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Trumps Russland-Kontakte: Der Spion, der in die Quere kam
DPA

Auf der Suche nach Schmutz über die Gegenseite hat das Wahlkampfteam von Donald Trump offenbar auch einen russischen Ex-Agenten getroffen. Immer deutlicher wird: Trumps Nähe zu Russland hat mit Außenpolitik wenig zu tun.

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ojk 15.07.2017, 03:45
50. leer

Zitat von geotie
Nicht jeder kann daran einen Unterschied sehen. Es ist schon ein Unterschied, aber Ihnen das zu erklären würde bei Trumpfans nichts bringen. Da fehlt einfach etwas!
bitte sehen Sie von verunglimpfungen ab und liefern Sie die erklaerung oder fakten. aber ich denke mal, da fehlt einfach etwas...

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ojk 15.07.2017, 03:47
51. ach so

Zitat von Die Happy
Eines, "dass die New York Times mal nicht hat". Ich hoffe, dieses kleine Zitat wird von dem ein oder anderen erkannt. Vom Autor selber mit Sicherheit. Es war sehr fesselnd zu lesen. Das ist Der Spiegel wie ich ihn sehr schätze.
bitte machen Sie sich von den fesseln frei und recherchieren Sie auch bei anderen medien, um ein ausgewogenes bild zu erhalten.

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gandhiforever 15.07.2017, 03:59
52. Nicht strafbar

Wenn ich hier lese, wie manche Experten die Kontakte der Trump Clique als nicht strafbar hinstellen, weil angeblich nichts Brauchbares ausgetauscht wurde, dann erinnert mich dass an den gekauften Killer, der sein Opfer verfehlt.

Laut Logik der Trumpisten ist er nicht straffaellig, weil er nicht getroffen hat. Die Absicht geht bewusst unter.

Mal ganz abgesehen davon, dass noch lange nicht bewiesen ist, dass nichts ausgetauscht worden ist, ist allein schon der Versuch, mit Hilfe auslaendischer Maechte eine Wahl in den USA zu beeinflussen, stafbar.

Hier ist US-Recht massgeblich, nicht die Erfindungen von Moskowiten.

Vielleicht erinnern sich einige der Trump/Putin-Verehrer daran, dass hier in den USA FBI-Ermittler an jemanden (der ihnen suspekt erscheint) herantreten koennen, um ihn zu einer Straftat zu bewegen.
Stimmt der Typ zu, haengt er, selbst wenn er noch gar nichts getan hat.

Und den Punkt haben Trump und seine Lakaien schon lange ueberschritten. Je laenger sie versuchen, die Ermittlungen zu behindern, um so uebler wird es fuer sie ausgehen.

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dereuropaeer 15.07.2017, 04:09
53.

Die guten Kontakte nach Russland muss Trump wahrscheinlich nutzen, um seine zweifelhaften Geschäfte mit Russen zu vertuschen. Über diese Geschichte spricht keiner mehr

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micromiller 15.07.2017, 04:45
54. Sollte, könnte, müsste, offenbar

ein interessanter Aufschluss über nichts.... Der Sohn hat wohl und Kushner ebenfalls aber war nicht interessant, weil nichts war. Das Russenfeindbild jedoch gepflegt und Donald irgendwie einen beigepult. Es scheint ein zentrales Verständnis über eine konzertierte Aktion zur Vernichtung des Donal Trump zu geben. Hier ein Beispiel, auf Seite 56 Focus 27/2017.. Ein Bild von Steve Jobs (mittig)mit dem Text "Unter Trump (in Dickschrift) hätte Steve Jobs, Sohn eines Syrers, möglicherweise ein Visa Problem. Fakt... Steve wurde in den USA von einer amerikanischen Studentin geboren, die von einem Syrischen Kommunionen geschwängert wurde. Sie hatte Baby Steve zur Adoption gegeben weil sie glaubte ihn nicht alleine aufziehen zu können. Die Familie Jobs hat das Kind liebevoll aufgezogen. German "false" Media at it finest!!!

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JDR 15.07.2017, 04:55
55.

Zitat von zvonimir
wird immer verworrener und folglich immer unglaubhafter. Wo sind denn nun endlich die handfesten Beweise für eine Verschwörung ?
Nun, der handfeste Beweise für eine Verschwörung ist bereits die veröffentlichte E-Mail. Und russische Agenten müssten schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn sie beim ersten Treffen mit fremden Personen in dem Land, das sie bearbeiten, die "Kronjuwelen" dabei gehabt hätten. Es ist nicht einmal ausgeschlossen, dass es die russischen Agenten waren, die beschlossen, dass es Junior nicht wert gewesen sei, ihn zu entwickeln.

Trotzdem könnte das Treffen weitere Operationen ausgelöst haben. Und: Was wurde aus den Dokumenten, welche die Anwältin Junior überlassen hat? Davon war bei ihm bisher gar nicht die Rede.

Bis zu den jüngsten Enthüllungen schien es immer noch möglich, dass Junior wirklich einfach nicht begriff, was er tat. Aber es ist gerade die Tatsache, dass jedes "vergessene" oder verheimlichte Detail immer noch dramatischer ist, als diejenigen, welche immer dann eingestanden werden, wenn sie nachgewiesen wurden, was es zunehmend wahrscheinlicher macht, dass der Junge bewusst zu vertuschen sucht.

Das Verhalten ist immer untypischer für einen Menschen, der seine Tiefe verlassen hat und immer typischer für einen Gauner, dem man auf die Schliche gekommen ist.

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JDR 15.07.2017, 05:10
56.

Zitat von jufo
Was soll man denn davon halten? Kompromittierendes Material hat es offenbar nicht gegeben aber das Bild vom übermächtigen bedrohlichen Russen wird gemalt. Wer hat denn daran Interesse?
un, zunächst einmal weiß niemand, welches Material übergeben wurde. Nur, dass tatsächlich Material überlassen wurde ist nach der Aussage des russischen Agenten klar.

Und eine möglicherweise nicht ganz unbedeutende Frage wird bisher kaum erörtert. Wie erpressbar sind die Teilnehmer des Meetings durch Personen mit Kenntnis von Details, oder von solchen, die zumindest glaubwürdig genug machen können, dass sie vermeintliche Fakten präsentieren können?

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thequickeningishappening 15.07.2017, 05:54
57. Ein Trump Anhänger soll sich letztes Jahr

mit Zwei russischen Kosmonauten auf der Internationalen Raumstation getroffen haben!

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sekundo 15.07.2017, 06:51
58. Für den Geschäftsmann Trump

ist Aussenpolitik der Versuch, den
Gegenüber zu übervorteilen. Nur
begreift der Simpel nicht, dass es
smartere "Geschäftspartner" als
ihn gibt!

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sekundo 15.07.2017, 06:55
59. Den Contest

Zitat von dunnhaupt
... gehen großenteils schon auf das Jahr 2013 zurück, als er in Moskau den Miss Universe-Kontest organisierte.
hat er veranstaltet. Organisiert haben
den seine Mitarbeiter.

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