Forum: Politik
Trumps Kampf gegen Drogen: "Ich werde diese Schlacht gewinnen"
AFP

Zehntausende Menschen in den USA sterben jährlich an einer Überdosis. Präsident Trump hat nun seine Anti-Drogen-Strategie präsentiert - inklusive Todesstrafe für Dealer.

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Garak 19.03.2018, 22:46
1. Die Analogie mit den Toten ist....

....nicht von der Hand zu weisen!

Wenn man einen Menschen mit einer Waffe ermordet bekommt man zu Recht lange Gefängnisstrafen. Handelt man jedoch mit Drogen und tötet dadurch Menschen kommt man in vielen westlichen Ländern fast ungeschoren davon solange man die Tricks kennt (wie immer nur "geringe" Mengen am Körper zu tragen).

Wie es endet wenn die Regierung nicht hart durchgreift kann man leider in Mexiko sehen. Dort ist die Drogenmafia mächtiger als der Staat und hat diesen komplett unterwandert.

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murph.y 19.03.2018, 22:46
2. Endlich!

Endlich mal ein gute Idee, Todesstrafe für Dealer. Das wird dem Drogenhandel in den USA sofort den Boden entziehen. Ich meine, dort gibt es die Todesstrafe für Mord und seit Jahren wird keiner mehr umgebracht, weil alle Angst davor haben auf dem Schaffort zu enden. Als nächstes dann wird die Todesstrafe für falsche Berichterstattung implementiert, dann ist auch endlich mal Schluss mit den ewigen Fake News. Und wer Demokratisch wählt, der wird auch gleich an die Wand gestellt, wegen revolutionärer Umtriebe. Wenn die den Irren dort weiter so arbeiten lassen, sehe ich große Chancen das die Mauer von Mexico gebaut wird um die bekloppten Gringos draußen zu halten.

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loquuntursaxa 19.03.2018, 22:47
3. echte Heuchelei

die Drogentoten in den USA kommen aus der medikamentöser Neigung der Gesellschaft , dagegen kann Mexiko nichts tun. Die Mauer hat nur eine Wirkung dass keine ungewünschten Fremden ins Land fahren aber Drogen wird es in den USA geben wie Scotch in der Taberne.

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geschneider 19.03.2018, 22:49
4. Vielleicht sollte Donald

sich fragen, warum seine freien und braven Landsleute entweder ihre Mitbürger massakrieren oder sich selbst final ins Nirvana beamen.
Könnte es sein, dass "Amerika" doch nicht so wundervoll ist?
Das ist auch die Frage, die wir uns in Europa mal stellen sollten.

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Planquadrat 19.03.2018, 22:50
5. Und

als nächste Stufe wird er dann dem Weg seines Kollegen Duterte von den Philippinen folgen und Dealer zum Abschuss freigeben?
Waffen wären ja genügend im Land vorrätig.

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kuac 19.03.2018, 22:51
6. Vorbild

Trump kann in dieser Hinsicht Duterte als Vorbild nehmen!
Trump hails 'great relationship' with Philippines' Duterte
https://www.theguardian.com/us-news/2017/nov/13/trump-hails-great-relationship-with-philippines-duterte

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power.piefke 19.03.2018, 22:53
7. Na los Onkel Donald....

...bestrafe die Pharmariesen, Ärzte und Apotheker, die die Menschen in die Abhängigkeit treiben!

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crewmitglied27 19.03.2018, 22:54
8. Entweder zündet DT hier eine gewaltige Nebelkerze

oder er hat ernsthaft vor in seinem eigenen Vorgarten aufzuräumen.
Immerhin ist die CIA mit ihren aus dem Drogenhandel gespeisten Schattenhaushalten ein ernszunehmender Gegner für den Präsidenten. Mal sehen, wer da das Rennen macht.

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levitenknaller 19.03.2018, 22:58
9. Was ist die Ursache?

Doch nicht die Dealer, sondern die Bereitschaft der Kunden da reinzutauchen.
Hau den Kopf eines Dealers ab, 2 kommen nach.
Sucht ist eine Krankheit und muss als solches gehandhabt werden.
Der Schwachkopf da drüben hat keine Ahnung davon.

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