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Trump und Jared Kushner: Vom Schwiegersohn zum Chefberater
REUTERS

Hinter den Kulissen zog Jared Kushner bereits die Strippen. Jetzt will der künftige US-Präsident Donald Trump seinen Schwiegersohn offenbar auch offiziell zum Chefberater ernennen. Rechtlich ist die Personalie umstritten.

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heikich 10.01.2017, 22:30
100. Weniger Vorurteile!

Zitat von kuac
Sie müssen sich mit den Viten der Leute seines Teams beschäftigen. Es sind alle Lobbyisten der Grosskonzerne, des Militärs oder der Wall Streets. Also, des bisherigen Establishments.
Richtig! Ich schrieb auch, dass die Lobbyisten überflussig werden. Es sind Fachleute!
Und lasst den trump doch erst mal 100 Tage regieren und dann urteilen wir wieder! Gefährlicher als die Clinton und Obamaclique wird er auch nicht sein!

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IB_31 11.01.2017, 08:14
101. Nix neues...

Zitat von bene_lava
Was soll die Aufregung. Das ist doch völlig normal. Ich kenn das aus Turkmenistan und Usbekistan....
und viele andere Leute kennen das aus den USA als Kennedy seinen Bruder zum Justizministeer machte.
Aber das war natürlich gaz was anderes,nicht wahr ?

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kuac 11.01.2017, 08:18
102.

Zitat von heikich
Richtig! Ich schrieb auch, dass die Lobbyisten überflussig werden. Es sind Fachleute! Und lasst den trump doch erst mal 100 Tage regieren und dann urteilen wir wieder! Gefährlicher als die Clinton und Obamaclique wird er auch nicht sein!
Sie haben meinen Beitrag nicht genau durchgelesen. Von Fachleuten hält Trump gar nichts. Er selbst weiß es besser. Siehe seine Leugnung der Erderwärmung und des Klimawechsels.

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instant feedback 11.01.2017, 10:08
103.

Zitat von kuac
Sie haben meinen Beitrag nicht genau durchgelesen. Von Fachleuten hält Trump gar nichts. Er selbst weiß es besser. Siehe seine Leugnung der Erderwärmung und des Klimawechsels.
Sie sind nicht auf dem Laufenden. Den Klimawandel leugnet Trump doch gar nicht mehr. Er sagte Ende November, es gibt einen Zusammenhang zwischen dem menschlichen Handeln und dem Klimawandel. Er traf sich sogar mit dem Umweltschutzaktivisten Al Gore, um mit ihm über dieses Thema zu sprechen.

Sie sollten endlich begreifen, dass vieles, was Trump im Wahlkampf gesagt hat, nur Wahlkampfgetöse war und dass er durchaus viel mehr weiß, als Sie ihm zutrauen.

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dieter 4711 11.01.2017, 10:20
104. War kein Schwiegersohn

Zitat von mundi
Der in Deutschland hochverehrte Präsident Kennedy konnte seinen Bruder Robert F. Kennedy zum Justizminister (United States Attorney General) berufen. Es hat in den USA auch nicht viele gestört, dass er die Fortsetzung der Kennedy-Dynastie als Präsident angestrebt hat. Bei Trump ist es anders. Egal was er macht, in Deutschland wird er immer kritisiert.
Lieber mundi,
das war aber kein Schwiegersohn. Esist schon erstaunlich, wem er alles in sein Kabinett hot.

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instant feedback 11.01.2017, 10:58
105.

Zitat von dieter 4711
Lieber mundi, das war aber kein Schwiegersohn. Esist schon erstaunlich, wem er alles in sein Kabinett hot.
Wollen Sie damit sagen: Seinen Bruder zum Justizminister zu machen ist ja in Ordnung, aber seinen Schwiegersohn zum Berater, das geht gar nicht?

Jared Kushner wird KEIN Kabinettsmitglied. Das verbietet das Gesetz. Auch Sie sind nicht richtig informiert.

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IB_31 11.01.2017, 12:07
106.

Zitat von sekundo
Robert Kennedy war als Jurist hochkompetent und sehr gebildet, also das krasse Gegenteil von Kushner!
Ganz so einfach ist es nicht denn wg. Kennedy wurde eigens ein
"Nepotismus-Gesetz" gemacht:
Aus der FAZ:

1967 hatte der Kongress zwar ein strenges Gesetz gegen Nepotismus verabschiedet; nicht zuletzt, weil Präsident John F. Kennedy seinen Bruder Robert zum Justizminister ernannt hatte. Dass ein formales Amt für Kushner trotzdem in Frage kommt, liegt an zwei Unschärfen in den Bestimmungen: Zum einen geht es dabei um die Frage, ob ein Schwiegersohn ein „Verwandter“ im Sinne des Gesetzes sei, zum anderen darum, ob das Weiße Haus als Ministerium oder Behörde („agency“) gilt. Trumps Juristen können sich auch auf Bill Clinton berufen, denn der hatte als Präsident seine Frau mit der Gesundheitsreform betraut. Wie Hillary Clinton soll Kushner keine Vergütung erhalten.

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kuac 11.01.2017, 12:16
107.

Zitat von instant feedback
Sie sind nicht auf dem Laufenden. Den Klimawandel leugnet Trump doch gar nicht mehr. Er sagte Ende November, es gibt einen Zusammenhang zwischen dem menschlichen Handeln und dem Klimawandel. Er traf sich sogar mit dem Umweltschutzaktivisten Al Gore, um mit ihm über dieses Thema zu sprechen. Sie sollten endlich begreifen, dass vieles, was Trump im Wahlkampf gesagt hat, nur Wahlkampfgetöse war und dass er durchaus viel mehr weiß, als Sie ihm zutrauen.
Wie soll man jemandem vertrauen, der ständig seine Meinung ändert? Was haben seine Wähler davon?

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ksk-18 11.01.2017, 14:21
108. Meinungsvielfalt

Zitat von kuac
Wie soll man jemandem vertrauen, der ständig seine Meinung ändert? Was haben seine Wähler davon?
Diese exzessive Meinungsvielfalt kennen wir allerdings auch von unseren Politikern. Hr. Gabriel ist da ein sehr gutes Beispiel.

Andererseits ist eine Abkehr von seiner vorgefassten Meinung auch nicht wirklich als schlecht anzusehen. Jedenfalls zeugt es von einem möglichen Entwicklungsprozess, den Trump, zumindest in diesem Punkt, durchlaufen hat. Und dies ist allemal besser, als wenn er störrisch auf seiner Meinung beharren würde.

Mir kommt es allerdings zum Teil so vor, dass Trump machen kann was er will, es wird ihm beständig alles negativ ausgelegt. Vielmehr hat auch er eine Chance verdient. Schlussendlich ist er der gewählte künftige Präsident.

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kuac 11.01.2017, 16:13
109.

Zitat von ksk-18
......Andererseits ist eine Abkehr von seiner vorgefassten Meinung auch nicht wirklich als schlecht anzusehen. Jedenfalls zeugt es von einem möglichen Entwicklungsprozess, den Trump, zumindest in diesem Punkt, durchlaufen hat. Und dies ist allemal besser, als wenn er störrisch auf seiner Meinung beharren würde.....
Wenn er weiterhin seine Meinung so ändert, dann ist das sicher gut für die Wähler der Demokraten. Aber seine eigene Wähler haben davon nichts. Diese haben Trump für seine ursprüngliche Programme und Versprechungen ( wovon er sich nun distanziert) gewährt.

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