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Trump, Nordkorea und Virginia: Der Krisenmacher
REUTERS

Atomkonflikt mit Nordkorea, Rechtsextreme in Virginia - eine internationale, eine nationale Krise. Sie offenbaren die große Schwäche des US-Präsidenten: Donald Trump kann keine Konflikte entschärfen. Er kann nur das Gegenteil.

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holgerli 14.08.2017, 16:35
10. fürn kommentar als leitartikel bissi sehr dünn und kurz

der kommentar ist einfach zu mager für ein großes bild und die überschrift, die nur das sagt was alle schön wissen.

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Bernhard.R 14.08.2017, 16:35
11. Ein weiterer Konflikt: Venezuela

Auch gegen die dortige Regierung hat Trump schon einen Militäreinsatz angedroht. Die zarte Pflanze Kuba hat er ebenfalls mindestens trockengelegt, wenn nicht sogar angesägt. Mit dem Iran sieht das ähnlich aus.
Trump kann offenbar nur rabauzen. Er hat nicht erkannt, daß Krieg die schlimmste aller menschlichen Geißeln ist.

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flurhamwa 14.08.2017, 16:36
12.

Diese Krisen gibt es auch erst, seitdem Herr Trump Präsident der USA geworden ist. Unter Obama hätte es solche Probleme mit Nordkorea (Drohungen hatte es unter Obama aus Richtung Nordkorea nie gegeben) nicht gegeben.
Zudem ist das riesige nationale Rassismus-Problem erst seit dem Amtsantritt im Januar 2017 sichtbar geworden und existierte quasi vorher gar nicht.
Eine Katastrophe dieser Präsident.

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Olaf 14.08.2017, 16:36
13.

Er hat China dazu gebracht an den Sanktionen gegen Nordkorea teilzunehmen. Damit hat er in 2 Wochen mehr erreicht, als Obama in 8 Jahren.

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almeo 14.08.2017, 16:37
14.

Zitat von horstu
[...] Nur mal zwei Beispiele.
Nun, leider auch die einzigen Beispiele. Syrien und Nordkorea sind durch die Zurückhaltung, vielleicht sogar eine Form des Appeasements der Obama-Regierung "aus dem Ruder" gelaufen. Allerdings setzt Trump in Nordkorea auch alles auf eine Karte, während man in Syrien nur mutmaßen kann, dass auch einer Obama-Administration spätestens mit dem eingreifen Russlands in den Konflikt nichts anderes mehr übrig geblieben wäre, als sich auf kurz oder lange zurück zu ziehen.
Abseits dieser beiden Beispiele sehe ich aktuell eigentlich nur Innen- und außenpolitisches Porzellan zerschlagen. Und würden hier nicht Demokraten wie Republikaner am Präsidenten politisch zerren und ihn gleichzeitig einkeilen wo immer möglich, wäre vielleicht noch mehr halbgarer Unsinn verzapft. Wenn man Trump etwas wirklich zugute halten kann, dann das, dass unter ihm plötzlich Republikaner und Demokraten wieder ins Gespräch kommen...

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Wulff Isebrand 14.08.2017, 16:38
15. Das ist doch gar nicht das Thema

Zitat von crazy_swayze
Im Falle Nordkoreas muss man jedoch sagen, dass eine Eskalation längst überfällig war. Nordkorea testet mit Langstreckenraketen aus, wie weit sie gehen können, und bisher hat sie niemand effektiv in die Schranken weisen können. Sollte Trump das ....
MIt Verlaub,aber Sie sind ganz schön dämlich! EIne Eskalation war überfällig? Was istd as für dein Blödsinn. Eine Eskalation ist eine passive Sache. Eine Situation kann eskalieren,aber eine Eskalation die passiert?? Sie sind intellektuell und mental scheinbar auf dem Niveau von Trump.
Im Übrigen übt Trump keinen Druck auf China aus. Der kann eigentlich nuur froh sein,daß die Chinesen mit hochgezogener Augenbraue seine Drohungen ignorieren und eher die Brisanz der Lage einschätzen.

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steinbock8 14.08.2017, 16:39
16. Trumps stärke

Ist der Demokraten schwäche über viele Jahre das Problem ist auch wie in Deutschland das die Repräsentanten nicht genug auf ihre Wähler eingehen und die Fakten einfach verdrehen oder ganz absprechen das alles ist der Nährboden für Populisten die dann auch am Ende gewählt werden in Amerika kommt noch der machtwille der Republikaner dazu und sie an ihrem Präsidenten komme was wolle festhalten

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robertreagan 14.08.2017, 16:40
17. Raketentechnik aus der Ukraine

Offenbar stammt die Raketentechnik, mit der Notdkorea nun in die Lage versetzt wurde, die USA zu bedrohen aus der Ukraine. Dies schreibt zumindest die New York Times. Damit schließt sich wohl wieder der Kreis. Der neue Machthaber der Ukraine, Herr Poroschenko ist schließlich Waffenhändler.

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Wulff Isebrand 14.08.2017, 16:41
18. Sie mögen Trump offensichtlich?

Zitat von stern69
daran müssen wir uns bis zur Abwahl gewöhen. Was solls H. Kohl gings ähnlich. Er hats ertragen. Trump ists egal.
Und Helmut Kohl auch. Der eine war ein verurteilter meineidiger Ex-Kanzler, der es mit Recht und Gesetz nicht so genau nahm, der Trump ist ähnlich gestrickt. Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Menschenkenntnis und Präferenz. Als wahrscheinlich treuer Merkel und Schäuble Wähler können die ja dann auf Ihre Stimme zählen

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kamikaze2000 14.08.2017, 16:42
19. Wieso entschärfen?

Also ich finde der Trump kann schon was: Krisen machen oder Krisen verschärfen. Das kann auch nicht jeder.

An Leser des Artikels, die glauben Spiegel Einseitigkeit vorwerfen zu müssen: Leute, das ist Quatsch. Wer über diese Nulpe was Positives berichtet, hat seinen Beruf verfehlt.

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