Forum: Politik
Trumps Triumph in New Hampshire: Comeback des Hetzers
REUTERS

Iowa? War da was? In New Hampshire holt sich Donald Trump die Vormacht bei den Republikanern zurück. Die Parteispitze macht das nervös - weil die Hoffnung auf eine seriöse Alternative zum Milliardär schwindet.

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zaunreiter35 10.02.2016, 08:23
1. Solange

euer "Hetzer" den "Wahlfälscher aus Florida" verhindern kann, soll mir das recht sein.
Trump hat genügend Kohle um auf das Washingtoner Establishment pfeifen zu können. Denn der Wind bei den US-amerikanischen Wählern scheint sich noch immer gegen das Establishment zu drehen.

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robin-masters 10.02.2016, 08:26
2. Schlechter Jounalismus

ich beginne mich langsam nach wertungsfreiem Journalismus im Berichtsstil zu sehnen. Im SPON sind immer mehr "Artikel" nur noch reine Bewertungen ohne eine Analyse der Gründe und Argumente. Trump wird einfach zum niveaulosen Hetzer degradiert ohne zu hinterfragen warum sich die Menschen in den USA von der Eliten-Politik abwenden. Es ist das gleiche Problem wie hier und der linke Hetzjournalismus (um mal im Bild zu bleiben) trägt noch zur Spannung bei.
Das ist nur noch Bild-Niveau.

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drent 10.02.2016, 08:34
3. Comeback des Hetzers

Da fehlt das neue Lieblingswort: Comeback des dumpfen Hetzers.

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Atheist_Crusader 10.02.2016, 08:44
4.

Naja, man hätte vielleicht mehr seriöse Alternativen, wenn man nicht Spinner, Rassisten, Misogynisten, Homophobe, Fanatiker und andere Radikale in Spitzenpositionen bringen würde. Wenn man all die guten Ideen der gegenwärtigen Kandidaten zusammennehmen würde und all den Mist wegschmeißen, würde das in seiner Gesamtheit kaum reichen, um nur einen guten Politiker daraus zu schaffen.

Aber die Republikaner wollen scheinbar verrückt. Solange man pro Jesus, pro Waffen und gegen Steuern ist, hat man sich sich qualifiziert, egal was für behämmerte Ideen man sonst schon hat. Nicht, dass frühere Republikaner (wie Bush senior) nicht umstritten waren, aber die hatten zumindest ein paar echte Prinzipien und die konnte man zu einem gewissen Grad immer noch respektieren. Aber seitdem ist Essig. Man sucht nur noch nach Leuten die das Maul aufreißen und das "konservativ" mit "reaktionär, asozial und anti-intellektuell" verwechseln.
Da darf man sich dann nicht wundern, wenn es an Alternativen zu einer hasserfüllten Aufmerksamkeits-Nutte wie Trump fehlt.

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ronald1952 10.02.2016, 08:52
5. Was mich immer wieder auf neue

Wundert ist die Tatsache, daß es so viele Menschen gibt, die so jemandem auch noch zujubeln. Für mich
ist das völlig Unverständlich.
schönen Tag noch,

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Minster 10.02.2016, 08:54
6.

Wie wenig ernst man Trump nimmt, zeigt wieder schön dieser Beitrag. "Hetzer". "Pöbelparole eines Hobbypolitikers" - das zeigt irgendwie schon viel über den Autor.
Und genau deswegen wird Trump erfolgreich bleiben. Weil Autoren solche Beiträge schreiben, die weder den Kandidaten, noch die Wähler ernst nimmt und sogar verhöhnt. Spott rächt sich. Selbst wenn die Amis das hier nicht bekommen... ;)

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geando 10.02.2016, 08:57
7. Die weissen US-Amerikaner fühlen sich bedroht

...geraten sie doch langsam in eine Position der Minderheit. Die USA waren trotz ihrer Einwanderungsgeschichte immer durch die weissen europäischen Einwanderer geprägt. Diese haben eine Art "Leitkultur" etabliert. Nun wandern vor allem Hispanics ein und stellen im Süden der USA vielerorts schon eine Mehrheit. Die USA verändern sich und die weissen Europäer sehen ihre prägende Stellung schwinden. Daher haben sie Angst vor einem Bedeutungsverlust. Anders kann ich mir den Zuspruch für Trump oder die Tea-Party-Bewegung nicht erklären.

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atherom 10.02.2016, 09:02
8. Donald Trump ist mit Sicherheit weder Hetzer, noch

Schwätzer. Er hat viel Humor und man wird den Eindruck nicht los, dass der Vorwahlkampf für ihn eine große Gaudi ist, als Vizepräsident ist er allerdings durchaus vorstellbar.

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brehn 10.02.2016, 09:14
9. Differenzieren bitte

Zitat von robin-masters
ich beginne mich langsam nach wertungsfreiem Journalismus im Berichtsstil zu sehnen. Im SPON sind immer mehr "Artikel" nur noch reine Bewertungen ohne eine Analyse der Gründe und Argumente. Trump wird einfach zum niveaulosen Hetzer degradiert ohne zu hinterfragen warum sich die Menschen in den USA von der Eliten-Politik abwenden. Es ist das gleiche Problem wie hier und der linke Hetzjournalismus (um mal im Bild zu bleiben) trägt noch zur Spannung bei. Das ist nur noch Bild-Niveau.
Sie sollten lernen zu differenzieren, so wie einige andere Foristen...und danach beginne ICH mich zu sehnen. Sie haben recht damit, dass es sicherlich Gründe dafür gibt, warum sich die Menschen (mit sicherheit nicht alle) in den USA von der Eliten Politik abwenden.
Inwiefern sollte das denn aber ein Grund sein, nicht feststellenzu drüfen, dass Trump ganz offensichtlich ein niveauloser Hetzer ist?
Weiterhin, was ist daran "linker Hetzjournalismus", wenn man einen hetzer als das benennt was er ist?
Sie sollten ihr Vokabular überdenken....

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