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Trump gegen Clinton: Die Patzer
DPA

Donald Trump verhedderte sich bei seinen Steuern und beim Klimawandel, Hillary Clinton kam beim Freihandel und ihren E-Mails ins Schwimmen: Hier sind die Themen, bei denen die US-Präsidentschaftskandidaten im TV-Duell patzten.

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GoaSkin 27.09.2016, 10:19
1.

Traurig, dass die Amerikaner nicht in der Lage sind, anderen Parteien eine Chance zu geben, wenn das Zweiparteien-System versagt.

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t dog 27.09.2016, 10:26
2. Viel brauchte es nicht

Clinton unterstützte den Einzug der Army in den Irak. Clinton unterstützte das Freihandelsabkommen NAFTA und die Aufnahme Chinas in die Welthandelsorganisation. Somit ist sie direkt mitverantwortlich für den Verlust von 30 Prozent alles Jobs im produzierenden Gewerbe und für gesunkene Löhne. Sie hatte 30 Jahre lang Chancen sich zu beweisen und hat versagt. Sie hat nur einer kleinen Anzahl an Finanzprofiteueren gedient und nicht der Bevölkerung. Trump hingegen hat die letzten 30 Jahre bewiesen, was gewinnen heißt. Das einzige was den USA derzeit fehlt, ist die richtige politische Führung. Klar kann man jetzt noch nicht wissen, ob Trump die westliche Welt wieder zu alter Stärke führen kann. Sicher ist jedoch, das Clinton das auf keinen Fall schaffen kann.

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Karl Hungus 27.09.2016, 10:31
3. tja na ja

die sind wohl beide nicht besonders geeignet. Aber andererseits hat die Welt auch schon schlimmere US-Präsis überlebt.

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dieter 4711 27.09.2016, 10:32
4. Trump darf nicht Präsident werden

Trotz allem, Trump darf nicht Präsident werden.

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christa.hans 27.09.2016, 10:33
5. Emotionen gegen kühle Berechnung

Donald Trump zeigte Emotionen und war nicht immer Perfekt aber Mensch.
Hillary Clinten zeigte ein einstudiertes Gesicht, eine perfekte Politikerin.

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moistvonlipwik 27.09.2016, 10:39
6.

Die Umfrage werte führen in die Irre. Wichtig ist nicht, wer insgesamt führt. Wichtig ist, wer die entscheidenden swing states gewinnt: Michigan, Ohio, Pennsylvania, New Jersey, Virginia, North Carolina, Florida: dort wird die Wahl entschieden.

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geradsteller 27.09.2016, 10:41
7. Der Patzer des Abends

Nicht nur traurig, sogar beängstigend: Man sah eine grinsende, aalglatte, alte Dame und einen fuchtelnden, verstörten Geschäftsmann -zwei endlos reiche Profiteure, von denen man keinen lieber als Oberhaupt haben wollte. Es gab keine Sieger, nur Verlierer: Das Wahlvolk.

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Msc 27.09.2016, 10:52
8.

Zitat von GoaSkin
Traurig, dass die Amerikaner nicht in der Lage sind, anderen Parteien eine Chance zu geben, wenn das Zweiparteien-System versagt.
Da muss man schon das System ändern. Wenn z.B. eine Person, die sonst Demokraten gewählt hätte, jetzt die Libertarian Party wählen würde, dann führt das bei Mehrheitswahlrecht nur dazu, dass die Republikaner gewinnen. Das hat nichts mit "Chance geben" zu tun. Aber das ist ja auch nicht nur ein amerikanisches Phänomen. Die SPD ist abgestürzt, weil zuerst Grüne und dann Linke die Wählerbasis entzweit haben. Die CDU stürzt ab, weil überproportional viele von deren Wählern jetzt bei AfD ihr Kreuz machen. Insofern ist das amerikanische System auch nicht soooo undurchdacht. Radikale Kräfte an den Rändern haben wenig Chance.

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muellerthomas 27.09.2016, 10:52
9.

Zitat von GoaSkin
Traurig, dass die Amerikaner nicht in der Lage sind, anderen Parteien eine Chance zu geben, wenn das Zweiparteien-System versagt.
Wann gab es denn in Deutschland einen Regierungschef, der nicht von CDU oder SPD gestellt wurde?

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