Forum: Politik
Trump, Nordkorea und Virginia: Der Krisenmacher
REUTERS

Atomkonflikt mit Nordkorea, Rechtsextreme in Virginia - eine internationale, eine nationale Krise. Sie offenbaren die große Schwäche des US-Präsidenten: Donald Trump kann keine Konflikte entschärfen. Er kann nur das Gegenteil.

Seite 17 von 17
ex_berliner 14.08.2017, 22:54
160.

Zitat von lälleskopp
Dieser Beitrag so wie die letzten Male nicht durchkommen wird doch an dieser Stelle ein Loblied auf Trump. Muss stimmen weil kommt von links. Und da hat man im Zweifel IMMER Recht. http://m.spiegel.de/politik/deutschland/was-fuer-donald-trump-spricht-kommentar-a-1117476.html
Wie falsch Augstein mit diesem Beitrag lag, wird ihm wohl seither auch aufgegangen sein. Damals schon befremdlich und von der Wirklichkeit geschieden, ist das einer der Beitraege, der wirklich nicht gut gealtert ist.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
dorfdödel 14.08.2017, 23:00
161. In meinen Augen,

ist die grösste Gefahr zur Zeit auf diesem Planeten der durchgeknallte Rucksack-Ami. Der soll erstmal verjagt werden und dann iss och wieder Ruhe !!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
aurichter 14.08.2017, 23:48
162. @ unumvir #161

Zitat / Nordkorea hingegen hat überhaupt nicht die Absicht, je Atomwaffen einzusetzen. Es benötigt sie hingegen als Lebensversicherung und Faustpfand für Verhandlungen. / Ende. In meinen Augen absoluter Blödsinn und so wie ich denken ganz sicher noch viel mehr Menschen. Nordkorea hätte es unter dem Deckmantel des Schutzblockes mit Russland und China eigentlich gar nicht nötig in Atom- und Raketenprogramm diese Unsummen zu investieren. Nach der von Ihnen genannten Logik müsste es wesentlich mehr Staaten geben, die dann Milliardenprojekte auflegen , um sich effektiver zu schützen. Die Kims und Consorten hätten die Rüstungsausgaben besser in Wirtschaft, Industrie und Handel, sowie in Infrastruktur investieren sollen, um der Bevölkerung einen gewissen Wohlstand angedeihen zu lassen. War jedoch seit dem Ende des Krieges nie die Intention, sondern es ging nur und ausschließlich um die Machterhaltung. In den Jahren bis zur Vererbung der Macht an den Gartenzwerg Kim Jong Un wurde nach innen gerichtet die Macht verfestigt, selbst auf Kosten von hundertausender Hungertoter und jetzt verstärkt nach Aussen durch ein wahnwitziges Rüstungsprogramm. Die Geschichte mit der Verteidigung und zum Schutz des Landes können Sie getrost als Ammenmärchen ablegen, das glauben Ihnen nur noch die wenigsten Erdenbürger. Es geht einzig und allein um das abstecken der Macht im Land, um die Privilegien, die diese Clique um Kim sich aufgebaut hat, zu verteidigen, wozu eben auch die perfide Propaganda gehört, die diese Clique permanent ausstösst. Dass Sie als aufgeklärter (?) Europäer diesen Propagandaschwachsinn auch ungefiltert so weitergeben und verteidigen, dies erstaunt schon gewaltig. Sind das noch Überreste aus einer Anti-Imperialen-Schutzwall-Propaganda aus einer ehemaligen Demokratischen Republik, die ja ähnliches auch ständig verlauten liess? Kommt mir fast so vor.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Attila2009 14.08.2017, 23:53
163.

Zitat von unumvir
Atomwaffen wurden bereits eingesetzt. Und jene, die das getan haben, betrachten es heute noch als grossen Erfolg, würdig eines Denkmals. ( Wendover, Nevada ) Nordkorea hingegen hat überhaupt nicht die Absicht, je Atomwaffen einzusetzen. Es benötigt sie hingegen als Lebensversicherung und Faustpfand für Verhandlungen. Das ist allerdings kein Dauerzustand um den man beliebig lange so herumlavieren kann, wie das bisherige US Regierungen getan haben.
zum ersten Satz:
Sie übersehen dass damals bereits schon ein langer Kriegt tobte. Den wollen wir gar nicht erst haben.

Zum zweiten Satz:
ne klasse Begründung für jeden Despoten sich auch solche Dinger zulegen zu müssen.Man droht mit Atomwaffen für Verhandlungen .Gehts noch ?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
crazy_swayze 15.08.2017, 10:33
164.

Zitat von jaspertk
So, sie meinen. Nungut,Meinung darf man haben. Aber dieser Schuss geht garantiert nach hinten los. Damit stabilisiert er die innenpolitische Lage in NK und das läuft Kim entgegen. Endlich zeigt der Feind Reaktion. China, vermutlich die einzige Option (wenn man krieg ausschließt), wird dies .....
Soso, sie denken somit also, dass z.B. Obamas Politik des Wegsehens die innenpolitische Lage in Nordkorea destabilisiert hat? An welchen Indikatoren machen sie das fest? Absolut überhaupt nichts schließt darauf.

