Forum: Politik
Trumps erste Auslandsreise: Donald entdeckt die Welt
AFP

Donald Trump startet zu seiner ersten Auslandsreise. Naher Osten und Europa, neun Tage, ein Kraftakt. Er will zeigen, dass er die Welt im Griff hat. Die Erwartungen sind so niedrig wie an keinen anderen Präsidenten zuvor.

Seite 2 von 19
LUAP 19.05.2017, 09:05
10. Oh je...

... mal sehen wieviel Porzellan da wieder zerbrochen wird. es grenz ja nach 4 Monaten Trump an selbsterfüllende Prophezeiungen, das man nur noch Negatives und unkluges Schlechtes von ihm erwartet.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Neandiausdemtal 19.05.2017, 09:07
11. Das glaube ich aber nicht!

Zitat von Pixopax
Trump wechselt seine Meinungen wie Unterhosen, mal ist jemand der Feind, dann wieder ein toller Kerl und guter Freund. Da er von Politik nichts versteht wird er im Nahen Osten nur Chaos verbreiten. Und in Europa nimmt ihn sicher niemand mehr ernst, da er eh bald ein ex-Präsident ist. Die Reise könnte er sich sparen.
Ich glaube nicht, dass er seine Unterhosen genauso häufig wechselt, wie seine Meinung. Und das erklärt auch die ständige Abwesenheit der sog. First Lady.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
MrWitzig 19.05.2017, 09:09
12. Donald entdeckt die Welt.....

.....könnte auch der Titel eines der vielen "lustigenTaschenbücher" unserer Kindheit und Jugend sein, quasi mit der Ente auf Abenteuern. Umso bezeichnender, das SPON so einen Titel wählt und das sagt ja auch schon fast alles, wie der oberste Staatsmann der USA vom Rest der Welt (oder ist es nur bei uns so?) gesehen wird. Jetzt ist das ja sicherlich keine neue Erkenntnis, dennoch bin ich immer noch erstaunt darüber, dass es solche Zeitgenossen schaffen, solche Ämter zu bekleiden und damit Stoff für viele "lustige Taschenbücher" schaffen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
dirk.resuehr 19.05.2017, 09:09
13. Ausgang

hat der Potus aus seiner Zelle, dem Oval Office. Chance für den größten deal aller Zeiten, für Halliburton und Exxon oder Boeing und McDonnell -Douglas. Nicht, daß er über die Attentäter von 9/11 herzieht. Da sei Allah vor!
Mindestens ein Golfplatz muß für DT rausspringen, wo er doch alle liebt, Israel inklusive, das sollte aber bei den Saudis nicht zur Sprache kommem. Das Kabarett zieht weiter!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Neandiausdemtal 19.05.2017, 09:12
14. Was kann denn Herr Scheuermann dafür?

Zitat von aliti
Lieber Herr Scheuermann, ich hoffe die letzten zwei Absätze sind nicht Ihr Ernst. Für einen Artikel der mich informieren soll, würde ich mir gerne etwas mehr sachliche Neutralität wünschen. Falls Sie nicht beabsichtigen den Leser zu informieren, sondern nur Stimmung gegen Trump machen wollen, dann kennzeichnen Sie bitte diesen Artikel als Kommentar, sodass man hier nicht fehlgeleitet wird. Journalistisch ist dieser ganze Text eher als fragwürdig einzustufen. Liebe Grüße Alexander Tille
Informationen über Trump erzeugen immer schlechte Stimmung in Bezug auf diesen Präsidentendarsteller. Oder Gelächter, ich schwanke da manchmal, ob dieses Vollpfostens und seiner Komplizen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
horstmoik 19.05.2017, 09:16
15. Ja nee, is klar!

Onkel Donald wird sagen: "Vertragt Euch, Kinder" und spontan fallen sich Israelis und Palästinenser auf der einen und Schiiten und Sunniten auf der anderen Seite weinend in die Arme und bekunden mit tränenerstickter Stimmen, wie leid es ihnen tut. Daraufhin wird Trump für alle kommenden Zeitalter voller Ehrfurcht "Donald, the Peacemaker" genannt. Es kann so einfach sein!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
KingTut 19.05.2017, 09:19
16. Unvollständiges Besuchsprogramm

Gegen die Besuche bei den Saudis als Verbündete gegen das Vormachtstreben des Iran und beim Heiligen Vater in Rom gehen meiner Meinung nach in Ordnung. Ich hätte es jedoch auch begrüßt, wenn Trump die natürliche europäische Führungsmacht ebenfalls in sein Besuchsprogramm mit eingeschlossen hätte.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
soratenia 19.05.2017, 09:24
17. Verkehrte Welt.

Was ich nie für möglich gehalten habe, aber in Jakob Augsteins Kommentar, "Der Wuschelkopf im Weißen Haus" , bekommt man mehr sachliche Information, als in dieser flachbrüstigen Meinungsakrobatik, die sich als Info zu tarnen versucht. Wenn selbst Augstein vor den Medien warnt, dann scheint höchste Alarmstufe angebracht.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-soll-geheime-informationen-weitergegeben-haben-kolumne-a-1148257.html

Beitrag melden Antworten / Zitieren
schwerpunkt 19.05.2017, 09:24
18.

Zitat von Jages-Klotzscher
"Die Erwartungen sind so niedrig wie an keinen anderen Präsidenten zuvor." Egal, was Trump machen wird. Sie werden hetzen. Selbst wenn er Frieden in die Welt bringt, werden sie dagegen hetzen (Arbeitsplätze, Unterstützung von Regimes, Ausschaltung der UN). Sie ham Se doch nicht mehr alle. Sie sind zu einem Hetzblatt wie die Blöd-Zeitung verkommen. Sie markieren einen neuen Tiefstand der deutschen Journalistik. Aus Hygienegründen der geistigen Gesundheit sollten Sie ihr Erscheinen einstellen. Es wäre besser für Deutschland.
Ich lese an keiner Stelle Hetze. Man braucht schon fast übermenschliche Geduld und Nachsicht, wenn man über Donald Trump berichten so wollte, als wäre er ein normaler Politiker.

Das Artikel über Donald Trump so wirken, als wäre sie Satire liegt weniger an dem der den Artikel verfasst als mehr an diesen fast unglaublich naiven Wirrwarr, den "Präsident" Trump so von sich gibt und handelt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
grbxx 19.05.2017, 09:25
19. Lahme Ente

Donald ist eine lahme Ente, die nicht besonders hell in der Birne ist.

Er hat in 100 Tagen das geschafft, wofür andere 8 Jahre brauchen:

Extrem niedrige Zustimmungsraten
Skandale wohin das Auge blickt
Unfähig die eigene Agenda durchzusetzen
Eigene Partei befindet sich in schwerer Krise
Land ist in Aufruhr/Massenproteste
Entfremdung von Partnern und Alliierten
Verfassungskrise
Freunde/Partner und er selbst kurz davor angeklagt zu werden (wegen Verrat und/oder Wirtschaftskriminalität)


Das hat er alles in 4 Monaten hinbekommen

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 19