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Trumps Stotterstart: Ein Präsident, so unbeliebt wie keiner zuvor
AFP

Mit derart schlechten Umfragewerten ist noch kein US-Präsident gestartet. Kurz nach Amtsantritt wendet sich die Mehrheit der Amerikaner gegen Donald Trump.

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auchdasnoch 01.02.2017, 17:06
240. Rasmussen vs. Gallup

Zitat von g.guzek
Das Rasmussen-Institut (also die, die seit Jahrzehten den "Präsidenten-Zufriedenheits-Index" erheben) kommen auf 55 Prozent Zustimmung und 57 stimmen Trumps Einwanderungspolitik bzw. dem zeitweiligen Stop zu.
Die Rasmussen Reports sind für ihren konservativen/republikanischen Blickwinkel bekannt und dementsprechend viel unstrittener als die Gallup-Umfragen.

Aber vielleicht sollten Sie Trump oder seinen Dackel Spicer fragen: die haben bestimmt viele "alternative Fakten", aus denen hervorgeht, dass kein Präsident jemals so beliebt war wie Trump.

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Dämon 01.02.2017, 17:07
241. Ich rede

Zitat von Morpheus Nudge
Unsinn. Correctness handelt von Anstand und wird von Individuen vergewaltigt und überstrapaziert. Correctness ist nichts weiter als ein hipper Alias für angestaubte (kaum noch bekannte/relevante?) Attribute wie Respekt, Höflichkeit oder Rücksichtnahme. Korrekt an Ihrem Beitrag ist die Intention, dass verschiedene Individuen eine Correctness-Diktatur leben, wenn sie - um sich wichtig zu machen oder in Medien vorzukommen - Correctness hypen und unkorrekte Menschen verfluchen, beschimpfen, belehren, missionieren (wollen). Hier sehe ich keinen qualitativen Unterschied zum Kommunikationsstil von Rechtspopulisten/-polemikern. Sofort verständliche Beispiele dafür wären vielleicht beispielsweise überdurchschnittlich mitteilungsbedürftige Veganer, Feministinnen, Nichtraucher usw. Im Grunde sinnvolle Dinge sektenhaft missionieren wollen - das ist eine Correctness-Inquisition und nicht Correctness.
ja nicht allgemein von Correctness, sondern von politischer
Correctness und Anstand, da haben sie was missverstanden.
Beide sind für mich nicht deckungsgleich, schon gar nicht wenns
ins Inquisitorische geht. Die Realität spricht da für sich

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bigmitt 01.02.2017, 17:07
242. Auf solche Umfragen kann man......

..wohl nach dieser Wahl keinen Pfifferling mehr geben. Mehrheitlich hatten alle Umfrageinstitute Clinton vorne gesehen. CNN hat sogar eine prozentuale Chance daraus abgeleitet wer Präsident werden wird. Clinton 98 % , Trump 2 %.
Das Problem bei solchen Umfragen ist ja immer das sich viele ihrer Meinung schämen wenn sie die Anonymität der Wahlurne nicht schützt. Bei Frauen kam Trump angeblich in Umfragen auch schlecht weg vor der Wahl und im Nachhinein hat er in vielen Staaten bei Frauen bessere Werte erzielt als der Charmeur Mitt Romney.

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rudi_ralala 01.02.2017, 17:12
243.

Zitat von muellerthomas
:-) aha, bei einer Umfrage lag Clinton also zuletzt vorne und daher waren die Umfragen alle schlecht? Und genau genommen geht aus "Ihrer" Umfrage auch kein 5% Vorsprung bei der Wahl für Clinton raus hervor. Sehen Sie sich doch den von mir geposteten Link an, da lag Trump einen Tag vor der Wahl tendenziell vorne. Und auch die Umfragen, die Clinton knapp vorne gesehen haben, waren ja nun nicht komplett falsch, sie hat schließlich mehr Stimmen erhalten.
Sie haben eben nicht mich gefragt, wo ich doch immer recht habe, wie Sie aus meinen Beitrag von 29.10.2016 erkennen können.

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p.rubirosa 01.02.2017, 17:14
244. nix verändert

Die Umfragewerte entsprechen dem Wahlergebnis vom November.
Ist also unverändert, dass ihn mehr als die Hälfte ablehnen .
Glaube kaum, dass sich die Zahlen für ihn verbessern werden, wenn er so weitermacht.

