Forum: Politik
Trumps Kampf gegen Drogen: "Ich werde diese Schlacht gewinnen"
AFP

Zehntausende Menschen in den USA sterben jährlich an einer Überdosis. Präsident Trump hat nun seine Anti-Drogen-Strategie präsentiert - inklusive Todesstrafe für Dealer.

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birdie 20.03.2018, 00:05
30. Grosse Worte des GröPaZ um sich wieder einmal ...

publikumswirksam in Szene zu setzen. Allein es fehlt der Glaube, dass er dieses Vorhaben realisiert. denn ein grosser Teil der hiervon Betroffenen gehört zu seinen Stammwählern und die wird er doch nicht vergraulen wollen, oder ?

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st.doetsch 20.03.2018, 00:08
31. Bitte nicht

"Er wolle nicht in sieben Jahren das Weiße Haus verlassen und dieses Problem immer noch haben."

SIEBEN Jahre?? Gott bewahre!

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rooonbeau 20.03.2018, 00:12
32. Dabei war Amerika endlich auf dem richtigen Weg..

Nach der elendigen, teuren und nuztzlos restriktiven Drogenpolitik seit Ronald Reagen, die 0-Tolleranz-Strategie, die Generationen, hauptsächlich Schwarze, in den Knast geschickt hat. Waren sie eigentlich soweit die Süchtigen als Kranke zu sehen und das Thema anders zu behandeln. Und es hatte endlich die richtigen Auswirkungen.
Jetzt kommt Trump wieder. Dabei hätten sie es so nötig, da geht es so krass ab mittlerweile.. und hauptsächlich wegen den Pharmafirmen.. das ist alles nicht zu fassen...

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womo88 20.03.2018, 00:20
33. Todesstrafe für Dealer

Geht das auch ohne Gerichtsverhandlung wie bei Duterte?

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keksguru 20.03.2018, 00:24
34. Duterte läßt grüßen

jahrzehnte gab es legale Einstiegsdrogen - Opiumhaltige Schmerzmittel auf Rezept, und ähnlich wirkdende andere Medikamente. In den USA muß man kein Krokodil herstellen um billig high zu werden, man sagt einfach beim Doktor "aua aua" und man kriegt die high-machenden Pillen auf Rezept, oder auch ohne, denn eine Rezeptpflicht wie hier gibts da nicht. Daß die Leut dann irgendwann mal beim Drogendealer des Viertels mal Stärkeres nachfragen und auch bekommen, ist nur eine Frage der Zeit.

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upalatus 20.03.2018, 00:25
35.

Charaktere wie Trump waren und sind es, die die Lebensarbeitswelten der Menschen eisigkalt entmenschlichen und den mit gefälligst Höchstleistung bezahlten Ungehemmtkonsum an erste Sinnhaftigkeitsstelle hieven und davon gut profitieren.

Die einen versuchen die Defizite per Drogentrostpflaster Speed und Krokodil usw zu kitten, wieder andere andere hängen halt der Droge Macht ungehemmt nach.

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jorgeG 20.03.2018, 00:32
36. Never ever mention the roots

Wenn das Leben in diesem angeblich so großartigen Land nur noch unter Drogen erträglich scheint, dann sollte man sich irgendwann mal Gedanken darüber machen, warum das so ist.

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tsitsinotis 20.03.2018, 00:37
37. Das "Interessante" ist,

dass diese Epidemie vor allem Weiße betrifft. Trump meint also, er müsse um jeden Wähler kämpfen, ohne zu wissen, dass dieser Kampf von vornherein verloren ist. Deshalb die schrille Drohung mit der Todesstrafe.

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fluchmaschine 20.03.2018, 01:05
38. Stellt sich die Frage,

warum Donald Trump einerseits die 116 Opioid-Opfer als die gesellschaftliche Tragödie erkennt, die sie tatsächlich sind, er sich andererseits aber weigert, den etwa 80 Schußwaffenopfern den gleichen Stellenwert beizumessen.

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gandhiforever 20.03.2018, 01:28
39. Todesstrafe

In Anbetracht dessen, was Dealer mit dem Leben der Drogenabhaengigen anstellen, habe ich kein Problem damit, Dealern ihr eigenes Leben zu nehmen.

Im gleichen Atemzug moechte ich aber auch erwaehnen, dass das gleiche Schicksal jene treffen sollte, die aus Machtgier ihr Vaterland an einen nicht freundlich gesinnten Staat verraten

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