Forum: Politik
Trump und seine Top-Berater: Chaos und viel Spaß dabei
REUTERS

Die Trump-Administration hat die kommissarische Justizministerin gefeuert. Sie stellte sich gegen das Einreiseverbot. Kein Einzelfall: Das politische Washington leistet immer offener Widerstand gegen den machthungrigen US-Präsidenten.

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Kurt2.1 31.01.2017, 11:21
170. #157

Zitat von ich2010
als "angestellter" darf man übrigens trotzdem seine meinung sagen!
Natürlich darf man das. Ob das immer eine gute Idee ist, steht aber auf einem anderen Blatt.

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noch_ein_forenposter 31.01.2017, 11:21
171.

Zitat von Anna Bolika
Die Linken hier wollen einfach nicht wahrhaben, dass sie die Wahl verloren haben. Und jetzt wird Dreck geschleudert, aber auch sowas von...
Wer bitte sind denn die Linken? Frau Clinton etwa? Die ist ungefähr so links wie Horst Seehofer. Links ist da höchstens ein Bernie Sanders mit seinen Anhängern, und das auch nur nach US-Begriffen.

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karlheinz-hesse 31.01.2017, 11:22
172. Stimmt nicht.

Wo haben Sie das her? "Breitbart"?
Obamas Erlass schloss Menschen mit Visum und Greencard aus.
Also, die durften einreisen, was bei Trump nicht der Fall ist.
Aber warum gerade die von Ihm favorisierten Staaten und nicht auch Saudi und Kuweit? Einfach mit diesen Ländern macht er privat Geschäfte. So wird ein Schuh draus mein Lieber Trump-Fan-Boy.

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desktopper 31.01.2017, 11:22
173. Klein angefangen

Zitat von fundamentalkritiker
Sie verharmlosen die Zeit, die Sie nicht wörtlich nennen! Wer Trump mit Hitler gleichsetz, hat was nicht ganz verstanden. Das sind ganz andere Dimensionen.
Nein! Sie dürfen das nicht aus der Sicht von nach 1945 sehen, sondern müssen es aus der Sicht und in Unkenntnis der damaligen Zukunft sehen. Dann ist es keine Verharmlosung, sondern ein erschreckend ähnliches Szenario.

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germ 31.01.2017, 11:24
174. Geschenkt

Zitat von Anna Bolika
Die Linken hier wollen einfach nicht wahrhaben, dass sie die Wahl verloren haben. Und jetzt wird Dreck geschleudert, aber auch sowas von...
Eine allzu billige Retourkutsche. Geschenkt. Übrigens, wir Linken beten für die den "Untergang" der USA, und Trump sorgt dafür ;-)

Bedenken Sie, dass Hillary die meisten Stimmen bekommen hat. "Verloren" ist also nicht ganz das richtige Wort. Das die Mehrheit "verloren" hat, wird immer ein Stachel im System Amerika sein.

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Tom H. 31.01.2017, 11:24
175. Obama wäre für die gleiche Aktion als

Hätte Obama eine von der Bush-Regierung vorübergehend eingesetzte Ministerin, die so offen gegen ihn arbeitet, nicht auch gefeuert? Und hätten die Medien genau das nicht als Zeichen seiner "Stärke" gesehen? An die Journalisten von Spiegel: Wir brauchen ganz dringend wieder echten, investigativen Journalismus, der den Mächtigen auf die Finger guckt. Und nicht diesen Pseudo-Journalismus, der sich auf Fox-News-Niveau in Sachen Stimmungsmache versucht. Denn Stimmungsmache beherrschen Leute wie Trump besser als die ihn angeblich "bekämpfenden" Medien, das hat sein Wahlsieg bewiesen.

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gedoens 31.01.2017, 11:25
176. Ein Versuch Ihnen zu helfen ...

Zitat von seyffensteyn
wenn sich Mitarbeiter in ihrem Handeln gegen den Chef stellen,dann droht die Kündigung!!Das ist nicht nur in der Politik so,sondern in jedem normalen Unternehmen.
Erklären Sie mir bitte den Unterschied zwischen einem Regierungschef in einer Demokratie und einem Diktator. Na - fällt der Groschen?

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karlheinz-hesse 31.01.2017, 11:27
177. Diesen Passus

Zitat von ed_tom_bell
Nun, die Justizministerin ist dem Gesetz verpflichtet. Und hat dies auch gegen einen Präsidenten oder eine Regierung zu verteidigen, der oder die sich über dieses erheben will. "Die Demokratie endet am Werkstor", dieser Spruch kann für einen demokratischen Rechtsstaat und seine Administration wohl kaum gelten. Nebenbei verpflichtet schon ein Passus in der Unabhängigkeitserklärung der USA jeden einzelnen Bürger sich gegen eine Regierung aufzulehnen, die sich über die Verfassung der USA erhebt. Das geschieht hier. Und zwar völlig zu recht.
gibt es sogar im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.

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freigeist99 31.01.2017, 11:29
178.

Zitat von jbochow
In Chicago, wirklich? Wie immer hilft es, mal auf die tatsächlichen Zahlen zu schauen. Morde in Chicago 2013: 422, 2014: 427, 2015: 495, 2016: 746, Wer darin ein Sinken erkennt, hat wohl Schwierigkeiten mit den Grundrechenarten.
Oder er hat alternative Fakten

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Bananenschale 31.01.2017, 11:31
179. Was soll ...

Zitat von WestlicheNation
Das wird von linken Demostranten verursacht. Die Medien übertreiben wieder einmal.
... dieses affektierte Gebrabbel von "Links"?!

Und nein, diesesmal übertreiben die Medien eben nicht! Die Vorzeichen / Anzeichen sind eindeutig!

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