Forum: Politik
Trumps Russland-Kontakte: Der Spion, der in die Quere kam
DPA

Auf der Suche nach Schmutz über die Gegenseite hat das Wahlkampfteam von Donald Trump offenbar auch einen russischen Ex-Agenten getroffen. Immer deutlicher wird: Trumps Nähe zu Russland hat mit Außenpolitik wenig zu tun.

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sekundo 15.07.2017, 17:30
140. Was, bitte sehr, hat

Zitat von bigmitt
Was Trollfabriken im Wahlkampf angeht gaben sich beide Seiten recht wenig. Sind dann eben keine Trolle sondern " Barrier Brakers" http://www.businessinsider.com/clinton-pac-spends-1-million-to-correct-people-online-2016-4
Ihr link mit dem Thema zu tun?!?

Soll ich den zum besseren
Verständnis für Sie übersetzen?

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freebooter 15.07.2017, 20:20
141. Putins Preis

Die Frage ist längst nicht mehr, ob Wladimir Putin Donald Trump Hilfe angeboten hat. Die Frage ist vielmehr, welchen Preis er dafür verlangt hat und welchen Preis Trumps Team geboten hat.

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spon-facebook-1393188940 15.07.2017, 20:23
142. Völlig haltlos!

Offenbar hat man sich bei SPON entschieden, sich dem Teil der Demokraten anzuschliessen, welcher die Wahlschlappe gegen Trump immer noch nicht verwinden kann! Die ist bizarr, insofern man als Auslandskorrespondent in den USA sicherlich am ehesten in der Lage ist, einen guten und objektiven Job zu machen, da man ja keinerlei Aktien in dem Spiel hat. Oder ist auch nur einer ihrer Korrespondenten hier wahlberechtigt? Wäre ja mal interessant zu wissen. Wie auch immer, dieser Artikel übernimmt ziemlich unreflektiert den Kram der spin doctors im demokratischen Lager, ohne irgendwelche Hinterfragung aufgrund eigener Recherche! Das ist eines Journalisten eigentlich unwürdig, oder bin ich diesbezüglich auf dem Holzweg?

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Fragen&Neugier 15.07.2017, 21:32
143. Trump und Putin mögen alles sein - aber keine Hellseher ...

Zitat von freebooter
Die Frage ist längst nicht mehr, ob Wladimir Putin Donald Trump Hilfe angeboten hat. Die Frage ist vielmehr, welchen Preis er dafür verlangt hat und welchen Preis Trumps Team geboten hat.
Dass Donald Trump die Wahl gewinnen würde, war mehr als ungewiss. Wladimir Putin kann man alles nachsagen, aber nicht, dass er unberechenbar und irrational sei.

Dass er das Fell eines Bären gekauft hätte, der noch nicht mal aufs Korn genommen, geschweige denn erlegt war, ist ziemlich unwahrscheinlich.
Ob Putin, der bekannt ist für seine Abneigung gegen alles Unberechenbare, jedes Chaos und Überraschungen grundsätzlich abhold sein soll, tatsächlich lieber Trump als Clinton im Weissen Haus gesehen hätte, ist nicht sicher.
Vielleicht ist es ja so wie er und seine Umgebung immer sagen: wir unterstützen die, von denen wir glauben, dass sie unsere Ansprechpartner werden werden. Das ist kalt-rational, das würde zu Putin passen, zumindest zum Bild, das man hierzulande von ihm aus den Medien gewonnen hat. Was nicht unbedingt das selbe ist, wie das, das uns tagtäglich transportiert wird.

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sekundo 15.07.2017, 21:40
144. Ich vermute 'mal,

Zitat von spon-facebook-1393188940
oder bin ich diesbezüglich auf dem Holzweg?
dass Sie nie in den USA waren, die
dortige Sprache nicht beherrschen
und deshalb nichts über die sozialen,
wirtschaftlichen, politischen und
kulturellen Gegebenheiten des Landes
wissen.

Ergo lautet meine Antwort:
Ja, Sie sind auf dem Holzweg!

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spon-facebook-10000122439 15.07.2017, 22:21
145.

Zitat von sekundo
dass Sie nie in den USA waren, die dortige Sprache nicht beherrschen und deshalb nichts über die sozialen, wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Gegebenheiten des Landes wissen. Ergo lautet meine Antwort: Ja, Sie sind auf dem Holzweg!
Offenkundig
verfügen Sie über hellseherische Fähigkeiten, die in einer politischen Diskussion von sehr grossem Nutzen sind und Fachkenntnis locker ersetzen . Habe ich das nicht irgendwo schon einmal gelesen ? MfG.

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gandhiforever 17.07.2017, 03:11
146. Schuld hat der Secret Service

Nun hat sich Trump einen neuen Anwalt zugelegt, der gleich den Schuldigen fuer Sohnemanns illegale Russenkontakte ausmachte, naemlich den Secret Service.

Laut Jay Sekulow sollte der Secret Service nicht nur seine verrueckte Familie vor Angriffen durch Verrueckte schutzen, der Secret Service sollte auch Babysitter spielen, haette Trump jr. davor bewahren sollen, sich mit den Russkis zu treffen.

Soweit so gut, der gute Anwalt uebersieht nur (Absicht oder Unwissen?) ein wichtiges Detail. Zum fraglichen Zeitpunkt war der Secret Service naemlich gar nicht involviert mit Trumps Kindern.

Es ist immer wieder das Gleiche. Erst machen diese Typen illegale Sachen, aber verantwortlich dafuer muessen andere sein.

Von VerFuehren kann man eben keine Fuehrungsqualitaeten verlangen.

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JDR 17.07.2017, 03:20
147.

Zitat von Die Happy
Wenn Vater Donald angeblich gar nichts davon wusste, wie erklären sie dann, dass der Vermittler und enger Bekannter von Trump Goldstone in den Mails schrieb: Ich kann das deinem Vater (Donald) auch über Rhona schicken, aber ich wollte es zuerst dir schicken... http://www.sueddeutsche.de/politik/r...p-jr-1.3584105 Angesichts davon dass sein leiblicher Sohn dabei war, Wahlkampf Chef Manafort und Familienmitglied Kushner, dann der Satz oben, glaubt doch wirklich keiner mehr, dass Donald davon nichts gewusst haben will.
Interessanter Hinweis. Und gar nicht so unbrisant. Hätte Präsident Trump gelogen, wäre das erst mal noch kein Skandal. Er stand ja nicht unter Eid. Aber: Aus Sicht von Muellers Fragestellung ist es kritisch. Präsident Trump hätte beim Feuern von Comey ein eindeutiges und persönliches Motiv gehabt, die Ermittlungen zu behindern. Zusammen mit seinem Handeln und seiner Aussage, warum er es getan hat, wäre die Schlussfolgerung der wissentlichen und geplanten Behinderung der Justiz sehr naheliegend. Wer würde nicht "die Regeln" bis zum brechen biegen, wenn es um den eigenen Sohn ginge ...

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