Forum: Politik
Trumps Kampf gegen Medien: Aktivisten warnen vor Folgen für Pressefreiheit weltweit
AP

Trump wütet gegen kritische Presse - mehrere große Medien wurden zuletzt von Briefings ausgeschlossen. Eine US-Organisation, die sich für Pressefreiheit einsetzt, fürchtet Folgen für Journalisten weltweit.

Seite 1 von 17
Franz August Leyendecker 26.02.2017, 15:17
1. Nichts Neues

Es wurden immer schon Medien von den Pressekonferenzen ausgeschlossen. Nur eben die anderen...

Beitrag melden
frenchie3 26.02.2017, 15:21
2. Eine launige Rede

mit Selbstironie.... Und da sucht man noch nach den Gründen warum er nicht kommt? Also, die WILD bekommt es hin Leute fertigzumachen, aber die gesamte amerikanische Presse schafft Donnie nicht?

Beitrag melden
ls-rio 26.02.2017, 15:21
3. So wie die politische Kaste nicht unschuldig ist

an der Radikalisierung der Waehler, so ist die Presse nicht unschuldig an dieser Entwicklung, weder die amerikanische noch die deutsche...um nur mal zwei zu nennen, die ich kenne.

Beitrag melden
birdie 26.02.2017, 15:22
4. Wir hatten das auch schon mal !!!

Unter Hitler im grossdeutschen Reich wurde die Presse gleichgeschaltet und durfte nur noch das berichten, was die staatlichen Zensoren zuvor genehmigt hatten. Und Journalisten, die das missachteten, wurden zuerst von der Gestapo einkassiert und je nach Schwere der Vorwürfe anschliessend in KZ´s entsorgt oder gleich vor Ort entweder gehenkt oder geköpft. Das war damals alternative Pressefreiheit.

Beitrag melden
Herr Jedermann 26.02.2017, 15:25
5. Die Monopolstellung

der "alten " Medien ist passe´. Das Gezeter und Wehklagen der Establishment-Presse zeigt nur wie weh es tut. Der mündige Bürger hat im digitalen Zeitalter die Möglichkeit sich auf vielfache Art und Weise zu informieren. Dieser, bis vor nicht allzu langer Zeit doch so gelobte mündige Bürger, soll nun aber vor dem Unwesen der "neuen Medien" geschützt werden. Ein Schelm wer dabei nur Gutes denkt.
Was mich allerdings stutzig macht ist, dass die Kritik eher von den Konservativen kommt, als von den Linken.

Beitrag melden
RRR79 26.02.2017, 15:26
6. ..Presse ist KEIN Regierungssprachrohr..

"Die Medien seien gegen die "wirtschaftsnationale Agenda" des Präsidenten, und er gehe davon aus, dass sich das Verhältnis zur Presse weiter verschlechtern werde"

Hat der Mann nciht mehr alle Tassen im Schrank? Soll die Presse Sprachrohr des weißen Hauses sein? Wie stellt der Mann sich das vor.Sxhlechte Politk, eine nicht nachvollziehbare Agenda mit Lücken und Riesen(Denk)fehlern soll die Presse in den Himmel loben und eben nicht kritsch hinterfragen?
War sie bekanntlich ja nicht in letzten 100 Jahren. Da hat jeder sein Fett wegbekommen. Trump, und das ist allgemein bekannt ein Fakt, nunmal ein besonders unbeliebter und besonders fauler Präsident, warum sollte man ihn mit seiner penetranten Inkompetenz nun besser behandeln als seine Vorgänger? Macht keine Sinn - Trump kommt doch bekanntlich ohnehin für seine hunderte Skandale sehr gut weg in der Presse, ... er hat Publicity und für all den Bockmist und Schwachsinn, den er verzapft kann man eigentlich nicht ausreichend berichtet - dazu ist der Bullshitstorm, den er entfacht, zu groß. Und diesen Dreck soll man nun einfach so vor sich hinstinken lassen?

Bannon und Trump sind zu faul, zu arroganz oder zu fein, mit Kritik souverän umzugehen´. Oder es fehlt in deren Agenda schlichtweg einfach an Substanz und an belastbaren Fakten .- damit meine ich keine Lügenmärchen, die dieses Administration verbreiten läßt. Das probateste Mittel gegen inkompetente Wichtigtuer und unfähige Angeber wäre erst gar nicht mehr über sie zu berichten.

Beitrag melden
Nandiux 26.02.2017, 15:29
7.

Ich sehe jetzt die Pressefreiheit noch nicht bedroht. Alle Medien können Trump weiterhin kritisieren. Aber klar, die Richtung ist schon bedenklich. Traurig finde ich, dass sich konservativere Blätter/Medien einem Boykott nicht angeschlossen haben. Nur dieses Zeichen würde Trump verstehen.

Beitrag melden
Ottokar 26.02.2017, 15:30
8. Zur Pressefreiheit gehört

das die Journalisten sachlich berichten und nicht versuchen den Lesern die eigene Meinung aufzuzwingen. Die Meinungsbildung sollten die Journalisten den Lesern überlassen, wenn sachlich und fachlich Neutral berichtet wird. Das sollten die Journalisten dem Leser schon zutrauen. Wenn unter einem Artikel steht das die Fakten nicht nachprüfbar sind sollten die Artikel nicht geschrieben werden.

Beitrag melden
h.hass 26.02.2017, 15:31
9.

Es ist für mich klar, warum Donald nicht zum Presse-Dinner geht - der Mann hat schlichtweg Schiß. Er kann sich zwar von Trumpisten bejubeln lassen. Wenn er aber gut vorbereiteten Intellektuellen gegenübersteht, die ihn argumentativ in die Enge treiben, ist er hilflos und steht als depperter Hinterwäldler dar.

Man muss sich doch nur mal seine Pressekonferenzen ansehen. Die zeigen einen total überforderten Mann, der der Situation nicht gewachsen ist und dem die Angst ins Gesicht geschrieben steht. Man vergleiche sein Verhalten einfach mal mit dem des souveränen Rhetorikers und erfahrenen Top-Juristen Obama. Den konnte nix und niemand einschüchtern.

Beitrag melden
Seite 1 von 17
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!