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Trump-Kim-Gipfel in Hanoi: Wie es zum Scheitern kam
DPA

US-Präsident Trump und Nordkoreas Diktator Kim haben das Gipfeltreffen in Vietnam verkürzt und ohne Abschlusserklärung verlassen. Was genau ist passiert und wie könnte es weitergehen? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

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Addams 28.02.2019, 10:09
1. Gähn...

Da haben sich zwei deren Macht auf Lügen basieren darauf verständigt, sich gegenseitig zu helfen, indem sie dem Anderen attestieren ein starker Mann zu sein. Kasperletheater auf Weltniveau.

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detrius 28.02.2019, 10:12
2. Kabuki Theater

Trump nutzt diese Treffen nur zur Selbstinszenierung, um von seinen rechtlichen Problemen abzulenken. Da gestern die ganze Welt auf Washington geschaut hat, hat er das Interesse an den "Verhandlungen" verloren.

So einfach ist das.

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antimaterie 28.02.2019, 10:17
3. Ohne jedes Mysterium

Donald Trump ist einfach nur super in seiner erratischen Verve voller Verachtung für alles, was jemals ohne ihn erreicht wurde. Er löst den amerikanischen Traum für sich ein. Ohne Rücksicht. Das ist ohne jedes Mysterium.

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frankfurtbeat 28.02.2019, 10:17
4. da ...

da kommen die "schwergewichtigen" Politiker aus der USA und meinen Nordkorea den Fahrplan aufzeigen zu können? Selbst in freundlichem Ton wird ein Befehl von den USA nicht angenommen ... ignoriert - verneint. Da kann Pompeo weiterhin die Backen aufblasen, Trump freundlich lächeln - Kim ist nicht so blöd wie gerne gewünscht. Auch weiß er das die USA bei dem angedeuteten Wachstum lediglich von ihren Vortstellungen aus gehen - zukünftig Frittenbuden und Süssgetränke an jeder Ecke. Auto´s die keiner braucht und schon gar nicht bezahlen kann. Kim hat China und Russland in der Hinterhand und braucht die USA tatsächlich nicht ...

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DietrichHorstmann 28.02.2019, 10:20
5. Was wirklich dahintersteht wird in 50 Jahren bekannt werden

Die Mächte hinter Nordkoreas Diktator China und Russland werden eine Einigung kaum befürwortet haben. Ich vermute, dass die von Trump geforderte Öffnung des Landes für Privatinvestoren auch nicht auf Zustimmung gestoßen ist. Die Atomwaffen scheinen mir jedenfalls nur ein Vorwand für Trump zu sein. Diese hält er selbst ja für nicht so gefährlich und ist bereit sie sogar gegen Russland einzusetzen. Ihm und seinem Clan geht's um Profite beim Aufbau des Landes. Staatlich gesicherte Superhotels und Golfplätze für die steigende Zahl der Superreichen Asiens.

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Thorkh@n 28.02.2019, 10:23
6. "Sie waren bereit, einen großen Teil zu denuklearisieren ... "

Was zum Kuckuck ist den "denuklearisieren"? Kirschen und Pflaumen entkernen? Atome kann man jedenfalls nicht denuklearisieren.

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bdroege 28.02.2019, 10:23
7. Zusagen der USA sind nicht verlässlich

Trump hat mit der Absage des Iran-Deals unmissverständlich klar gestellt das Zusagen der USA nicht verlässlich sind. Wenn Nordkorea auf seine Atomwaffen verzichtet müssen sie jederzeit mit einen Angriffskrieg der USA rechnen.

Damit Nordkorea seine Atomwaffen abbaut müsste es Sicherheitsgarantien geben die kein Präsident der USA kündigen kann.

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sven2016 28.02.2019, 10:24
8. Soll Herr Trump erst mal seinen Schutt

zuhause zusammenkehren bevor er die Welt rettet.

Es ist zumindest gut, das sein Gesprächspartner nicht so emotional reagiert und den Status Quo aufrecht erhalten will.

Eine Aufhebung von Wirtschaftssanktionen wäre, da jederzeit widerrufbar, ein Ansatz gewesen...

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hileute 28.02.2019, 10:31
9. Nicht so dramatisch wie hier beschrieben wird

das es zu keinen Ergebnissen kommt ist auch bei anderen Gipfeln an der Tagesordnung. Außerdem ist Kim kein Idiot, der ohne nennenswerte Gegenleistung alles aufgibt was er sich aufgebaut hat

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