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Trump und Nordkorea: Bis es knallt
Getty Images/ The Washington Post

Poltern, Prahlen, Provozieren: Mit seiner "Feuer und Wut"-Rhetorik bringt US-Präsident Trump die USA auf Kollisionskurs mit Nordkorea. Es ist das Szenario eingetreten, das viele seit seinem Wahlsieg befürchtet haben.

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jjcamera 09.08.2017, 08:08
1. nicht ernst nehmen

Man sollte diese Bemerkung dort einordnen, wo die ganze Welt sie einordnet: wenn er sich beleidigt fühlt, redet der Mann entsetzlichen und nicht zu Ende gedachten Mist, den man nicht ernst nehmen sollte. Meistens kriegt er sich schnell wieder ein.
Das Gleiche gilt übrigens für seinen Kontrahenten Kim.

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artikel-5-gg 09.08.2017, 08:08
2. Schon wieder

Hat irgendwer Bedenken an der Richtigkeit dieser "Geheimdienst" Erkenntnisse? Es ist ja nicht unbedingt so, als hätten diese sich noch nie geirrt...bzw fällt mir gerade kein Kriegseintritt der USA nach 45 ein, bei dem sich die "Beweismittel" nicht im Nachhinein irgendwie aufgelöst hatten

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Max Super-Powers 09.08.2017, 08:13
3.

Was für eine an den Haaren herbeigezogene Argumentationskette. Klar, Trump ist mal wieder an allem Schuld, wie könnte es auch anders sein? Dass der Irre in NK seit Jahren schon die Region mit Atomwaffen bedroht, schon lange vor Trumps Wahlsieg, rutscht da natürlich in den Hintergrund

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jozu2 09.08.2017, 08:16
4. ohne Strategie

Poltern und Provozieren ist immer dumm. Haben die USA eigentlich eine (am besten mit China abgestimmte) Strategie/Taktik, was sie im Falle eines Atomangriffs machen wollen? Ab dem wievielten Raketentest wollen die USA von Reden und Sanktionen auf Handeln umschalten? Oder wollen die USA mal wieder abwarten, um dann Hals über Kopf irgendwie zu reagieren? Mit Trump an der Spitzen wird's wohl darauf hinauslaufen...

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raoul2 09.08.2017, 08:17
5. Tatsächlich?

Zitat: "... wobei nur 36 Prozent das Land auf einer Weltkarte finden können" - glaubt denn irgendjemand noch, daß der polternde Präsident das kann (wenn KEIN großer PFEIL auf der Karte den Staat kennzeichnet)? Niemand in der US-amerikanischen Administration bildet die Bildungs-Ferne der Menschen so treffend ab wie der sog. PotUS. Es ist und bleibt erschreckend, daß dieser Tölpel über eine Machtfülle verfügt, wie kein anderer vor ihm, der ebenfalls über keinerlei Wissens- wie Herzens-Bildung verfügt.

Wird es dereinst jemanden geben, der diesem Trampel in den Arm fällt, bevor der (symbolisch gemeint) den roten Knopf erreicht? Müssen wir wirklich darauf warten, daß diese schreckliche Vision eintritt - oder müßten verständigere Menschen nicht schon vorher diesem Spuk ein Ende bereiten?

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bs2509 09.08.2017, 08:18
6. Mit Donald Trump

hat das US-Militär endlich einen Präsidenten gefunden, der Krieg wieder "hoffähig" werden lässt.
Das Trump ein hirnloser Lügner ist, hat er durch seine Aktionen und Auftritte hinlänglich bewiesen.
Aber seit es nach seiner Wahl immer noch geistig-verarmte Anhänger gibt, wird er weiter der Auffassung sein, er können sich alles erlauben.
Die Folgen eines Erstschlages haben die US -Amerikaner wohl noch nicht begriffen oder meinen, es wird schon nicht so schlimm kommen.
Nur wenn es dazu kommen sollte, wird nichts mehr so sein, wie es vorher war und Europa muss sich fragen lassen, ob die NATO noch Bestand haben sollte.
Denn wenn Trump einen Krieg mit Nordkorea vom Zaune bricht, werden andere es auf ähnliche Weise probieren.
Und der Ukraine-Konflikt wurde vom Westen ausgelöst, wobei die Okkupation der Krim und der Ukraine völkerrechtlich zu beanstanden ist.

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Freifrau von Hase 09.08.2017, 08:18
7.

Strahlung macht nicht an der Grenze halt. Südkorea und China werden begeistert sein, wenn nach einem Atomschlag Teile ihres Landes verstrahlt und unbewohnbar sind.

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aurichter 09.08.2017, 08:18
8. Wenn

eine Hillary Clinton die Wahl gewinnt, dann sind wir mit ihr nicht weit vom 3.WK entfernt, so die bekennenden Clinton Hager! Braucht es jetzt noch mehr Worte ?

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kai kojote 09.08.2017, 08:21
9.

"Die USA werden nicht wirklich einen Atomkrieg gegen Nordkorea starten". Ähm, darf ich den Spiegel an ihren Lieblingssatz von damals erinnern: "Trump wird nicht US-Präsident". Wie kann man denn bitte bei solchen Äußerungen sich darauf verlassen, dass nicht sein kann was nicht sein darf? Jetzt heißt es maximalen Widerstand leisten und nicht weiter Trump die Welt auf's Spiel setzen lassen mit "Ach, wird schon nix passieren". Man könnte meinen die Naivität hat irgendwann ein Ende, aber anscheinend erst dann, wenn alle Menschen im Bombenhagel gestorben sind.

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