Forum: Politik
Truppenübungsplatz Heuberg: Teenager schoss auf Bundeswehr-Gelände mit Sniper-Gewehr
Michaela Rehle/ REUTERS

Nach einem fragwürdigen Vorfall gerät die Bundeswehr in Erklärungsnot. Nach SPIEGEL-Informationen übte ein US-Teenager 2016 auf einem Übungsplatz der Truppe mit einem Scharfschützen-Gewehr. Ungewöhnlich fand das niemand.

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snoopytheredbaron 15.06.2019, 10:47
40. Der Verfasser kann anscheinend kein Deutsch "Sniper - Gewehr"

... der Begriff Sniper - Gewehr... entweder Scharfschützengewehr (sowas gibt es auf Deutsch), oder Sniper rifle...
aber dazu dürfte man keine 1 € Verfasser einstellen... und was genau ist am Rest so schlimm? War ja keine Bundeswehrwaffe (die gibts bei uns nämlich gar nicht) und schießen ist in kontrollierter Umgebung auch nicht schlimm...

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okrogl 15.06.2019, 10:48
41. Skandal!

Da nimmt ein Mann seinen Sohn mir auf die Arbeit, lässt ihn unter sicheren Bedingungen auf ein paar Pappscheiben schießen und schon sind Medien und Politik alarmiert. Heute wird wirklich aus jeder Mücke ein Elefant konstruiert. Mein Vater ließ mich damals mit 5 auf seinem Schoß die letzten paar Meter zum Haus das Auto lenken - heute würde man damit wohl auch in den Schlagzeilen landen.

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pepe83 15.06.2019, 10:49
42. Man sollte die Immunität von US- Soldaten aufheben

Auch in anderen Fällen gab es schon unerträgliche Situationen, weil US-Soldaten sich leicht der deutschen Strafverfolgung entziehen können. Die Leute verhalten sich noch als Besatzer. Sie sollten sich eher wie Gäste verhalten. Im Übrigen weiß Jeder, der mit US-Soldaten zusammen gearbeitet hat, dass diese sich von Deutschen nix sagen lassen. Es hätte den Vater des Kindes wahrscheinlich nicht sonderlich interessiert, wenn ihn deutsche Soldaten das Schießen hätten verbieten wollen.

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zausi 15.06.2019, 10:55
43. uuuuh ..

Was soll denn Frau von und zu auf und davon Truppen Chefin machen. Würde sie diesen US Mann angehen, würde Trump ihr den Popo Klatschen. Ist wie in der Industrie, Verfehlungen von den oberen existieren nicht, also immer schön nach unten Treten. Scheiße fällt bekanntlich von oben nach unten.....

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Axeman 15.06.2019, 10:55
44.

Wer §2 des WaffG hervorkramt, möge bitte auch die §§3 und vor allem 55 Abs.1 Punkt 2 beachten. Der Junge hat auch nicht im Gelände geschossen, sondern auf einer dafür geeigneten Anlage. Insofern ist es völlig normal, dass kein anwesender Soldat eingeschritten ist.
Es gab früher schon Anzeigen besorgter Bürger wenn die BW bei Gästeschießen, oder Tagen der off. Tür Kinder/Jugendliche an die Waffen gelassen hat. Solche Anzeigen gehen aus (Wortspielalarm) wie das Hornberger schießen, sprich Einstellung durch die Staatsanwaltschaft.
Ist schon wieder Sommerloch?

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skit 15.06.2019, 10:57
45. Siegermacht

Amerikanische Soldaten haben sich vor ihren Vorgesetzten zu rechtfertigen und nicht vor den Nachlommen von concentration camp guards. Wenn sich ein Deutscher Beschweren will kann er an die US Army Dienstaufsicht schreiben

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Sotnik 15.06.2019, 11:00
46. Da will sich...

...ein Reservist offenbar wichtig machen, indem er einen uralten Vorgang an die Presse durchsteckt - aus welchen Gründen auch immer!

Einen "Skandal" kann ich nicht erkennen.

Und noch weniger die Notwendigkeit, darüber in SPON zu berichten.

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gemüseflüsterer 15.06.2019, 11:02
47. Man kann schon aus jeder Bagatelle einen Skandal zaubern

Hoffentlich stürzen sich alle Medien auf diesen unglaublichen Vorgang. Beraterverträge, marode Waffen, Unterkünfte und Ausrüstung, miese Klarstände, Personalmangel und Ineffizienz kann man dagegen völlig ignorieren.

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anonguest 15.06.2019, 11:04
48.

Zitat von quark2@mailinator.com
Die rechtliche Situation mal beiseite, wo IST das Problem ? Mal abgesehen davon, daß ein "Teenager" auch 19 Jahre alt sein kann ...
War er aber nicht. Das Kind war 13. Damit sogar legal ein Kind und noch kein Jugendlicher.

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ganzeinfach 15.06.2019, 11:09
49. Erziehung "quo vadis"?

Anstatt weitere Armee-Munition in meist naturgeschützter Landschaft - jetzt bereits mit minderjährigen Ausländern - zu versenken, wäre doch mal eine Umwelt-Erziehung angesagt: verschossene Munition aus der Landschaft bergen, statt neue verbuddeln. Anbieten tut sich seit letzten Jahres das Naturschutzgebiet und Truppenübungsplatz "Meppen" seit 1871, welche letzten August durch die Bundeswehr zu einem Drittel abgefackelt wurde. Schaden 300 Mio Teuronen plus. Das Militär soll seinen Schrott da rausholen und unter fachlicher Anleitung dürfen Schüler ganz legal neues Moor anlegen. Hilft CO2 zu speichern und die Biodiversität zu verbessern. Wäre doch auch für das geplagte Militärministerium ein gelungener Auftritt - nicht wahr, Frau von der Leyen? Es geht wirklich! Melden Sie sich - ganzeinfach

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