Forum: Politik
Trumps bisherige Bilanz: BIG LOSER! SO SAD!
AFP

In den ersten Wochen seiner Amtszeit hat Donald Trump Angst und Schrecken verbreitet. Tatsächlich ist er bisher mit praktisch all seinen Vorstößen gescheitert. Es wird Zeit, neu auf den US-Präsidenten zu blicken.

Seite 14 von 20
stevie25 11.02.2017, 09:33
130. Make America lächerlich

In 3 Wochen hat er es geschafft, ein Land in der Weltöffentlichkeit lächerlich zu machen. Dinge vereinfacht darzustellen ist die eine Sache, sie umzusetzen die andere. Den Franzosen dürfte langsam dämmern, was passieren würde, wenn Le Pen Präsidentin werden würde und der Austritt aus der EU und dem Euro erfogen sollte. Trump ist ein abschreckendes Beispiel dafür, dass Populisten wie Seifenblasen sind.

Beitrag melden
LorettaMingh 11.02.2017, 09:34
131. Trump wird sich nicht ändern

..... Ich vermute das Gegenteil im Sinne Marie von Ebner-Eschenbach : Das gibt sich nicht - das entwickelt sich !

Beitrag melden
tschautsen 11.02.2017, 09:38
132. nein

Auch wennn Ihr das immer wieder erzählt, wird es nicht wahrer: Der Präsident kann nicht allein die Atomraketen starten. Hört auf, den Leuten Angst einzujagen.

Beitrag melden
inmyopinion61 11.02.2017, 09:42
133. Auch Trump wird scheitern.

Die amerikanische Demokratie wird sich als stärker erweisen, als man denkt. Auch die Macht eines POTUS ist beschränkt. God bless America!

Beitrag melden
kuac 11.02.2017, 09:43
134.

Zitat von poppei
Trump ist Unternehmer und unternimmt daher was. Er ist gewohnt auf Feedback zu reagieren und notfalls nach zu justieren. Normalerweise sind kleine Schritte möglich, um den ersten Feedback zu haben und zu lernen. Das Scheitern ist in Amerika teil der Unternehmenskultur mit Risiko und Chance. Diese Methode ist sicher besser als "Wenn ich was mache, könnte ja...", dann mache ich lieber nichts, auch bekannt unter "Weiter so".
Falscher Vergleich. Die USA ist kein Start Up Unternehmen, das Trump leitet. Wenn das so wäre, dann könnte er alles riskieren und dabei SELBST das unternehmerische Risiko tragen. Er könnte auch mit seine eigener Firma pleitegehen. Das wäre sein eigenes Risiko. Aber, die USA ist nicht seine eigene Firma. Hier kann er auch nicht alle, die ihn nucht gewählt haben, einfach entlassen.
Ein Land, um gut zu funktionieren, braucht Konsens und er ist zur Zeit durch seine Hauruckpolitik mehr oder weniger zerstört.

Beitrag melden
Pfaffenwinkel 11.02.2017, 09:49
135. Trump,

diesen Dampfplauderer, muss man aussitzen. Der erledigt sich selber - man muss nur abwarten.

Beitrag melden
WilhelmWeber 11.02.2017, 09:57
136. Erfolge bei Trump? Das sind

Zitat von iasi
Nun also soll z.B. die Bundeswehr zur Ankerarmee und der Wehretat aufgestockt werden - Widespruch? Nein. So schnell hat Trump seinen Nato-Partner weichgeklopft. Investitionen außerhalb der USA zur Produktion von Waren für den US-Markt? Nun wird neu nachgedacht und nachgerechnet. Trump hat lautstark klar gemacht, dass es ein "weiter so" nicht geben wird. Alles ist in Frage gestellt und muss neu überdacht und verhandelt werden. Trump hat in kurzer Zeit schon sehr viel erreicht.
Schon im Juni letzten Jahres wurde die Anhebung des Wehretats seitens der Bundeskanzlerin öffentlich verlautbart (http://www.n-tv.de/politik/Merkel-will-Militaerhaushalt-fast-verdoppeln-article18016056.html). Da war noch nichts mit Donald J. Trump.....Und das mit dem neu nachrechnen: Warten Sie ab, was dabei wirklich herauskommt. Derzeit ist es so, dass er per Saldo mit allen öffentlich bekannten Maßnahmen mehr Schaden als Nutzen angerichtet hat. Ist auch nicht weiter verwunderlich bei einem so ausgeprägten Narzissten. Ein bisschen Narzisst ist ja gut und gehört auch in die Führung. Krankhafte Narzissten hatte ich schon im Vorstand, die erzielen bei Verhandlungen Ergebnisse, dass man als Mitarbeiter überlegt, seinen Chef wg. Untreue gegenüber dem Unternehmen (also den Aktionären) anzuzeigen. Und verkaufen ihr desaströses Verhandlungsgebaren auch noch als gigantischen Erfolg. Da werden sehr gute Verhandlungspositionen mit einem Federstrich ruiniert. DJT ist ein Narzisst mit ganz bescheidenen politischen und volkswirtschaftlichen Kenntnissen. Ebenso hebt sich seine Allgemeinbildung nicht aus dem unterirdischen Niveau eines durchschnittlichen Amerikaners ab. Ich war nie ein Freund von Obama, aber der war wenigstens geistig auf der Höhe, auch wenn ich seine Auffassungen selten geteilt habe. Die USA sind gestraft und machen sich gerade selbst klein.....

Beitrag melden
Fürstibürsti 11.02.2017, 10:00
137. Mit den Chancen ist das so eine Sache.

Zitat von fromeast2west
Trump wird noch ein guter Präsident, man musst ihn nur eine Chance geben oder zwei, vielleicht auch drei.
Neulich stieg ich in ein Taxi und stellt fest: Der Fahrer war blind. Ach komm, dachte ich, lass ihn fahren. Der Mann hat eine Chance verdient.

Beitrag melden
Sissy.Voss 11.02.2017, 10:08
138. Ich glaube auch, dass Trump ein guter Präsident sein wird...

Zitat von fromeast2west
Trump wird noch ein guter Präsident, man musst ihn nur eine Chance geben oder zwei, vielleicht auch drei. Aber am Ende wird er ein guter Präsident sein
Ich glaube auch, dass Trump ein guter Präsident sein wird. Nach dem Motto: "Jeder Ex-Präsident ist ein guter Präsident". Naja, einem jeden bleibt persönlich überlassen, wie er das Wort "Ex" interpretiert. Trump ist ja für eine starke Waffenlobby...

Beitrag melden
tough_cookie 11.02.2017, 10:12
139. Seltsam

und lächerlich dass der Presse nun bei Trump erst einfällt ihre Arbeit zu machen. Eigentlich müsste sie gegen jeden Amtsträger so kritisch sein und alles durchbohren auch wenn es sich am Ende als falsch herausgestellt. Aber an Trump werdet ihr euch die Zähne ausbeißen. Eher gibt es den Spiegel in vier Jahren nicht.

Beitrag melden
Seite 14 von 20
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!