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Trump und die Vize-Frage: Milliardär, 69, sucht Frau oder Mann für großes Abenteuer
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Wen nimmt Donald Trump als seinen Vize? Die Suche ist für den republikanischen US-Präsidentschaftsbewerber schwieriger als gedacht. Ein Überblick über mögliche Kandidaten.

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schlauerdet 10.05.2016, 11:34
1. Bewerbung

Wo kann man sich für den Job bewerben?
Ein paar Hunderttausend per annum, und dafür 4 Jahre lang so richtig die Sau rauslassen dürfen. Kriege anzetteln, lustige Ideen für die CIA entwickeln und mit den Reichen und Mächtigen der Welt zum Golfen gehen. Dazu könnte ich mich überreden lassen.

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Baal 10.05.2016, 11:50
2. Warum ein Vize?

Das macht ein Trump doch locker noch nebenbei.
Gibt dann auch keinen Streit.

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thedream34 10.05.2016, 11:59
3. Er sollte..

...mal Jimmy Fallon fragen!!

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Ottokar 10.05.2016, 11:59
4. Er soll sich für eine / einen No-Name

und für KEINEN aus der Partei entscheiden. Es gibt gute Leute an den Universitäten.

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Darwins Affe 10.05.2016, 12:01
5. Condoleezza Rice!

Condoleezza hat eine beeindruckende politische Karriere hinter sich. Sie war schon Sicherheitsberaterin und Aussenministerin. Zusätzlich könnte sie das konserevative Lager an sich binden. Als Afroamerikanerin würde sie wohl auch viele Stimmen der Schwarzen anziehen. Nebenbei: Als Konzertpianistin würde sie auch aus dem Lager der ungehobelten Politiker herausstehen.

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spon-facebook-1810274577 10.05.2016, 12:02
6. Susana Martinez

Susana Martinez hat doch bereits ihr Desinteresse bekunden lassen, laut New York times vom 1. Mai!

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Nabob 10.05.2016, 12:03
7. Ist nicht erst einmal Stichtag bei den Republikanern,

die dann intern darüber entscheiden, wen sie als Präsidentschaftskandidaten ins Rennen schicken?

Und gibt es nicht innerhalb der Republikaner handfeste Auseinandersetzungen darüber, ob Trump überhaupt politisch geeignet ist, sondern dass seine One-Man-Show
allenfalls geeignet ist, das Ansehen der Partei der Republikaner zu schädigen, weil man wohl berechtigt davon ausgeht, dass es Trump lediglich um die Mehrung seines Vermögens und nicht um das Land geht, schon gar nicht um die Menschen, erst recht nicht um soziale Aspekte und schon gar nicht um die Schwarzen.

Daher erscheint es zur Zeit als recht illusionär, sich heute Gedanken darüber zu machen, wer gedanklich als Vize in Betracht käme.

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peeka(neu) 10.05.2016, 12:14
8. Wenn eh

schon alle Präsidentschaftsbewerber genannt werden, wundert es mich, dass nicht auch Ben Carson in Frage kommen sollte.
Der tickt doch politisch ähnlich wie Trump, ist auch Seiteneinsteiger und könnte bei den Afroamerikanern punkten.
Zudem steht er noch eher als Trump für den Aufstieg des "kleinen Mannes" wie ihn viele gerne sehen.

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olivervöl 10.05.2016, 12:16
9. Einseitige Berichterstattung

Donald Trump ist in der US-Bevölkerung der unbeliebteste Kandidat seit 35 Jahren, das sollte sich allmählich herumgesprochen haben. Nur in Teilen der republikanischen Parteibasis hat er Anhänger.
Dagegen wurde populäre Bernie Sanders heute vor 20.000 Anhängern in Kalifornien gefeiert wie die Rolling Stones und die Massenmedien verschweigen es. Warum? http://www.dailynews24-7.com/us-elections-2016/sanders-crushing-trump-in-polls-53-to-38-seen-as-strongest-general-election-candidate/

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