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Trump und Clinton bei US-Vorwahlen in New York: So sehen Heimsieger aus
DPA

Bei den New Yorker Vorwahlen haben Donald Trump und Hillary Clinton ihre Parteirivalen deklassiert. Schon schalten sie auf Kandidatenmodus für den Herbst - dabei bleibt noch viel zu tun.

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durangoan 20.04.2016, 09:04
1. Falsch!

Die Vorwahlen sind noch nicht gelaufen!
Zieht man die Superdelegierten ab, hat Hillar weiterhin nur einen Vorsprung von circa 250 delegierten Und da die Superdelegierten erst noch vergeben werden, bzw. ihre Meinung jederzeit ändern können Und meistens den Kandidaten wählen, der die meisten pledged delegates hat, Ist da noch gar nichts entschieden.
Ein Blick in die Geschichtsbücher hilft: Obama hat 2008 weder NY, noch Kalifornien gewonnen Und an Ende trotzdem Hillary Clinton besiegt. nächsten Dienstag sind noch einmal über 400 delegierte zu vergeben Und Dann kommt erst noch Kalifornien, wo ebenfalls noch hunderte delegierte zu vergeben sind.
Und Donald Trump hat recht wenn er das amerikanische Wahlsystem korrupt nennt!

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haresu 20.04.2016, 09:11
2. Schade um Sanders

Aber man wird akzeptieren müssen, dass es das jetzt war. Vize wird er auch nicht. Clinton wird zwar seine Wähler haben wollen aber nicht seine Inhalte. Ab heute ist die Wahl klar. Es die Wahl zwischen Gefühl=Trump und Verstand=Clinton. Ziemlich offen. Möge die Schlammschlacht beginnen.

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billibumbler 20.04.2016, 09:15
3. Dilemma

Frau Clinton gegen Herrn Trump, so wird die Wahl zum Presidenten in den USA letztendlich aussehen, denn die Republikaner stecken in einem Dilemma... stellen sie nämlich Herrn Trump als Sieger der Vorwahlen nicht als Kandidaten auf, dann können sie die Wahl gleich ganz vergessen, denn ein Teil ihrer Wähler wird sich betrogen fühlen.

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teddyhh 20.04.2016, 09:18
4. Das Rennen ist gelaufen..

Zitat von durangoan
Die Vorwahlen sind noch nicht gelaufen! Zieht man die Superdelegierten ab, hat Hillar weiterhin nur einen Vorsprung von circa 250 delegierten Und da die Superdelegierten erst noch vergeben werden, bzw. ihre Meinung jederzeit ändern können Und meistens den Kandidaten wählen, der die meisten pledged delegates hat, Ist da noch gar nichts entschieden. Ein Blick in die Geschichtsbücher hilft: Obama hat 2008 weder NY, noch Kalifornien gewonnen Und an Ende trotzdem Hillary Clinton besiegt. nächsten Dienstag sind noch einmal über 400 delegierte zu vergeben Und Dann kommt erst noch Kalifornien, wo ebenfalls noch hunderte delegierte zu vergeben sind. Und Donald Trump hat recht wenn er das amerikanische Wahlsystem korrupt nennt!
Sie glauben wirklich noch das Bernie Sanders aufholen kann? Nächsten Dienstag sind weitere Vorwahlen und bei allen 5 führt Clinton mit 2stelligen Prozenten vor Sanders... und es geht um sehr viele Deligierte... im übrigen war der Abstand Clinton-Obama nie derart riesig wie bei Clinton und Sanders... Herr Sanders sollte nicht weiter seinen eh schon nicht sehr begüterten Wähler Wahlspenden aus dem Kreuz leiern und lieber seine Niederlage eingestehen und mithelfen das kein Republikaner Präsident in Amerika wird.. aber dazu ist er vermutlich zu halsstarrig...

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jocelynn 20.04.2016, 09:20
5.

Toll wäre gewesen, wenn SPON ein Wort über die 126.000 demokrstischen Wählerstimmen aus Brooklyn, die aus dem System getilgt worden sind, oder die demokratischen Wahllokale, die erst mit 2 Stunden Verspätung geöffnet haben deren Wahlmwaschinen kaputt waren, erwähnt hätte, die jetzt eine Untersuchung zur Folge haben werden. Das gleiche ist auch schon in Arkansas passiert.

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Art. 5 20.04.2016, 09:21
6. It's not over

Trump hat in New York besser abgeschnitten als es SPON in der letzten Umfrage berichtet hat, da waren es nur 55%. Aber die Gefahr einer Kandidatur von Ted Cruz ist immer noch nicht gebannt. Wenn Trump nicht die erforderliche magische Zahl von 1237 Delegierten zusammenbekommt und es zu einer Contested Convention kommt, sind bei der zweiten Abstimmung nur noch 40% der Wahlmänner daran gebunden, den Kandidaten zu wählen, für den sie vom Wähler den Auftrag bekamen. Da die meisten von ihnen aber viel konservativer als Trump sind, der ja Jahrzehnte lang die Demokraten unterstützt hatte, werden sie dann mehrheitlich Ted Cruz zum Kandidaten wählen. Den Umfragen zufolge hätte er eine viel bessere Chance Clinton zu schlagen als Trump. Wer also Trump als Präsidenten verhindern will, sollte in den Vorwahlen für ihn stimmen, auch als Journalist.

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Crom 20.04.2016, 09:23
7.

Wo sind denn jetzt die neunmalklugen Foristen, die Sanders in NY gleich auf oder gar vorn gesehen haben? Da hört man plötzlich nix mehr. So schnell kann einem die Realität einholen. Clinton setzt eben auf die wichtigen Staaten, schließlich spart sie sich so schon Geld für die große Kampagne.

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schneerabe 20.04.2016, 09:25
8. Photoshop

Warum verwendet SPON ein gephotoshopptes Bild?? Dass Hillary reinmontiert wurde sieht ein Blinder.

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erntehelfer53 20.04.2016, 09:25
9. Sanders hatte von ....

..... Anfang an keine Chance. Sozialistische Dampfplauderer haben in den USA nichts zu melden. Dort sind Macher gefragt und nicht Kopien eines LaFo.

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