Forum: Politik
Trump zum Handelsstreit: "Die EU ist so schlimm wie China"
REUTERS

US-Präsident Trump hat sich erneut kritisch über die Europäische Union geäußert: "Es ist furchtbar, was sie uns antun." Dabei machte er eine Bemerkung, die historisch nicht ganz korrekt ist.

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henry.miller 02.07.2018, 00:51
100.

Im Handel hat die EU Überschüsse, bei Dienstleistungen die USA. Waren sind beides.

Der Typ hat ein krankes Ego, einfach nur peinlich.

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vubra 02.07.2018, 00:57
101. Ein Historischer Vergleich

Wir haben zwar nur halb so viel an Bevölkerung sind aber voll und ganz dabei Chinas Politikstiel zu Kopieren. Wer hätte es gedacht, ansonsten hatte man in China immer Kopiert. Dieser Herr Trump merkt einfach alles.

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Langkieler 02.07.2018, 01:00
102. Mißverständnisse

Naja, sein aus Deutschland emigrierter Opa wurde ja mit dem Aufbau einer Bordellkette reich. Nach Deutschland konnte er nicht zurück, weil er noch Schulden hatte. Der Enkel nun ist ja einer der wenigen, die es fertigbringen, sich im Selbstgespräch falsch zu verstehen.

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thobie2 02.07.2018, 01:13
103.

Zitat von taipan61
...Einzige was DT lernen hilft ist wenn er selbst einsieht das die USA vor den Strafzöllen besser dran waren als danach.
Das kann schneller kommen, als ihm lieb ist. Denn er führt auch gegen China einen Wirtscahftskrieg. Und ein chinesischer Ökonom ließ schon durchblicken, dass es neben Zöllen noch viele weitere wirksame Maßnahmen gibt. Man kann gegen amerikanische Unternehmen in China vorgehen. China hat so etwas schon öfter gemacht. Als es Ärger mit Japan weger einiger verlassener Inseln gab, hat die chinesische Führung sich in Bezug auf Japan kritsch gegenüber der Bevölkerung geäußert. Schon standen japanische Fahrzeuge plötzlich in Brand und der Verkauf von japanischen Fahrzeugen ist von heute auf morgen eingebrochen. Die japanische Automobilindustrie hat es bis heute nicht geschafft, den alten Stand wieder zu errechen. Oder es gab eine Auseinandersetzung mit Südkorea. Schon fanden die Kontrolleure bei einer koreanischen Fastfood-Kette hygienische Probleme, was zur Schließung der Filialen geführt hat. Und selbst die EU schlägt zurück. Dann muckt auch noch Kanada auf. Es läuft im Moment nicht so gut. Und irgendwann wird auch der dümmste Wähler merken, dass Trump im Grunde nur heiße Luft produziert.

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klardenkendermensch 02.07.2018, 01:23
104. Rücktritt des US-Botschafters in Estland

...zeigt, dass es in den USA doch noch vernünftige Menschen gibt, die den freiheitlichen, demokratischen Werten, wie sie ja auch in der US-Verfassung seit mehr als 200 Jahren verankert sind. Wir müssen diese Kräfte stärken und unterstützen, denn nur diese sind in der Lage, den Hetzer, Lügner und Antidemokraten Trump aus dem Amt mit legalen durch Impeachment oder Abwahl zu entfernen. Man kann nur hoffen, dass die Mehrheit der wahlberechtigen US-Bürger erkennt, welchen unglaublich großen Schaden der Hetzer, Spalter und Lügner Trump den USA zufügt.

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Dr. Hase 02.07.2018, 01:30
105.

"Es ist furchtbar, was sie uns antun", fügte er hinzu. "Sie senden ihre Mercedes hierher, wir können unsere Autos nicht hinschicken." -- Wenn das das Problem ist, dann bietet den USA doch an, gegenseitig KEINE Zölle mehr auf Autos zu erheben. Einfachste und gerechteste Lösung. Dann werden auf einmal Millionen von Chevrolets hier rumfahren. Wegen ihrer überragenden Qualität.

