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Trumps Stotterstart: Ein Präsident, so unbeliebt wie keiner zuvor
AFP

Mit derart schlechten Umfragewerten ist noch kein US-Präsident gestartet. Kurz nach Amtsantritt wendet sich die Mehrheit der Amerikaner gegen Donald Trump.

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platin-iridium 01.02.2017, 16:37
220.

Zitat von tttk
.... es gibt immer noch diese verblendeten Fanatiker, die weiterhin behaupten, Trump hätte nicht die Mehrheit erhalten? Fakt ist, dass er die Mehrheiten erhalten hat, nämlich 304 gegenüber 227 bei Clinton. Er hat somit das einfache, relative und absolute Mehr erreicht.
..Sie machen den gleichen Fehler, wie alle Trump-Fanatiker.

Trump hat die Mehrheit [b}der Wahlmänner-Stimmen[/b] erreicht, nicht die meisten Wählerstimmen bekommen.

Die hat Hillary Clinton erhalten:
Für die Demokratin stimmten nach derzeitigem Stand der Auszählung demnach 65,47 Millionen Menschen und für Trump 62,81 Millionen.

Daß Trump Präsident geworden ist, ist dem ziemlich kruden, amerikanischem Wahlsystem zu "verdanken" - und nicht den Wählern.

Daran muß leider immer wieder erinnert werden.

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geando 01.02.2017, 16:37
221. @reflektiert_ist_besser

Zitat von reflektiert_ist_besser
fangen wir mal mit dem einen oder anderen Punkt an: a) Abschaffung bzw. Einschränkung der Pressefreiheit. b) Diskreditieren der bisherigen politischen Kaste. Und zwar nicht inhaltlich, sondern einfach mal pauschal. (vgl. dazu die Rede anlässlich seiner Vereidigung) c) Oder: die aktuell, provisorische Justizministerin unter Verleumdung entlassen, nachdem sie auf die zugrundeliegende Verfassung aufmerksam macht. d) Verhalten gegenüber anderen Ländern nach der Art von Schutzgelderpressern (Mexiko wird die Mauer zahlen). e) ... ach ... das reicht erstmal ... Wird mir zu mühsam, mich ständig wiederholen zu müssen, ohne Aussicht, dass das bei den AfD-Aktivisten auch nur die geringste Aussicht auf Einsicht besteht.
a) Können Sie klar begründen, in wiefern Trump die Pressefreiheit abgeschafft hat, oder diese Eingeschränkt hat?
b) Das gehört zu politischen Auseinandersetzungen dazu. Trump polarisiert stark. Er wird ja auch von anderen Diskreditiert und das ist durchaus ok.
c) Die Entlassung der Justizministerin ist ein Vorgang, welcher völlig Rechtens ist. Der US-Präsident kann die Mitglieder seiner Regierung noch seinem Belieben ernennen und enlassen.
d) Eine "Erpressung" auf staatlicher Ebene hat meines Wissens nach noch nicht stattgefunden.
e) Eigentlich nicht

Sie haben durch alle Punkte bewiesen, das Sie die Behauptung eines "Putsches" durch Trump nicht argumentativ begründen können. Informieren Sie sich vielleicht nochmal, was "Putsch" bedeutet.

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kosu 01.02.2017, 16:40
222. Sind das die selben Umfragen

nach denen H. Clinton jetzt da sitzen müsste?
Abwarten R.Reagan war auch nicht weit vorn am Ende durch die Medien zu einem der besten Präsidenten gemacht. Damals ging es den USA aber auch besser. Hier wird alles hochgejubelt wie gut es war was Obama machte! Die Menschen die Trump wählten sahen es wohl anders. Und in der deutschen Presse hat man jetzt Putin vergessen und einen neuen Bösen gefunden das wird wohl auch eine Weile anhalten. Der Mann sieht es halt aus einer ganz anderen Sicht der Herr Trump. Das das hier den Damen und Herren nicht passt war schon vor der Wahl klar, nur das dürfte Trump nun auch nicht kümmern.

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tttk 01.02.2017, 16:43
223.

Zitat von egoneiermann
Egal, ob Clinton drei Millionen Wählerstimmen mehr hatte. Niemand behauptet, dass Trump nicht regulär gewonnen hat. Aber zu behaupten er wäre von Volk gewählt worden ist einfach frech.
Clinton hatte keine drei Millionen Wählerstimmen mehr, das es nur 538 Wahstimmen gibt.

Wird ja nicht behauptet, Trump wurde vom Volk gewählt. Das Volk wählt den Präsidenten der USA nicht.

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republica_banana 01.02.2017, 16:43
224. Liebe SPON Redaktion, ...

statt permanent auf den neuen US-Komödianten mit angeborenem Mauer-ADHS einzuprügeln, könntet ihr mal lieber wieder einen lustigen Schmäh-Artikel über NATO's Darling "Erzengel" Wladimir bringen. Die triefen immer so schön vor antirussischer Propaganda.

Manchmal glaube ich, dass sich die hier lebenden Bürger/-innen mittlerweile jew. 2 Vollwaschautomaten leisten tun: Die 1. für ihre Schmutzwäsche und die 2. für ihren Gehirnschmalz. In diesem Sinn liebe Redaktion, viel Spaß euch noch beim Beladen der medialen Dauerwaschtrommel!

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emo.alberich 01.02.2017, 16:45
225. Also nochmals gaaaaannnnzzzz langsam???