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emo.alberich 01.02.2017, 17:17
246. Leider, leider

Zitat von platin-iridium
..Sie machen den gleichen Fehler, wie alle Trump-Fanatiker. Trump hat die Mehrheit [b}der Wahlmänner-Stimmen[/b] erreicht, nicht die meisten Wählerstimmen bekommen. Die hat Hillary Clinton erhalten: Für die Demokratin stimmten nach derzeitigem Stand der Auszählung demnach 65,47 Millionen Menschen und für Trump 62,81 Millionen. Daß Trump Präsident geworden ist, ist dem ziemlich kruden, amerikanischem Wahlsystem zu "verdanken" - und nicht den Wählern. Daran muß leider immer wieder erinnert werden.
wird der "Sieg" von Hillary Clinton wohl noch bis zu den nächsten Wahlen als "gestohlen" kolportiert. Es gibt Menschen, die klammern sich eben an ihre ganz private alternative Wahrheit.

Die USA sind ein föderaler Bundesstaat und kein Zentralstaat und es ist ja wohl klar, dass jeder Staat sein EC wählt wie er will, meist im Majorz-, manche aber auch im Proporzsystem. Wer in Kalifornien wählt, hat dort seine Stimme - aber die wirkt nicht z.B. in Wyoming.

Das EC-System ist alles andere als krude, aber es braucht ein Minimum an Logik und Kenntnis, um es zu verstehen. Es ist die Blaupause für praktisch alle föderalen westlichen Demokratien, auch für Deutschland. Das hat zwar nicht zwei Parlamentskammern, aber einen Bundesrat, wo die Kleine und Grossen gleich berechtigt sind. Ob Seehofer oder Ramelow, beide haben gleich viel zu melden - egal wie viele sie gewählt oder nicht gewählt haben.

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UlrichLamprecht 01.02.2017, 17:17
247. stimmt irgendwie

Zitat von masuti
Nennen Sie mir bitte die Merkmale, die aktuell für einen "Putsch von oben" sprechen. Sicherlich ist Kritik angebracht, allerdings wirkt Ihre Haltung ziemlich hysterisch. Als A.Merkel rein exekutiv - am Bundestag vorbei - die Grenzen öffnete, haben unsere Rechtspopulisten das gleiche behauptet. Das liegt halt immer im Auge des Betrachters. Im Übrigen wegen dem popular vote: Unsere parlamentarische Demokratie ermöglicht es, eine Bundesregierung zu bilden, die weit weniger Zustimmung bei der Wahl erhalten hat, als ein POTUS in den USA. 2017 könnte beispielsweise ein M.Schulz mit Rot-Rot-Grün Bundeskanzler werden, obwohl seine Partei möglicherweise nur 20% oder weniger der Wahlstimmen erhalten wird. Die CDU, voraussichtlich stärkste Partei, würde dann in die Opposition gehen.
das holt eine spd mit m. schulz 20% und eine cdu mit a. merkel 36% ... und nur weil die grünen 8% kriegen und die linke auch, und die csu nichts... und die fdp auch nichts und .... was für ein schwachsinn! aber trump fans neigen tatsächlich zur gehirnerweichung, ist demoskopisch bewiesen, glaub ich jedenfalls ganz fest... :-))

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die-metapha 01.02.2017, 17:18
248. Schweigen im Walde

Zitat von geando
Sie haben mir einfach noch nicht beantwortet
Auch Sie bleiben eine Antwort auf meine Frage schuldig.
Ich finde es wirklich beeindruckend wie schnell doch bei klaren, konkreten Fragen oder bei der Konfrontation mit Fakten so mancher Forist wie ein scheues Reh im Unterholz verschwindet.

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Dämon 01.02.2017, 17:19
249. Pc

Zitat von tailspin
Ich haette das nicht besser formulieren koennen. Q 1: Was ist der Unterschied zwischen einen Manager und einem Leader? A: Der Manager managt innerhalb eines gegebenen Regelwerks, der Leader setzt seine eigenen Regeln. Da ist fuer Political Correctness kein Platz mehr. Q 2: Wo ist dann Trump einzuordnen?
legt sich wie Mehltau übers Land, es soll die Bürger abhalten vom selbständigen Denken, so sind sie wie die Schafe die sich leicht lenken lassen.
Trump ist sicher keiner der das akzeptiert, im Gegenteil.
er wirkt dann oft wie ein Elefant im Porzelanladen.
Vielleicht erscheint der Eindruck aber auch nur, weil man selbst schon jahrzehntelang mit PC drangsaliert wurde, und sich an PC gewöhnt hat und mitmacht?

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