes Niveau fallen

Leider muss man Cameron Recht geben, ein Einreiseverbot auszusprechen. Sicher will er sich auch nicht auf das gleich tiefe Niveau wie Trump begeben.
Sollte Trump aber gewählt werden, so kann ich als Atheist nur noch anfangen zu beten.

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jouvancourt 19.01.2016, 00:14
14. Jedem Volk sein Oberhaupt

Trump stellt eine große Facette des neuen amerikanischen Traums dar! Oberflächliche Betrachtungen, Opportunismus, Machogehabe und Größenwahn- wie sonst sollte man die USA treffender beschreiben?

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anna cotty 19.01.2016, 00:22
15.

Zitat von worldalert11
Das fällt ihnen ja früh auf. Wenn man Tag und Nacht alles berichtet, was Trump sagt und jeden seiner Sätze analysiert und sich darüber aufregt, muss man sich doch nicht wundern, warum er in den Umfragen so viele Stimmen bekommt. Den Rest der Kandidaten kennt so gut wie keiner(außerhalb der USA sowieso nicht), von der Clinton mal abgesehen. Schlechte Publicity war schon immer besser als keine. Ich kann mich an keinen Präsidentschaftskandidaten erinnern, der je so viel Aufmerksamt und Sendeplatz bekommen hat wie Trump.
Trump ist ja noch nicht einmal zum republikanischen Praesidentschaftskandidaten gewaehlt worden. Die Huerde muss er erst einmal schaffen.
Bis jetzt geht es doch nur darum, wen die Republiker ( oder die Demokraten) als Kandidaten aufstellen.

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criticos 19.01.2016, 00:27
16. Verlogen: jeder moslemische Hassprediger darf einreisen,

Trump dann aber nicht. Liegt auf derselben Eben, wie die Hetze gegen osteuropäische Regierungen: furchtbare Katholiken da - aber jeder dahergelaufene Moslem wird als kulturelle Bereicherung gefeiert. Über diesen selbstverlogenen Zynismus zerfällt die europäische politische Kultur.

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observer2014 19.01.2016, 00:39
17. Nüchternheit

Donald Trump als Präsident der USA. Ich will mir das erst gar nicht vorstellen. Aber Hillary Clinton als Präsidentin mit einem von den Republikanern dominierten Kongress erscheint mir von Anfang an eine lame duck zu sein. Das kann es ja auch nicht sein.
Dagabiert Duck, der Multimiliardär aus Entenhausen, wäre die einzige Alternative.

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kostas/ludwig 19.01.2016, 01:15
18.

Man verwechselt in England die Staatsangehörigkeit des Präsidenten Bewerbers denn er ist US Amerikaner und spricht für die USA .
Was er für USA fordert musst und sollte den Engländer egal sein.
Sollte er zum Präsident gewählt werden werden die Engländer die Diskussion im Parlament bereuen.
Im Artikel steht dass die farbige Rechtsanwälte beschwert haben ist das denn keine Diskriminierung ?
Wo bleibt auch die Löschung von der genannten Verspottungen im Netz?
Ich mag ihn nicht so unbedingt aber ihn zu beschimpfen ist mit die feine Art !

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schollik36 19.01.2016, 01:40
19. Keine eigenen Probleme?

Die sollen sich um eigene Probleme kümmern! zB. daß in ihren Knästen bereits die Scharia herrscht! spricht irgendein Amerikaner davon, daß Cameron jetzt Einreiseverbot in die USA erhält, weil er damit islamischen Terrorismus duldet, fördert und damit massivst gegen die Verfassung verstößt ???? es scheint so als wäre es 2016 in Mode gekommen, sich in andere Länder massivst einzumischen, weil man eigene Probleme nicht auf die Reihe bekommt und von eigenem Versagen in eigenem Land wehement davon ablenken will - Armutszeugnis für die englische politische Elite!!! Was von England wie man es kannte geblieben ist, ist nur die englische Arroganz.

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