Forum: Politik
Trump über Demonstranten: "Warum haben diese Leute nicht gewählt?"
AFP

Hunderttausende Demonstranten vermiesen Donald Trump den Start als US-Präsident. Der Republikaner wundert sich - und offenbart ein eigenartiges Demokratieverständnis.

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zynik 22.01.2017, 17:49
1.

Damit mit spricht Trump seinen Fans mal wieder aus dem Herzen, für die Demokratie lediglich die Diktatur der (vermeintlichen) Mehrheit bedeutet.

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sachse78 22.01.2017, 17:50
2. Wie wäre es

Wie wäre es mit einem Tag ohne Artikel über Donald? Man muss nicht über jeden Pups, den ein Mensch lässt, eine Abhandlung verfassen.
Wenn Donald SPON mal wegen Mobbing verklagt, habt ihr ein Problem. ;-)

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kjartan75 22.01.2017, 17:52
3. Pressefreiheit

Bedenklicher ist, dass der Pressesprecher unverhohlen mit der Einschränkung der Pressefreiheit gedroht hat, sollte die Presse nicht das schreiben, was das Weiße Haus wünscht. Ein einmaliger Vorgang und erinnert sehr an Leute wie Putin, Orban, Erdogan und andere Autokraten und Diktaturen...kein Wunder, dass Trump so offen mit ihnen sympathisiert.

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Kanalysiert 22.01.2017, 17:52
4.

Blendet er aus, dass er weniger Gesamtstimmen hatte? So, wie er alles Andere auch ignoriert bzw ignorieren wird? Toller Typ....

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StFreitag 22.01.2017, 17:52
5. Was ist

daran eigenartig? Der Mann ist nun mal gewählt. Und gemacht hat er bisher kaum was. Die Wahl war eine Chance ihn zu verhindern und die wurde nicht genutzt.

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dagegengewicht 22.01.2017, 17:54
6. der punkt ist: leider hat er recht.

er ist nunmal der gewählte präsident - ob einem das passt oder nicht, nachträglich demonstrieren ist einfach zu spät. das sollte sich der deutsche michel in hinblick auf die kommenden wahlen merken, sonst haben hier auch bald leute wie die petry oder - schlimmer - der höcke das sagen.

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futtereimer 22.01.2017, 17:54
7.

seine Berater haben alle Hände voll zu tun, ihm diese Marotten abzugewöhnen.... Ein Präsident sollte immer neutral sein...und nicht sein eigenes Volk beschimpfen oder bepöbeln. Ob der vier Jahre durchhält, ist fraglich...Die werden schon an seinem Abgang arbeiten...CIA,FBI usw..

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123mayer 22.01.2017, 17:54
8. Lesen

Inzwischen mehren sich die Indizien, daß zu den Organisatoren der Proteste kein geringerer als der Multimilliardär und „Philanthrop“ George Soros zählt, dessen Open Society-Stiftungen in den letzten zwanzig Jahren zahlreiche „Farb“-Revolutionen in Ländern des früheren Ostblocks anzettelten, etwa in Georgien, Jugoslawien und in der Ukraine und der auch einer der Organisatoren der augenblicklichen „Flüchtlings“-Ströme nach Europa ist.

Unter den E-Mails des Clinton-Wahlkampfmanagers John Podesta, die von WikiLeaks veröffentlicht wurden, befindet sich auch ein Strategie-Dokument der von Soros finanzierten Organisation „MoveOn.org“ und anderer vorgeblicher „Demokratiebewegungen“. Daraus geht hervor, daß im Falle einer Niederlage Clintons Unruhen organisiert würden. Die Soros-Organisation „MoveOn.org“ firmierte auch als Absenderin einer Pressemitteilung am letzten Mittwochnachmittag, nach Bekanntwerden des Wahlergebnises, in der Proteste angekündigt wurden.

Wörtlich heißt es darin: „Heute Nacht kommen Tausende im Land und vor dem Weißen Haus zusammen, um gegen das Ergebnis der Wahl vom Dienstag, gegen Frauenfeindlichkeit, Rassismus, Islamophobie, Fanatismus, Ausländerfeindlichkeit und für die Ablehnung von Donald Trump zu protestieren.“

Interessant ist in diesem Zusamm enhang, daß Soros bereits im Jahr 2012 dem früheren Präsidenten Obama empfahl, seine Vorschläge zur Finanzpolitik anzunehmen, ansonsten werde eine „Periode des Bösen über die westliche Welt kommen“. Auf dem Weg in einen „totalen Kollaps“, prognostizierte Soros 2012, müßten sich „die Amerikaner auf eine veränderte Gesellschaft einstellen. Aufstände in den Straßen werden das Ergebnis sein“.

Im zurückliegenden US-Präsidentenwahlkampf investierte Soros 25 Millionen US-Dollar in Hillary Clintons Wahlkampf und war damit einer ihrer größten Spendenunterstützer. Durch das Wahlergebnis sieht sich Soros jetzt um die Früchte seines Engagements gebracht und scheint entschlossen, den Wahlausgang entweder noch zu korrigieren oder Trump zumindest einen „heißen“ Einstand in seine Amtszeit zu bescheren.

Ein kaum verklausuliertes Eingeständnis dazu findet sich in der zitierten Presseerklärung der Soros-Organisation „MoveOn.org“, in der es wörtlich heißt: „Innerhalb von zwei Stunden nach dem Aktionsaufruf haben die Mitglieder von MoveOn.org mehr als 200 Demonstrationen landesweit organisiert, in einer Anzahl, die am Mittwoch weiter anstieg.“

Tatsächlich beobachteten Augenzeugen an vielen Orten, wie „Demonstranten“ mit Bussen zu den Versammlungen gebracht wurden und mit vorgefertigten Plakaten mit Anti-Trump-Parolen ausgestattet wurden. Die Proteste sind ganz ersichtlich strategisch organisiert und auch zentral finanziert.

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KingCrimson 22.01.2017, 17:57
9. Oh Mann ...

Der Hinweis ist gar nicht so unberechtigt, die Demokraten waren sich Ihres Sieges zu sicher und eine Menge Sanders Unterstützer hielten Clinton ebenfalls für unwählbar. Was ist falsch daran, die Leute auf ihr Wahlrecht hinzuweisen? S. auch Brexit, da war der Katzenjammer hinterher auch groß "hätte ich gewusst wie eng das Rennen wird, hätte ich auch gewählt". DAS ist ein merkwürdiges Demokratieverständnis.

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