Währenddessen hat NK sein Atom- und Raketenprogramm immer weiter getrieben.
Fast monatlich werden Raketen in Richtung "Feindesland" getestet, und jeden Monat kommen die Raketen näher.
Bei einem der letzten Tests wäre fast aus Versehen ein Passagierflugzeug vom Himmel geholt worden.

Sie meinen also, die Vogel Strauß-Taktik, mit Kopf in den Sand stecken, wäre also überaus erfolgreich gewesen?
Das würden die Südkoreaner und Japaner aber anders sehen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
unumvir 15.08.2017, 13:47
165.

Zitat von Attila2009
(...) Sie übersehen dass damals bereits schon ein langer Kriegt tobte. Den wollen wir gar nicht erst haben. (...) (...) ne klasse Begründung für jeden Despoten sich auch solche Dinger zulegen zu müssen.Man droht mit Atomwaffen für Verhandlungen .Gehts noch ? (...)
a) Eben! Kim will den auch nicht. Si vis pacem, para bellum. Der Irak hat gelehrt, was Staaten auf der "axis of evil" passiert, wenn sie _nicht_ über WMD verfügen.
b) Bisher hat das mit dem Drohen und Verhandeln für Nordkorea prima funktioniert. Trump will aus diesem Kreis ausbrechen. Genau darum geht es ja!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
pietcologne 15.08.2017, 16:19
166. Der Ansicht des Autors Herrn Fischer

kann ich mich nicht anschliessen. Unabhängig davon kann mann aus jedem seiner Sätze die persönliche Abneigung gegen Trump fast physisch spüren. Daher fällt es schon schwer hier einen neutralen Kommentar zu erwarten. Nun das Kim den USA zuerst mit dem Einsatz nuklearer Waffen gedroht hat ist Herrn Fischer wohl entfallen. Seiner Ansicht nach sollte Trump jeglicher militärische Drohung
und jeden UN Rechtsbruch durch Raketentests NK mit einem Lächeln ignorieren. Das kann und wird nicht passieren. Nun wie Russland oder China auf solche Drohungen reagieren würde mag sich jeder selbst vorstellen. Nun das China der grösste "Handelspartner" im Bezug auf Exporte ist sollte bekannt sein. Daher sehe ivh bei wirtschaftlicher Sicht nicht die USA als Verlierer im Falle eines Wirtschaftskriegs. Das Pjönjang ein Erpressungsregime ist und zwei Schritte vorprescht in der Eskalationsstufe um dann einen zurückzugehen ist Taktik um sich bei Naiven als "gut" darzustellen. Dieser Taktik geht der Sutor auch auf den Leim. Fpr Pjönjang ist es 11 59 und Schuld sind nicht die USA. Ja und aus sicherer Entfernung ist es leicht anderen aufzubürden in Angst vor einem Psychopathen leben zu müssen. Das PJönjang bereits ausgereifte Raketen besitzt die mit handlichen Atomsprengköpfen bestückt werden können die das US Festland erreichen, ist noc!!! Utopie.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
pietcologne 15.08.2017, 16:49
167. Wulf Isebrand

ihre persönlichen Beleidigungen sind unerträglich. Ja Sozialistische Länder, dass Wort Kommunismus benutzt man nicht gern, wie Venezuela oder Kuba scheinen für sehr Lebenswer zu sein. Warum ziehen sie nicht hin? Das ihr steinzeitsozialistisches Glücksgeühl vermulich einem DDR Geschichtsbuch entspringt, welches in Moskau vom ideologischen Politbüro abgesegnet wurde bevor sie es lesen durften, ihren Hass gegen alles amerikanische erklärt. Ja China ist militärisch weiter als noch vor 20 Jahren. Aber zu glauben das die USA vor Angst zittern müsste entspringt eher ihrem persönlichen Wunschdenken. PS: Kommunismus und Sozialismus ist blanke Gesellschaftstheorie und in der Realitöt stets gescheitert und meistens blutig.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kospi 16.08.2017, 16:08
168.

Zitat von steinbock8
Ist der Demokraten schwäche über viele Jahre das Problem ist auch wie in Deutschland das die Repräsentanten nicht genug auf ihre Wähler eingehen und die Fakten einfach verdrehen oder ganz absprechen das alles ist der Nährboden für Populisten die dann auch am Ende gewählt werden in Amerika kommt noch der machtwille der Republikaner dazu und sie an ihrem Präsidenten komme was wolle festhalten
Haben Sie es schon einmal mit Satzzeichen versucht? Dann könnte man wenigstens ansatzweise verstehen, was Sie uns mitteilen wollen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
gandhiforever 17.08.2017, 02:59
169. Suedkorea Veto

Heute hat der suedkoreaniscyhe Praesident eine Rede gehalten , in der von sich gibt, er koenne mit seinem Veto einen Angriff der USA auf Nordkorea verhindern.

Es mag ja sein, dass wegen der Naehe Seouls zur Demarkationslinie eine solche Abmachung besteht. Die Frage ist aber, ob sich Trump darum scheren wuerde.

Ich erinnere daran, dass, nachdem er eine israelische Quelle preisgegeben und damit in Gefahr gebracht hatte, die banale Stellungnahme aus dem Weissen Haus kam, dass der Praesident das Recht gehabt habe, die Informationen publik zu machen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 17 von 17