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Trumps Stotterstart: Ein Präsident, so unbeliebt wie keiner zuvor
AFP

Mit derart schlechten Umfragewerten ist noch kein US-Präsident gestartet. Kurz nach Amtsantritt wendet sich die Mehrheit der Amerikaner gegen Donald Trump.

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PeterPan95 01.02.2017, 13:08
1. Nach der Wahl ist ein bisschen spät

Alles, was der Präsident nun tut, hat er angekündigt. Ihr (US-Amerikaner) hättet es also vorher wissen können. Genauer: Ihr wusstet es vorher. Nein, ich finde Trump nicht gut, aber überrascht bin ich sicher nicht.

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ich2010 01.02.2017, 13:09
2.

trump macht nicht den eindruck, ob ihn die meinung seines volkes wirklich interessiert. er setzt eigene interessen bzg. die seines beraters bennon durch. es erscheint fast so, als ob trump das gesamte land als sein eigentum ansieht mit dem er machen kann, was er will.
gegenteilige meinungen werden niedergebügelt. fakten, die gegen seine aussagen sprechen sind fake news oder alternative facts.

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giespel 01.02.2017, 13:11
3. Er polarisiert...

Das Ergebnis zeigt nicht unbedingt, dass er abgelehnt wird. Eher, dass er die Gesellschaft spaltet, wie keiner vor ihm.

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peterkneter 01.02.2017, 13:12
4. Ablehnung ist relativ

..immerhin, das sagt ja auch der Artikel, hat er auch die Hälfte der Bevölkerung hinter sich. Und das war schon bei der Wahl so. Und jetzt können die Amerikaner ja nicht verärgert darüber sein, dass er seine Wahlversprechen auch durchführt. Davor mein Respekt. Bisher konnte man noch immer sehen, wie Wahlversprechen vor der Wahl groß angekündigt wurden und dann nach der Wahl davon nichts übrig blieb. Man muss die Versprechen nicht mögen aber konsequent ist er bisher.

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rholz 01.02.2017, 13:12
5. Schlechte Umfragewerte?

ich bin zwar kein Befürworter von D. Trump und seiner aktuellen Politik aber eine Bemerkung hierzu sei erlaubt, sind das dieselben Meinungsforscher, die die Niederlage von Trump bei der Präsidentwahl vorhergesagt haben?

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Elrond 01.02.2017, 13:15
6. Da ist noch Luft nach unten

wenn die Wechselwähler erst einmal realisiert haben, was sie sich da ins Oval Office geholt haben. Nun ja, der Aktionismus eines Herrn Trump ist das eine, die tatsächliche Umsetzung seiner Exkremente etwas anderes.

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muellerthomas 01.02.2017, 13:16
7.

Zitat von rholz
ich bin zwar kein Befürworter von D. Trump und seiner aktuellen Politik aber eine Bemerkung hierzu sei erlaubt, sind das dieselben Meinungsforscher, die die Niederlage von Trump bei der Präsidentwahl vorhergesagt haben?
Naja so schlecht waren die Umfragen nicht.

http://www.realclearpolitics.com/epolls/latest_polls/president/

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Emderfriese 01.02.2017, 13:16
8. Trumps Gelächter

Tja... und nun? Trump ist Präsident und wird es die nächsten 4 Jahre auch bleiben. Es erwartet doch keiner, dass er zurücktritt, oder? Oder dass er seine Meinung und seinen Politikstil ändert. Also - was nun? Die Konsequenz macht mich lachen - wenn es nicht so traurig wär.

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unumvir 01.02.2017, 13:17
9.

Machiavelli rät, unangenehme Taten früh und alle auf einmal zu begehen, damit sie weniger empfunden werden und dadurch in Summe weniger erbittern, und Wohltaten danach über längere Zeiträume verteilt zu erweisen.


Trump hat etwa zwei Jahre Zeit, die Stimmung zu drehen ... wenn er bis dahin eine Bilanz vorzuweisen hat, die er als Erfolg verkaufen kann, liegen ihm die USA zu Füssen.

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