Zitat von reflektiert_ist_besser
ach ... sie können doch lesen? Ich hoffe zumindest. Und dann auch noch den Inhalt verstehen? Ist nicht so schwer. Warum fällt es mir immer so schwer, solche Postings ernst zu nehmen? Also nochmals gaaaaannnnzzzz langsam: Da fordert einer: "100 Tage Schonfrist". Und ich sage, darauf sollte man nicht warten, da dies von Trumpeltier als Schwäche ausgelegt wird und entsprechend ausgenutzt wird. Ist das wirklich so schwer zu verstehen? Gerne habe ich ihnen weitergeholfen.
Donald Trump putscht "von oben"? Was ist denn für Sie ein Putsch oder ein Putschist? Einer der demokratisch als Präsident gewählt worden ist?
Langsam lesen, aus Wikipedia:
"Ein Putsch, Staatsstreich oder französisch Coup d’État [ˌkudeˈta] ist eine oft überraschende, meist gewaltsame Aktion von Angehörigen des Militärs oder paramilitärischer Organisationen und/oder einer Gruppe von Politikern mit dem Ziel, die Regierung zu stürzen und die Macht im Staat zu übernehmen.[1] Die Putschisten sind meist hohe Militäroffiziere oder Führer paramilitärischer Organisationen."
https://de.wikipedia.org/wiki/Putsch

Es gibt Demos gegen Trump, Wutbriefe etc., ein Ex-Präsidenten, der sich einmischt, eine wütende Presse und Inernetaktivisten, aber bisher noch keinen Putsch gegen Donald Trump. Der kann ja wohl nicht gegen sich selbst putschen - wie auch? Entnervt das Handtuch werfen - aber sicher nicht die "Macht ergreifen", die er bereits hat. Man hat den Putsch in der Türkei einhellig verurteilt - aber sicher nicht Recep Tayyip Erdogan gemeint mit "Putschisten".

Ihre Hilfe in Ehren - aber ich denke, es sei besser, sich an die allgemeinen und bekannten Definitionen genannter Begriffe zu halten.

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tttk 01.02.2017, 16:47
226.

Zitat von platin-iridium
..Sie machen den gleichen Fehler, wie alle Trump-Fanatiker. Trump hat die Mehrheit [b}der Wahlmänner-Stimmen[/b] erreicht, nicht die meisten Wählerstimmen bekommen.
Doch, da die Verfassung sagt, dass die Wahlmänner den Präsidenten wählen, so hat er die Mehrheit der Wählerstimmen bekommen.

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Dämon 01.02.2017, 16:48
227. Nun,

Zitat von Immanuel K.
...Kindern sagt man auch: 'Das tut man nicht' - gesellschaftliche Tabus schweißen eine Gesellschaft zusammen... Leider wird heute kaum noch erzogen, daraus ergeben sich solche Strömungen... Kurz gesagt: Correctness hat was mit Erziehung zu tun - Was du nicht willst, dass man dir tut - das füg' auch keinem anderen zu. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Herr Trump es gut fände, wenn jemand ihn ständig so anpöbeln würde...
wenn sie Gesinnungs -und Denkkontrolle mit Erziehung verwechseln, sollten sie vielleicht noch etwas Erfahrung sammeln.
Politische Tabu's sind gemeint, und die gehören auf den Tisch
und im Parlament gelöst. Dann sind auch keine Tabu's mehr.

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biobayer 01.02.2017, 16:48
228. First Family

Zitat von reflektiert_ist_besser
und tolle Kinder hat er? Ich bin sicher, sie kennen diese persönlich, sonst könnten sie das wohl nicht beurteilen. Der sympathischste ist der kleine Junge, der bei Donalds Selbstbeweihräucherungen immer so gelangweilt guckt und einschlafen will. Aber erzählen sie doch mal, wie sind die Kinder so, wenn sie mal wieder zu Besuch sind?
"I like his children" , antwortete Hillary Clinton anerkennend in einem der Fernseh-Duelle auf die Frage, ob sie denn auch etwas Positives über D. Trump sagen könne. Diese Einschätzung klang durchaus ehrlich und von persönlicher Kenntnis geprägt. Trumps und Clintons waren vormals ja schon längere Zeit befreundet - die Familien kennen einander.

Im Übrigen ist es eine Blickdiagnose , dass Trump "tolle Kinder" hat. Dabei meine ich keineswegs nur deren durchaus vorhandenen äußeren Vorzüge, sondern deren Ausstrahlung, Authentizität und Charisma. Ivanka Trump wird ja durchaus schon als nächste Präsidentschaftskandidatin gehandelt für die Wahl in acht Jahren - nach Donalds zweiter Amtszeit.

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karlbschwarz 01.02.2017, 16:51
229.

Zitat von havel23
Wieso redet alle Welt davon, dass er im Gegensatz zu anderen Politikern seine Wahlversprechen auch durchsetzt? Er hat bereits vor Amtsantritt die Hälfte seiner Wahlversprechen kassiert. Und von den anderen setzt er nur die schlechtere Hälfte durch. So hat er versprochen, Obamacare abzuschaffen und durch etwas besseres zu ersetzen. Die Abschaffung hat er eingeleitet. Einen Ersatz durch etwas besseres wird es nicht geben.
Ich nehme an, dass Sie die Tausenden von Seiten des OC-Gesetzes gelesen und VERSTANDEN haben, sonst koennten Sie ja nicht zu Ihrer Schlussfolgerung kommen.
Allerdings erlaube ich mir, dies zu bezweifeln!

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