Forum: Politik
Trumps Rede zur Lage der Nation: Absurde Show
AFP

Die "State of the Union" ist eine amerikanische Tradition: Der Präsident erläutert dem Kongress seine Agenda, um die Nation zu einen. Donald Trump jedoch machte seine Antrittsrede zum spaltenden Keil.

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Alles klar1 31.01.2018, 11:32
1. 2020

Vielen Amerikanern werden diese Versprechen schon ausreichen. Trump wird 2020 wiedergewählt.

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IMOTEP 31.01.2018, 11:40
2. Elixier

Trump kann nicht versöhnen selbst dann nicht wenn er sich bemühen würde, versöhnen widerspricht seinem naturell. Was er kann ist verhöhnen, da ist er in seinem Element denn nur so kann er von seinen unzulänglichkeiten ablenken. Das verächtliich machen anderer ist sein Elixier das ihn "strahlen" läßt. Leider hat er wenn auch abnehmend bei den schlichteren Zeitgenossen Erfolg damit

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chrimirk 31.01.2018, 11:54
3. Wer solche Führer zum "Freund" hat...

... braucht um Feinde nicht mehr zu sorgen!
Wann hört diese Groteske auf?

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muellerthomas 31.01.2018, 11:56
4.

Zitat von B.Buchholz
Ich frag mich nur, warum der Autor nicht auch noch auf das wichtigste Thema eingegangen ist: die desaströse Wirtschaftslage der USA unter Trump?
Tja, die Lage ist hervorrgagend, weil Trump es so geerbt hat und seit er Präsident ist, läuft es ja schon schlechter: 2017 wurden so wenige neue Jobs geschaffen wie zuletzt 2010 und das Defizit um Bundeshaushalt ist direkt angestiegen - noch vor den Steuersenkungen für Reiche - obwohl er doch die US-Staatsschulden innerhalb von acht Jahren auf null reduzieren wollte.

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roland.vanhelven 31.01.2018, 11:57
5. schaun wir mal

Zitat von B.Buchholz
Ich frag mich nur, warum der Autor nicht auch noch auf das wichtigste Thema eingegangen ist: die desaströse Wirtschaftslage der USA unter Trump?
stockmarket bricht einen rekord nach dem anderen, wachstum bei 3,3% (Obama hat nie 3% erreicht), arbeitslosigkeit beu Afro-Amerikanern und Hispanos auf historischen tiefststand, die senkung der income- und property tax entlastet den kleinen mann und den mittelstand, der mindestlohn ist gestiegen, amerikanische firmen kommen aus dem ausland zureuck (Apple, Ford, US Steel und andere), auslaendische firmen investieren wie lange nicht mehr, und das vertrauen in die wirtschaft ist auf dem hoechsten stand seit jahrzehnten.
ich denke also, dass Sie Ihre informationen von mainstream corporate media erhalten.

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Izmir..Übül 31.01.2018, 11:57
6.

Zitat von B.Buchholz
Ich frag mich nur, warum der Autor nicht auch noch auf das wichtigste Thema eingegangen ist: die desaströse Wirtschaftslage der USA unter Trump?
Vielleicht, weil die wirtschaftliche Erholung der USA bereits im Jahr 2011 begonnen hat und sich seitdem kontinuierlich fortsetzt? Meines Wissens war Trump damals noch nicht Präsident, aber er profitiert von einem Trend, den er selbst nicht in Gang gesetzt hat.

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Beat Adler 31.01.2018, 12:01
7. Frieden - Krieg

Wie kann der POTUS im Jahre 2018 felsenfest davon ueberzeugt sein, dass Frieden nur durch das schoenste, allermaechtigste und grossartigste Militaer aller Zeiten zu erhalten sei? Hat er nie davon gehoert, dass der Austausch von Waren, Personen, Ideen und Erungenschaften, sowohl wirtschaftlich, kulturell wie sportlich, ueber alle Grenzen hinweg den Frieden in der Aktuellzeit nicht nur foerdern sondern erhalten?
Wenn sich jede Nation in ihr Schneckenhaus zurueckzieht, die Doppelgleichung: America first = America alone = America isolated fuer sich selbst anwendet, so wie es Trump fordert, dann gehen wir extrem gefaehrlich-kriegerischen Zeiten entgegen.

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quacochicherichi 31.01.2018, 12:01
8. State of the Onion

Habe mir die Rede angeschaut. Bruttodauer 80 Minuten, davon gut 60 Minuten Beifall und Standing Ovation, die es nach jedem Satz den Trump fehlerfrei vom Teleprompter ablesen konnte gab. So konnte Trump seine Sätze in Twitterlänge absondern. Inhalt: mein Vorgänger war eine Niete, ich mache alles besser, Nordkorea, Iran und unfaire Handelspartner sind böse, USA gut, und ich habe den grössten Knopf. Ein paar Hollywoodreife Heldengeschichten. Fertig ist die Politshow. Später habe ich die Kennedy Rede geschaut, und hatte das Gefühl der Mann heult gleich los. Er war vermutlich immer noch traurig, dass die Demokraten so doof waren auf Hillary zu setzen. Was mir noch auffiel, mein Englisch ist nicht sehr gut, Trumps einfache Sprache habe ich verstanden, bei Kennedy hatte ich mehr mühe.

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muellerthomas 31.01.2018, 12:02
9.

Zitat von roland.vanhelven
wachstum bei 3,3% (Obama hat nie 3% erreicht), arbeitslosigkeit beu Afro-Amerikanern und Hispanos auf historischen tiefststand,
Hm, das BIP-Wachstum lag zuletzt bei 2,6% und unter Obama lag es z.B. in Q1 2015 bei 3,2%, in Q3 2014 bei 5,2% (!), in Q4 2013 bei 4,0%...

Die Arbeitslosigkeit insgesamt wie auch dieser Gruppen lag bereits bei seiner Amtsübernahme sehr niedrig und ist nun nur noch leicht weitergefallen....

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