Forum: Politik
Trump gegen Nordkorea: "Sie werden nicht mehr lange da sein"
AP

Die USA haben Bomber an die Küste Nordkoreas entsendet - und Präsident Trump schickt eine verbale Attacke hinterher. Zudem spekuliert er über eine Zusammenarbeit Irans mit dem Regime von Kim Jong Un.

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Celestine 24.09.2017, 15:45
30.

Zitat von floydpink
...würde eher auf eine Zusammenarbeit Putins mit NK spekulieren. Wenn Asien gründlich destabilisiert ist und sich alles darauf konzentriert, kann man vllt. einfacher das Baltikum übernehmen.
... weil dann die Nato aufgehört hat zu existieren? Na ja, bei Trump weiß man natürlich nie, ob der dann noch zu den Nato-Verträgen stehen würde.

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C.G.J. 24.09.2017, 16:19
31.

Zitat von Biarossi
bringt solche Machthaber hervor!
So so, auf einmal, es ist aber leider mit den Machthabern eher umgekehrt so.
Solche Machthaber verurteilen doch die Medien immer, also sind deren Wähler nicht Medien orientiert.

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Neandiausdemtal 24.09.2017, 16:44
32. Da ist leider viel wahres dran.

Zitat von w.diverso
Man liest immer von Kim Jong-Un als Verrückten. Aber stimmt das überhaupt? Auch wenn man nicht seine politische Richtung gut findet, handelt er doch sehr rational. Er hat furchtbare Angst, dass er von Amerika oder mit Amerikas Unterstützung beseitigt wird. Hat man ja schon bei vielen Ländern so gesehen. Daher braucht er, besonders bei einem Psychopaten wie Trump, unbedingt Waffen die es schwer machen ihn einfach zu beseitigen. Es ist daher zu erwarten, dass erst wenn NK entsprechende Raketen mit Atomsprengköpfen versehen hat, NK zu Verhandlungen mit USA bereit ist. Und wenn Pakistan Atomraketen hat, was stört einem da noch Nordkorea?
Gerade die US-Außenpolitik hat doch jeden gelehrt, dass mit Atomwaffen der eigene Regimechange vom Tisch ist. Ohne dagegen, ist man vor den Amis nicht sicher, es sei denn, man läßt deren Firmen freie Hand.

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sojetztja 25.09.2017, 08:30
33.

Trump agiert, wie er als "Geschäftsmann" agiert hat. Große Klappe, den Gegner unter Druck setzen. Das mag ja im halbseidenen New Yorker Immobilienbusiness funktionieren, in der Politik aber kommt man in dem Moment an den gefährlichen Punkt, an dem man einen "ebenbürtigen" (= genau so gestörten) Gegenspieler hat. Dann steht man plötzlich da und kann nicht mehr hinter die großen Sprüche zurück, weil man sich damit unnötig unter Handlungszwang gesetzt hat. Und schon setzt sich ein Teufelskreis in Gang, bei dem einer wie Trump nicht mehr anders kann, als den Knopf zu drücken. Naja, vielleicht ist es ja besser, dieser Punkt kommt eher früher als später?

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derjoey 25.09.2017, 15:47
34. Frieden schaffen mit noch mehr Waffen

Zitat von remcap
Bomber und Flugzeugträger zu entsenden kosten sehr sehr viel amerikanisches Steuergeld. Und ohne Gewinnaussichten, wird Geschäftsmann Trump sich nicht auf diese Unkosten stürzen.
Sie haben aber schon mitbekommen, dass B-1B-Bomber aus Guam und Kampfjets in den internationalen Luftraum östlich von Nordkorea geschickt wurden?

Über die letzten Monate hinweg bin ich zunehmend erstaunt, wenn noch jemand versucht, in den Aktionen von Mr. Trump irgendeine clevere Strategie zu entdecken. Da der Mann offensichtlich ein vollkommen inkompetenter Diplomat ist, versucht man, seine Aktionen wenigstens als die eines ausgebufften Geschäftsmannes zu sehen. Nur leider passt das ein ums andere Mal auch nicht, die Unfähigkeit dieses Mann erstreckt sich schlicht über mehr als nur ein Gebiet.

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