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AlBundee 02.07.2018, 01:33
106. Die Erde ist ein Joghurt

Wenn selbst die Geburtsländer seiner Eltern von ihm nicht mehr als Fakten anerkannt sind, stellt sich langsam die Frage, auf der Grundlage welcher gemeinsam als geltend anerkannten Definitionen man mit ihm noch kommunizieren kann. Ist das nicht langsam ein Fall für den Demenzspezialisten? Weiss er, dass der Atomkoffer echt und kein Gesellschaftsspiel ist? Und dass das von ihm einseitig, ohne konkreten Anlass und international eröffnete Zoll-Monopoly für Millionen Menschen reale Folgen hat? Und was sagt eigentlich die amerikanische Öffentlichkeit zu diesem "ich liebe sie, aber sie sind böse"-Niveau? Zieht das nicht langsam auch den Rechtesten aller Medien die Socken aus? Oder bekommen wir hier immer nur die deftigsten aller Häppchen präsentiert und wird nach innen viel smarter kommuniziert?

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marlang 02.07.2018, 02:04
107. Es ist furchtbar,

dass ein selbstherrlicher Egomane und von Dummheit gesegneter Vollidiot und notorischer nonstop Lügner Gewicht in der Weltpolitik haben soll und dummerweise hat. Es ist mir unbegreiflich, dass man nach Hitler doch noch eine weltpolitische Vollkatastrophe wählen konnte. Selbst eineinhalb Jahre nach seiner Amtseinführung fühl ich mich immer noch ohnmächtig und kann es nicht begreifen, dass so eine rassistische Witzfigur Präsident der USA ist; ich werde es nie begreifen können!

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Overseasreader 02.07.2018, 02:32
108. Haben Sie wirklich darueber nachgedacht

Zitat von Thaelmann
vielleicht sollte man wirklich ALLES nochmal genau betrachten und neu verhandeln - gerecht verhandeln und alles gerecht aufteilen. Gemäß nach dem Prinzip: eins für Dich, eins für mich... Und vielleicht kommt man dann wieder ein wichtiges Stück zurück aus dem Teufelskreis der ALLES-Globalisierung (Güter wie z. B. Getreide, Fleisch ... müssen nicht global gehandelt werden (von Hilfsaktionen mal abgesehen - aber dann ist es auch kein Handel...).
was Sie hier schreiben? Wie stellen Sie sich das vor, alles neu zu verhandeln? Soll die Wirtschaft still stehen, bis alles wieder neu verhandelt ist? Ihre Vorstellungen sind oekonomisch voellig unvertretbar. Ein schlimmeres Chaos als das was wir jetzt schon haben, wuerde entstehen. Vielleicht sollten Sie einen Blick in die Volkswirtschaftslehre tun.

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Worldwatch 02.07.2018, 02:53
109. Die Sichtweise des US Präsidenten ...

... mag verstörend sein, aber sie verdient einer journalistischen Analyse.

Im übrigen; mit der Subventionitis der EU bzgl. u.a. Agrarprodukte hat er nicht unrecht. Vor allem schadet sie dem Wettbewerb, aber eben auch Entwicklungsländer. Die afrikanische Wanderbewegung nach Europa hat auch hier Wurzeln.
Bzgl. US Kfz; man möchte ja gerne US Kfz haben, oder zumindest wäre das eine Überlegung wert. Nur müssten diese sodann auch qualitativ und im Verbrauch sowie bzgl. Umweltstandarts den Anforderungen entsprechen.
Da gibt's gemischte Erfahrungen; ein Freund jammert noch heute, seine dicke US Limo gegen einen Mercedes getauscht zu haben, bin selbst indes froh, den vorherigen GM Cherokee gegen Solides aus Wolfsburg getauscht zu haben. Wobei sog. Spaltmasse dabei keinerlei Rolle spielen. Aber Werkstatt- und Verbrauchskosten, sowie Nutzbarkeit, Sicherheit und Zeitaufwand.
Nun ja, es ist halt Ansichtssache. Aber, auch wenn US Kfz-Produkte preiswerter würden, meine Erfahrungen sprechen gegen einen Erwerb. US Agrarprodukte? Nun, die Weine aus California sind zumindest OK. Und die Kartoffeln aus Idaho? Sind prima, aber die vom Bauern im Dorf eben auch, und ökologischer wohl eben auch.

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