Forum: Politik
Truppenabzug der USA: Trump gibt Syrien auf
REUTERS

Mit dem Abzug der US-Soldaten aus Syrien gefährdet US-Präsident Trump nicht nur den Kampf gegen den IS. Er stärkt auch das Assad-Regime und den türkischen Präsidenten Erdogan. Großer Verlierer: die Kurden.

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Kaffki 20.12.2018, 18:06
90. Nichts Neues

Tja das ist nicht neues für die Kurden, zum 5X mal sind Sie vom Westen hitergangen worden, sich an Assad zu nähren ist die einzige Möglichkeit, dem grauen des Erdogan zu entfliehen, anderseits wie wird Assad sie aufnähmen da Sie Assad "verkauft" und sich mit USA verbündet haben. Das zeigt doch das man dem WESTEN nicht trauen darf, wie Erdogan und Putin das nicht tun. Muss dummheit bestraft werden ?

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walter.klein 20.12.2018, 18:08
91. Wer solche Freunde hat, der braucht keine Feinde mehr !

Trump verät seine Verbündeten, wenner meint dass ihm dies nütze oder er einen großen Deal gemacht hat. auf solche unzuverlässige Freunde sollte europa verzichten und sich langsam selbst auf die eigenen Beine stellen. Trump wäre für einen guten Deal bereit, sogar europa zu vertaten. Verraten wie er dies jetzt mit den Kurden gemacht hat. Ich kann für so eine Person nur Abscheu empfinden.

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Neapolitaner 20.12.2018, 18:09
92. Auf Twitter erklärt Trump seine Gründe

und er kann es begründen. Syrien ist stark genug, allein dem IS zu begegnen - mit den Kurden zusammen, mit Russland und Iran. Es reicht allemal. Warum soll die US-Armee noch länger den Kopf hinhalten? Die viel größere Gefahr in der Region ist doch jetzt die Türkei. Die ist aber NATO-Mitglied, ein Verbündeter also. Erdogan soll ja sogar mit Angriff auf von den USA gehaltene Stützpunkte gedroht haben. Also, was ist aus deutscher Sicht dazu zu sagen? Was ist die deutsche Position? Was sagt (und wie handelt) die Bundesregierung dazu? Nichts. Es gibt dazu nämlich gar keine Position. Außer das bekannte Trump-Gebashe. Das ist lächerlich.

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thorsten35037 20.12.2018, 18:11
93.

Assad ist der legitime Präsident Syriens. Nach der (hoffentlichen) Zerschlagung des IS kann jetzt vielleicht wieder Frieden einkehren in Syrien. Der IS wurde erst stark, weil die USA den Sunniten im Irak kein politisches Gewicht mehr geben wollten. So haben sich viele Militärs in den Untergrund begeben. Nach dem nun dieser unsägliche "Arabische Frühling" durch CIA und George Soros herbeigeputscht wurde, fand der IS die Möglichkeit, sich mit seiner Ideologie auszubreiten. Dank der Russen wurde Assad nicht beseitigt (wie Ghaddafi in Lybien, wo sich danach ein unglaubliches Chaos ausbreitete), sondern kann sich jetzt dem Neuaufbau seines Landes widmen. Ich hoffe, dass viele Syrer die Chance erkennen und durch Rückkehr ihrem Land beim Neuaufbau helfen.

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comtom 20.12.2018, 18:11
94. Es war schon immer ein Fehler

dass Truppen jeglicher Nation dort kämpften. Solange solche Völker an ihrem steinzeitlichen Glauben festhalten sollen sie gefälligst selber um ihr Land kämpfen. Demokratie kann denen nicht aufgezwungen werden. Grenzen schließen so das keiner raus kommt, Land isolieren und dann sollen sie sehen wie sie klar kommen.

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Lasersnake 20.12.2018, 18:11
95. Hals über Kopf

Kurz gesagt - die Amis hätten da gar nicht erst reingehen sollen. Das gilt für Syrien und ganz besonders für den Irak. Dass Trump jetzt zum ungeordneten Rückzug bläst, liegt wohl weniger an seiner pazifistischen Ader als an dem Versuch, von seinen Problemen mit dem Gesetz zu Hause abzulenken. Ausbaden dürfen das die Kurden, die einzigen, die sich damals zwischen die islamistischen Barbaren und die Jesiden gestellt haben. Zum Kotzen, danke Donald.

Und ja, die paar hundert amerikanischen Soldaten an der Seite der Kurden haben gereicht, damit die Türkei und der Iran nicht über die Kurden hergefallen sind. Jetzt gibts wohl kein halten mehr.

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S-Fischer 20.12.2018, 18:12
96. richtig so

Finde ich die absolut richtige Entscheidung von Trump. Die USA haben dort nichts zu gewinnen. Mit Russland und der Türkei sind zwei starke Militärmächte aktiv. Außerdem gibt es im arabischen Raum keine Dankbarkeit für das Eingreifen der USA. "Die Leute denen wir helfen, wollen uns nicht hier haben."

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Heike Friedrich 20.12.2018, 18:15
97. Unverständlich!

Was ist denn so tragisch, wenn die Kurden sich mit Assad verbinden? Wir sollten doch endlich froh sein, dass am Horizont ein Schweif des Friedens zu sehen ist und damit das Töten endlich aufhört. Aber scheinbar will Herr Maas und viele andere das nicht!

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Liudin69 20.12.2018, 18:16
98. Helden werden in den USA schon lange nicht mehr geboren

Was für ein armseeliger, feiger, raffgieriger und verkommener Präsident. Die Kurden sind wahre Helden. Die Amerikaner haben es garnicht verdient, an der Seite dieser Kämpfer gestanden zu haben. Klar, jetzt wo große Waffengeschäfte mit Erdogan beauftragt werden, lässt man für blutiges Geld gerne mal ein paar Verbündete im Stich. Das ist in den letzten Jahren übrigens die größte Stärke der Amerikaner: Das Weite zu suchen, wenn jemand mit den Geldscheinen winkt. Man kann nur hoffen, dass die Chinesen und Russen diesen blonden Clownpräsidenten in seine Schranken weisen. Das amerikanische Volk hat sich mit dem Polit.Scharlatan offensichtlich arrangiert. Oder warum darf er sich ansonsten noch "Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika" nennen. Es sind schon wesentlich bessere Menschen schneller aus Ämtern entsorgt worden. Einfach nur ekelhaft, was die USA sich außenpolitisch derzeit erlauben.

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rabode 20.12.2018, 18:17
99. Das selbe haben die USA

schon im ersten Irak Krieg gemacht mit den entsprechenden Spätfolgen. Man lernt nicht aus den Fehler der Vergangenheit.
Nun wäre Europa am Zug die Kurden weiter zu unterstützen.

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