Forum: Politik
Trumps Einwanderungspolitik: Die Antithese zu Amerika
AFP

In seinem Furor gegen illegale Einwanderer lässt US-Präsident Donald Trump ganze Familien auseinanderreißen. Die Praxis ist ein Verrat an den amerikanischen Idealen.

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biesi61 18.06.2018, 10:59
10. Das wichtigste Einwanderungsland der letzten 2 Jahrhunderte

beraubt sich selbst der wichtigsten Quelle seines heutigen Reichtums. Wie dumm! Und neben der völlig unsinnigen Trumpschen Handelspolitik der zweite Baustein für den wirtschaftlichen Niedergang der USA. So nimmt man einer großen Nation die Zukunft!

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neue_mitte 18.06.2018, 10:59
11.

Zitat von nickleby
Die Einwanderungen in die USA aus dem mittellosen und armen Süden des Kontinents zerstören das Fundament der Vereinigten Staaten von Amerika, da sie die rationale und vernünftige Bais der USA bedrohen. Die USA können nicht Millionen ungebildeter und armer Bürger .....
Sie berücksichtigen nicht die drastischen klimatischen Nachteile von Lateinamerika. Sie berücksichtigen nicht die drastischen geologischen Nachteile (Boden...). Sie berücksichtigen nicht die Einmischung der USA in vielfältiger Form in Wirtschaft und Politik.

Zum Thema Klima schauen Sie allein einmal in die USA an sich. Der Süden ist ebenfalls vergleichsweise abgehängt gegenüber dem Norden. Woran liegt das? Ist doch wieder der Norden ebenfalls god's own country. Warum können die Südstaaten unterm Strich wenig aus sich machen? Liegt das etwa auch an der Mentalität?
Wenn die Südstaaten der USA mit vergleichsweise guten Startbedingungen zurückbleiben, wie soll das erst Lateinamerika schaffen? Die USA ernten in Form von Migration bloß das Herumpfuschen in ihrem "Hinterhof".

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ruediger 18.06.2018, 11:01
12.

Illegaler Grenzübertritt ist in den USA (genau wie bei uns) eine Straftat die mit einer Freiheitsstrafe bedroht ist (wie bei uns auch). In den USA werden auf frischer Tat ertappte Straftäter normalerweise festgenommen und nach einigen Tagen einem Richter vorgeführt. Da man (wie bei uns auch) die Kinder nicht ins Gefägnis sperrt, müssen diese (wier bei uns auch) anderweitig betreut werden.
Das einzige was sich in den USA in letzter Zeit geändert hat ist, dass man alle aufgegriffenen illegalen Grenzübertritte auch tatsächlich anklagt.

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menefregista 18.06.2018, 11:03
13. These und Antithese des Amerika

" Dieses Vorgehen der US-Regierung ist die Antithese zu Amerika. "
Seit dem Ende der gewaltsamen Einwanderungswelle der Weissen in Amerika und der Unterdrückung der Eingeborenen gibt es KEINE legale These in Amerika und kein ungeschriebnes Gesetz, dass illegale Einwanderung von einer US-Regierung toleriert oder sogar noch gesetzlich gefördert werden sollte. Unabhängig davon, ob es Millionen arme Familien in Mittelamerika und Südamerika gibt, die ihre minderjährigen Kindern nur all zu gerne als Vorhut in das gelobte Land der bösen US-Kapitalisten schicken würden, um später legal nachzureisen. So traurig es auch ist, die USA ist nun mal kein Staat, in de jeder Erdenbewohner Kraft einer vom Autor benannten " These " oder einer angeborenen und somit humanen " Freiheit " einwandern darf.
Das Gleiche sollte übrigens auch für Deutschland gelten, wo derzeit eine Viertelmillion Minderjährige Afghanen ihr Recht auf Teilhabe am Wohlstand und am dauerhaften Verbleiben im Rechtsstaat reklamieren.

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vaikl 18.06.2018, 11:06
14. Jahrhundertelange Ausbeutung...

Zitat von herbert
mal eben über die Grenze mit großer Familie ist schlicht ein Unding und geht gar nicht. Die Copie ist Europa, wo Millionen Afrikaner warten nach Deutschland zu kommen. Auch ......
...durch den Westen geht auch gar nicht! Trotzdem habt Ihr es getan. Lebt mit den Folgen oder geht unter.

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yeah-whatever 18.06.2018, 11:07
15. @nickleby

Der protestantische Arbeitsethos also. Das erklärt natürlich auch, weshalb Bayern ein wirtschaftlicher failed-state ist, genauso wie diese anderen katholisch geprägten Länder in Süd- und Mittelamerika. Aber genug des Whataboutisms. Es mag ja sein, dass Einwanderung in den USA anders reglementiert werden sollte, aber eine Trennung von Kindern und Eltern als Abschreckung zu verwenden, ist zutiefst unmoralisch und unmenschlich. Es sollte dem so gut ausgebildeten und erfolgreichen Westen ja möglich sein, eine Lösung zu finden, die nicht die gerne zitierten Grundrechte verletzt.

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vaikl 18.06.2018, 11:08
16. Eltern,...

Zitat von brathbrandt
Wir Deutschen sind natürlich die großen Weltverbesserer. Dabei ist das Motiv der US-Behörden doch nachvollziehbar: Eltern, die kleine Kinder durch die Wüste jagen, sollten ihr Sorgerecht verlieren.
...die ihre Kinder zuhause verhungern oder gewaltsam umkommen lassen, sind also in Ihren Augen "besser"? Nein, ein "Weltverbesserer" sind Sie wahrlich nicht.

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undog 18.06.2018, 11:12
17. Was soll die Aufregung?

Wenn Eltern inhaftiert werden, sind die Kinder sicherer in betreuten Einrichtungen oder Pflegefamilien. In Massenunterkünften, auch in deutschen, passieren zu viele Übergriffe auf Kinder.

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10prozentfett 18.06.2018, 11:13
18. Was

für Vorschläge hat denn der Autor für Kinder deren Eltern festgenommen werden?

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jan07 18.06.2018, 11:13
19. Missbrauch von Kindern

Mag sein, dass diese Praxis ein Verrat an der Idealen der USA ist. Die Praxis der illegalen Einwanderung ist aber auch ein Verrat an diesen Idealen, denn Einwanderung hat in den USA immer nach klaren und transparenten Regeln stattgefunden. Es ist ein Unding, seine eigenen Kinder in solche Gefahr zu bringen und gewissermaßen als Geisel für die Durchsetzung einer illegalen Einwanderung zu missbrauchen.

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