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Trumps Twitter-Tiraden: Hass als Instrument, Rassismus als Programm
MICHAEL REYNOLDS/EPA-EFE/REX

Der Skandal um Donald Trumps rassistische Tiraden eskaliert, nun kassierte er eine öffentliche Rüge. Doch der US-Präsident schürt unbeirrt alte Ressentiments - zufällig ist an seinen Ausfällen nichts.

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Knack5401 17.07.2019, 09:32
1. Der Orangenmann

wird die nächste Wahl wieder gewinnen. Nur vier Reps haben sich für die Resolution entschieden, die anderen Weicheier sind von der selben Sorte wie unsere Politiker! Ich habe mit den US-Amerikanern abgeschlossen. Wir sollten langsam und unauffällig mit Absetzbewegungen beginnen.

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Volker Zorn 17.07.2019, 09:36
2. Wie man in den Wald ruft...

so schallt es heraus. Jahrzehntelang wurden von linken "Identitätspolitikern" die Themen Herkunft, Rasse, Ethnie, Geschlecht, sexuelle Orientierung so thematisiert, dass es zu einer Spaltung statt zu einer Versöhnung der US-Gesellschaft geführt hat. Weiß, männlich, europäische Herkunft wurde unter Generalverdacht gestellt und oft auch diffamiert. Jetzt haben die - sicher eher einfach gestrickten - Durchschnitts-Amerikaner jemanden gefunden, der einfach zurückholzt ohne Rücksicht auf Verluste. Gut ist das sicher nicht, verstehen kann man es schon.

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Hinrich7 17.07.2019, 09:38
3. da hilft nur buddhistischer Gleichmut

denn was soll man anders machen? Ein selbstverliebter Narzist, der mehr und mehr die Macht auskostet und dem amerikanischen Volk die Sicht der Rassisten aufdrängt begegnet irgendwann dem menschlichen Zeithorizont. Spuren hinterläßt jeder von uns in dieser Welt, ob die Spuren im Sand die Trump hinterläßt wirklich so tief sind? Weltweit haben wir anscheinend eine Welle der Autokraten, eine Hinwendung zu mehr Führung durch selbsternannte Führungsmenschen. Wir müssen es anscheinend wirklich mit Gleichmut nehmen, andernfalls könnte man es nicht ertragen.

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paulpuma 17.07.2019, 09:41
4. Zwischen rechtem Hass und linkem Selbsthass

sollte es doch eine Stimme der Vernunft geben können.

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swandue 17.07.2019, 09:42
5.

Im 19. Jahrhundert waren die Demokraten die Partei des Ku Klux Klan und die Republikaner diejenigen, die sich erfolgreich gegen die Sklaverei gestellt hatten. Unglaublich, aber wahr.

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frenchie3 17.07.2019, 09:45
6. An alle "Nichtweißen"

Bürger der USA: wenn Ihr jetzt keine Motivation habt zur Urne zu gehen muß man Euch den Spruch von der Hochzeit um die Ohren hauen. Den mit "er spreche jetzt oder schweige für immerdar". Und schaut doch mal die Kontoauszüge der Wahlmänner nach.....

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karlo1952 17.07.2019, 09:45
7. Ich sag's nochmals,

mir ist jede artikulierte Meinung von jedem Menschen lieber, als dass sie unausgesprochen bleibt. Denn dann weiss ich wenigstens wie der- oder diejenige denkt. Wenn jemand seine Meinung nicht kundtut hat er sie ja trotzdem, nur weiss und hört es keiner. Das ist schlimmer, finde ich.

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liberalerfr 17.07.2019, 10:00
8. Banalisierung des Rassismus

Sorry, aber wo sind Trump Äußerungen rassistisch? Wenn jeder Aufforderung oder Kritik an jemanden mit einer anderen Hautfarbe rassistisch sein soll, dann ist natürlich auch die Kritik an Trump rassistisch, wenn diese von jemanden mit nicht weißer Hautfarbe kommt. Wo ist eigentlich der Aufschrei der schwarzen community, gegen diese Banalisierung des Rassismusbegriffs?

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DougStamper 17.07.2019, 10:03
9. Mit dem neuesten Tweet

Setzt er keinen drauf, er rudert zurück. Von sollen zu können, was Lübckes Aussage entspricht und nicht wirklich zu beanstanden wäre. Allerdings wäre er dann der erste der ausreisen sollte, da er Amerika ja nicht liebt sondern erst wieder groß machen will bis es toll is. Der Rest des Textes zeigt wunderbar auf was für einen rassistischen Präsidenten die USA hat, was seine treuesten Anhänger ihn noch mehr lieben lässt. Es ist ein Trauerspiel was in der einst glorreichen USA passiert.

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